Erster Grüner Wasserstoff Fonds

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eröffnet am: 25.12.20 14:10 von: franzelsep Anzahl Beiträge: 59
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25.12.20 14:10 #1 Erster Grüner Wasserstoff Fonds

Stand: 24.12.2020 https://wasserstofffonds.de

Wasserstoff: Öl der Zukunft Schlüssel zur Energiewende?


 
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25.01.21 08:49 #36 Shell Wasserstoff & Biokraftstoffe

Shell sagt: Wasserstoff ist die Zukunft des Schwerlastverkehrs. Was nun für Biokraftstoffe?


https://www.greentechmedia.com/articles/read/...#.YA4ne-s8nkg.twitter

 
26.01.21 12:19 #37 USA & europäische H2-Strategie

https://www.neweurope.eu/article/...e-the-european-hydrogen-strategy/

Wird Joe Bidens Klimapolitik die europäische Wasserstoffstrategie herausfordern?



Es war, als würde man der Welt sagen: Wir sind bereit, der globale Wasserstoff-Champion zu werden! Die europäische Wasserstoffstrategie, die im Juli letzten Jahres veröffentlicht wurde, markiert einen Schrittwechsel in der europäischen Klimapolitik.

Sie wurde von den Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfel im Dezember unterstützt und mit einem 15-seitigen Beschluss untermauert, der die Europäische Kommission auffordert, diese Strategie konsequent und in Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten umzusetzen.

Die EU-Mitglieder reagierten sofort und starteten ein neues IPCEI (ein wichtiges Projekt von gemeinsamem europäischem Interesse) in Bezug auf Wasserstofftechnologien, ein Rechtsinstrument, das es den Regierungen erlaubt, die strengen Regeln für staatliche Beihilfen für spezielle Projekte zu lockern. In der Zwischenzeit werden von den Mitgliedsstaaten die ersten Post-COVID-19-Konjunkturpläne zur Überwindung des wirtschaftlichen Abschwungs vorgelegt. Im Rahmen der im letzten Jahr gestarteten Initiative "Resilience and Recovery Fund" wird die EU rund 750 Milliarden Euro ausgeben, um die durch die Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schäden zu überwinden. Der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz machte den Anfang und erklärte vor der Euro-Gruppe die Verpflichtung seiner Regierung, 11 Milliarden Euro für Klimatechnologien in Kombination mit 11 Milliarden Euro für digitale Technologien bereitzustellen und stellte Wasserstoff in den Mittelpunkt dieser Ambition.

Zur gleichen Zeit sprach die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen vor dem Hydrogen Council, einer globalen Initiative von fast hundert CEOs, die im Bereich der Wasserstofftechnologien aktiv sind. Ihr 10-minütiges Statement ist ein klares Signal an die Industrie, aber auch an die Finanzmärkte: Die EU ist entschlossen, Geld für den Systemwandel auszugeben, um die Ziele des Klimaabkommens zu erreichen und gleichzeitig Arbeitsplätze zu schaffen, indem sie wettbewerbsfähiger wird, insbesondere durch die Kombination von Klima- und Digitaltechnologien.

Das Rennen ist eröffnet. Wer wird der Wasserstoff-Champion auf diesem Globus sein? Bisher waren es Japan und Korea, die vor allem die Kapazitäten von Brennstoffzellen für die Mobilität, aber auch für die Heizung von Wohnhäusern erforschen. In den letzten zwei Jahren holte China auf und fügte dieser Entwicklung die Produktion von Elektrolysen hinzu. Die chinesische Regierung, aber auch viele regionale Initiativen in China zeigen deutlich ihre Bereitschaft, das zu wiederholen, was in anderen erneuerbaren oder klimaschonenden Technologien wie in der Solartechnik bereits getan wurde. Das Tempo der chinesischen öffentlichen Investitionen und der wirtschaftlichen Entwicklung in Bezug auf Wasserstofftechnologien ist rasant. Dennoch haben die Europäer jetzt engagierte Pläne, um nicht zuzulassen, dass dieses Mal eine Technologie auf dem guten alten Kontinent angestoßen und dann zu früh aufgegeben wird.

