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ebase Vermittler-Fokus-Umfrage: Nachfrage-Boom bei ETFs setzt sich fort - Fondsnews


21.09.21 09:22
ebase

Aschheim (www.fondscheck.de) - Die Ergebnisse der aktuell von der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) unter 118 Vertriebspartnern der B2B-Direktbank durchgeführten Umfrage zum ETF-Geschäft in Deutschland zeigen, dass die Finanzprofis überwiegend mit einer wachsenden Bedeutung von Exchange Traded Funds (ETFs) rechnen, so die Experten von ebase.

"ebase verzeichnet seit Jahren eine überdurchschnittlich große Nachfrage nach Exchange Traded Funds, was sich so auch in den Ergebnissen unserer regelmäßigen Umfragen widerspiegelt", erkläre Kai Friedrich, CEO der ebase. "Insofern ist aus den Ergebnissen der jüngsten Umfrage zu schließen, dass sich die ETF-Nachfrage der Anleger ungebremst fortsetzen dürfte." Mit 86,5% gehe die überwiegende Mehrheit der Vermittler für die nächsten drei Jahre davon aus, dass die Bedeutung von ETFs im Privatkundengeschäft steigen bzw. stark steigen werde.

7,6% der Finanzprofis würden davon ausgehen, dass die inzwischen erreichte Bedeutung von ETFs im Privatkundengeschäft gleich bleiben werde, während nur 5,9% der Befragten mit einer abnehmenden Bedeutung rechnen würden. "Unter dem Strich zeigt dies ganz klar, dass ETFs als Anlageinstrument im Privatkundenbereich angekommen sind und dort auch sicherlich noch weiter an Bedeutung gewinnen werden", betone Friedrich. "ETFs sind längst nicht mehr nur Investmentprofis vorbehalten und werden somit immer mehr auch für Vermittler in der täglichen Arbeit ein sehr relevantes Thema", führe er weiter aus.

Um Vertriebspartner wie auch Kunden gleichermaßen dauerhaft mit dem bestmöglichen ETF-Angebot bedienen zu können, optimiere und erweitere ebase laufend das Angebot. "Inzwischen hat ebase mehr als 1.000 ETFs von über 20 namhaften Emittenten im Angebot. Diese sind nahezu alle sparplanfähig und mehr als 400 ETFs sogar VL-fähig", erkläre ebase-CEO Friedrich abschließend. (21.09.2021/fc/n/e)