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Übernahme der ebase durch die FNZ Group mit heutigem Closing abgeschlossen - Fondsnews


16.07.19 13:00
ebase

Aschheim (www.fondscheck.de) - Nachdem die Genehmigungen der zuständigen Bankenaufsichts- und Kartellbehörden erteilt wurden, konnte der Kauf von 100% der Anteile an der ebase durch die FNZ Group heute erfolgreich abgeschlossen werden, so die European Bank for Financial Services GmbH (ebase) in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Mit erfolgtem Closing scheidet ebase aus der comdirect Gruppe und dem Commerzbank Konzern aus. FNZ wird die Entwicklung der ebase weiter begleiten und mit neuen Impulsen verstärken.

ebase hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt, sodass zum Closing mit rund 1,1 Mio. Kunden und mehr als 34 Milliarden Euro Assets under Control innerhalb der über 15-jährigen Unternehmensgeschichte Höchstwerte zu Buche stehen, welche auf einem überaus soliden Fundament stehen. Denn das organische Wachstum der letzten Jahre hat eine breite Basis und konnte über alle drei Zielkundengruppen - Privatkunden, Firmenkunden sowie Insitutionelle Investoren - welche ebase bedient, generiert werden.

Mit dem jetzt erfolgten Closing sind alle Voraussetzungen gegeben, den in der Vergangenheit bereits erfolgreichen Weg von ebase nun zusammen mit dem neuen Eigentümer aktiv zu gestalten. Die Fähigkeiten von FNZ und ebase ergänzen sich dabei, nicht zuletzt aufgrund der beiderseitigen Fokussierung auf das Thema Vermögensmanagement, geradezu optimal.

"Das ist eine hervorragende Basis, um den strategischen Anspruch der ebase, führender "Digital Financial Service Partner" zu sein, inhaltlich weiter voranzutreiben", so Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. "Seit der Bekanntmachung des geplanten Kaufs der ebase durch die FNZ Group haben wir eine sehr positive Resonanz und großes Interesse am Markt wahrgenommen. Insbesondere die Kombination aus einer im EU-Raum agierenden Vollbank und einem global agierenden Finanztechnologieunternehmen sieht der Markt offensichtlich als ideale Voraussetzung, den Herausforderungen unserer Branche zu begegnen", so Geyer weiter.

"Wir sind sehr glücklich, dass wir den Kauf der ebase erfolgreich abschließen konnten. ebase ist nicht nur bereits heute eine führende B2B-Bank mit einem hervorragenden Ruf im Markt, sondern wir sind auch von dem Team und der Strategie überzeugt. Zukünftig werden wir gemeinsam daran arbeiten, das Angebot modernster Plattform-Lösungen im B2B-Anlagegeschäft weiter auszubauen", ergänzt Adrian Durham, der Gründer und CEO von FNZ Group.

Über die FNZ Group

FNZ ist ein globales und stark wachsendes FinTech-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern. Ihre Vision ist es, Menschen zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. FNZ stellt etablierten Finanzinstituten moderne und hoch skalierte Plattform-Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette im Anlagegeschäft zur Verfügung ("Platform as a Service"). Dieses komplette B2B-Plattform-Angebot kombiniert die Elemente Technologie (SaaS) und Back-Office-Dienstleistungen (BPO) und erlaubt es, den Endkunden bessere Anlagelösungen zu niedrigen Kosten anzubieten. Zu den Kunden von FNZ zählen Banken, Versicherer, Asset Manager sowie Anbieter im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. (16.07.2019/fc/n/s)