Mit dem neuen US-Präsidenten könnte sich die Situation dramatisch ändern. Joe Biden hat sich zweifelsohne als ein Präsident positioniert, der den Klimawandel sehr ernst nimmt. Nicht nur, dass er John Kerry als seinen Sondergesandten in dieser Angelegenheit eingeladen hat. Er hat in seinem Wahlkampf, insbesondere in den Debatten mit seinem Kontrahenten, zweifelsohne für eine Dekarbonisierung der Energieversorgung plädiert. Wird das bedeuten, dass die USA ein starker Akteur bei den Wasserstofftechnologien werden? Es waren die USA, die in den ersten Jahren dieses Jahrtausends eine Initiative zur Erforschung der Möglichkeiten von Wasserstofftechnologien auf globaler Ebene gestartet haben. Die "International Partnership for the Hydrogen Economy" (IPHE) wurde von der Regierung in Washington ins Leben gerufen und hat bis heute einen wichtigen Einfluss, indem sie alle wichtigen Verwaltungen rund um die Welt miteinander verbindet. Trotz der Tatsache, dass die letzten vier Jahre vielleicht etwas schwieriger waren, ist es selbstverständlich, dass einige Global Player im Bereich der Wasserstofftechnologien definitiv aus den Vereinigten Staaten stammen.

Es ist interessant zu sehen, wie sich Öl- und Gasunternehmen aus den USA an Studien über das Potenzial von Wasserstoff für Europa beteiligen. Nicht zuletzt kann die Abschlusserklärung des jüngsten G20-Gipfels in Saudi-Arabien als deutliches Zeichen gewertet werden, die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien in Kombination mit Wasserstoff besser zu nutzen. Saudi-Arabien als Gastgeber konzentrierte sich in der Erklärung auf erneuerbar erzeugten Wasserstoff als eine wichtige Quelle für den Klimaschutz, auch in Kombination mit der Produktion von synthetischen Kraftstoffen und anderen Derivaten von sauberem Wasserstoff. Auf dem aufstrebenden Markt des neuen sauberen globalen Rohstoffs will niemand außen vor bleiben. Wasserstoff wird daher weltweit mehr und mehr zu einem strategischen Faktor.

Inwieweit die neue Technologie bereits die geostrategische Agenda beeinflusst, zeigt sich auch in der Frage von Nord Stream II. Während in den letzten Stunden der Trump-Administration erste Sanktionen gegen einige beteiligte Unternehmen erhoben wurden, wurde dies von der neuen Biden-Administration als weiterführendes Thema aufgegriffen. Im Europäischen Parlament gab es erste Reaktionen, diesen Vorfall zu nutzen, um das Projekt zu stoppen. Gleichzeitig wurde diskutiert, ob Russland den Inhalt der Pipeline ersetzen könnte, indem es dekarbonisierten Wasserstoff nach Europa schickt.

Eine neue Technologie namens Pyrolyse könnte helfen, Erdgas zu fast hundert Prozent emissionsfrei zu dekarbonisieren und damit einen Beitrag zum aufstrebenden europäischen Wasserstoffmarkt zu leisten. Wenn die Pipeline sauberen Wasserstoff transportieren würde und auch für die Länder rund um die Ostsee offen wäre, hätte sie definitiv einen anderen Charakter und wäre als wichtiger Beitrag zur europäischen Klimapolitik kaum zu leugnen.

Es liegt nun an der europäischen Politik und der europäischen Industrie, die Entwicklung einer eigenen Wasserstoffstrategie zu beschleunigen. Dass die European Clean Hydrogen Alliance nicht sofort nach dem Start im Juli ins Leben gerufen wurde, mag man als kleinen Schluckauf betrachten. Dennoch haben die verschiedenen Akteure ihren Willen gezeigt, Europa zum führenden Marktplatz für sauberen Wasserstoff als neues Gut zu machen.

Es ist eine Frage der Geschwindigkeit, ob dieser neue Rohstoff in naher Zukunft in Euro und nicht in Dollar gehandelt wird. Aber Geschwindigkeit ist nicht der einzige Faktor, Geduld bei der Entwicklung dieses Marktes könnte die gleiche Bedeutung haben. Die Branche der Solarpaneele könnte ein gutes Beispiel dafür sein, welche Elemente diesmal vermieden werden sollten.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 
26.01.21 17:12 #39 Bzgl. Beitrag #45 USA & europäische H2-Stra.
beängstigend zu sehen, wie die Marktkapitalisierungen der amerikanischen H2 Werte in die Höhe schießen und auch in diesem Sektor wieder die Big Player in den USA entstehen ... die Marktmacht und MK anderer amerikanischer Unternehmen sind jedem bekannt, gefährliche Entwicklung.  
26.01.21 22:48 #40 KE von Plug
https://www.globenewswire.com/news-release/2021/...-Common-Stock.html

So läuft es und wird man ein Big Player, wo sitzt das große Geld?! ;-)  
27.01.21 11:09 #41 Hamburg H2 Projekt
Das Projekt wäre einer der größten Elektrolyseure der Welt. Was es aber noch einzigartiger macht, ist, dass der Hub einer der am besten mit anderen Sektoren vernetzten sein könnte.
Lesen Sie die Pressemeldung hier:
https://twitter.com/MHI_Group/status/1354368628729241602?s=20  
29.01.21 12:47 #42 Climate CH2ampion
10.03.21 01:39 #43 Deine threads sind voll mit infos
Beim Stöbern darin habe ich gerade das hier gefunden
https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/leitprojekte/h2mare
Das ist im Grunde auch meine Vorstellung von der Wasserstoffproduktion auf hoher See, wenn ich auch die Integration der Elektrolyseure in die Windräder weniger effizient finde als ein grosser Sprudler im Windpark.  
17.03.21 11:40 #44 Löschung

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24.04.21 01:57 #45 Löschung

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24.04.21 13:20 #49 Löschung

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25.04.21 01:52 #50 Löschung

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25.04.21 02:52 #51 Löschung

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25.04.21 10:17 #52 Löschung

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18.05.21 16:01 #53 Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen
Der Fonds hat in den letzten Wochen starke Verluste gehabt, jetzt ist ein sehr guter Einstiegszeitpunkt.  
27.07.21 20:38 #54 Big Question
Welche Firma oder welches Ereignis (News) leitet die Trendwende im H2 Bereich ein. Mittlerweile befindet sich der Markt in einer halbjährlichen Konsolidierung.  
30.07.21 11:15 #55 European Investment Bank & Hydrogen Europe
The European Investment Bank (EIB) and Hydrogen Europe, an umbrella association representing European industry, research, and national and regional associations in the hydrogen and fuel cell sector, today signed an agreement for consultancy services.
 
09.08.21 20:04 #57 Anscheinend hat jemand den H2 Schalter umge.
17.08.21 08:52 #58 UK government launches plan for hydrogen eco.
First-ever vision to kick start world-leading hydrogen economy set to support over 9,000 UK jobs and unlock £4 billion investment by 2030.
 
18.08.21 09:22 #59 Nehme diese Meldung einmal hier mit auf
https://www.sfc.com/...em-fuer-industrielle-maerkte-schluesselproduk/

18.08.2021 Investoren, News, Pressemitteilung

SFC Energy und Nel ASA schließen Entwicklungspartnerschaft für weltweit erstes integriertes Elektrolyseur- und Wasserstoff-Brennstoffzellensystem für industrielle Märkte – Schlüsselprodukt zum Ersatz von Dieselgeneratoren

Brunnthal/München, Deutschland, 18. August 2021 – Die SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), ein führender Anbieter von Wasserstoff- und Methanol-Brennstoffzellen für stationäre und mobile Hybrid-Stromversorgungslösungen, schließt eine gemeinsame Entwicklungspartnerschaft mit Nel ASA (Nel). Das norwegische Unternehmen ist auf die Herstellung von Wasserstoff, Speichersystemen und Wasserstoff-Tankstellen spezialisiert.

Das gemeinsame Vorhaben zweier Markt- und Technologieführer kombiniert modernste und markterprobte Technologien. SFC Energy bringt mehr als 20 Jahre Brennstoffzellenexpertise in das Projekt ein. Nel als langjährig global führendes Unternehmen im Bereich Wasserstoff ist für die Elektrolyseur- und Speichertechnologie verantwortlich. Beide Partner bündeln ihr umfassendes Know-how auf dem Gebiet der umweltfreundlichen Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, um den Herausforderungen des Klimawandels mit zukunftsweisenden Energieversorgungslösungen zu begegnen. Ziel ist es, gemeinsam das erste integrierte Elektrolyseur- und Wasserstoff-Brennstoffzellensystem zu entwickeln und zu vermarkten, das das Potenzial hat, einen wesentlichen Beitrag zum Race-to-Zero und zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft zu leisten: von der grünen Vor-Ort-Wasserstoffproduktion bis zur emissionsfreien Bereitstellung von Strom durch die Wasserstoff-Brennstoffzelle. Beide Partner streben an, in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 erste Produkte auf den Markt zu bringen. In einem ersten Schritt adressieren SFC Energy und Nel Anwendungen in einem Leistungsbereich bis 50 Kilowatt (kW). In einem zweiten Schritt wird der Leistungsbereich auf bis zu 500 kW erweitert werden. Für die Fern-, Mobil- und Notstromversorgung wird derzeit üblicherweise ein konventioneller Dieselgenerator eingesetzt. Die Wasserstoff-Brennstoffzelle in Kombination mit einem Elektrolyseur zur Erzeugung von grünem Wasserstoff ist hingegen eine hocheffiziente und umweltfreundliche Alternative. Das System emittiert kein Kohlendioxid (CO2), keine Stickoxide (NOx), kein Kohlenmonoxid (CO) und keinen Feinstaub. Mit diesem ersten integrierten Elektrolyseur- und Wasserstoff-Brennstoffzellensystem adressieren SFC Energy und Nel einen globalen, dynamisch wachsenden Multimilliardenmarkt. „Mit Nel haben wir einen visionären und innovativen Partner gewonnen. Gemeinsam mit einem echten Technologie- und Marktführer schaffen wir eine neue Produktkategorie, um Dieselgeneratoren auf breiter Front durch eine 100% nachhaltige und emissionsfreie Lösung zu ersetzen. Damit erschließen wir einen schnell wachsenden Multi-Milliarden-Euro-Markt für industrielle, kritische und Kommunikations-Infrastrukturen sowie Smart-Grid-Anwendungen. Dies ist auch ein wichtiger Schritt, um den großen Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Der Weltklimabericht hat uns deutlich gezeigt, dass wir jetzt handeln müssen. Gemeinsam mit unserem Partner Nel wollen und werden wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität und einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten“, sagt Dr. Peter Podesser, CEO von SFC Energy. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit SFC Energy Wasserstoff- und Brennstoffzellenlösungen zu entwickeln, die das Potenzial haben, einen signifikanten Beitrag zur Emissionsreduktion bei industriellen Anwendungen zur dezentralen Energieerzeugung zu leisten. Das integrierte Angebot kann Dieselgeneratoren mit hohem CO2-Ausstoß ersetzen und damit einen wesentlichen Beitrag zum Race-to-Zero und zur Dekarbonisierung der Weltwirtschaft leisten. SFC Energy und Nel sind beide Marktführer in ihrem Bereich, und es ist großartig, diese Entwicklung auf der Grundlage bereits verfügbarer und bewährter Technologien beider Unternehmen zu beschleunigen“, sagt Jon André Løkke, CEO von Nel ASA. Weitere Informationen zu den Clean Energy und Clean Power Management Lösungen von SFC Energy unter www.sfc.com.

Zu SFC Energy AG
Die SFC Energy AG (www.sfc.com) ist ein führender Anbieter von Wasserstoff- und Methanol-Brennstoffzellen für stationäre und mobile Hybrid-Stromversorgungslösungen. Mit den Geschäftsfeldern Clean Energy und Clean Power Management ist die SFC Energy AG ein nachhaltig profitabler Brennstoffzellenproduzent. Seine mehrfach ausgezeichneten Produkte vertreibt das Unternehmen weltweit und verkaufte bislang mehr als 50.000 Brennstoffzellen. Mit Hauptsitz in Brunnthal bei München, Deutschland, betreibt das Unternehmen Produktionsstandorte in den Niederlanden, Rumänien und Kanada. Die SFC Energy AG notiert im Prime Standard der Deutschen Börse (WKN: 756857 ISIN: DE0007568578).

SFC Pressekontakt
Jens Jüttner
Tel. +49 89 125 09 03-32
Email: jens.juettner@sfc.com
Web: sfc.com

IR Kontakt
CROSS ALLIANCE communication GmbH
Susan Hoffmeister
Tel. +49 89 125 09 03-33
Email: susan.hoffmeister@crossalliance.de
Web: crossalliance.de  
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