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AL Trust Global Invest-Fonds: Wertzuwachs von 3,3% im laufenden Jahr - Fondsanalyse
10.03.26 15:00
ALTE LEIPZIGER Trust
Oberursel (www.fondscheck.de) - Das Vermögen des AL Trust Global Invest besteht überwiegend aus ausgesuchten Aktienfonds mit Anlageschwerpunkten in den Regionen, die entscheidenden Einfluss auf das Wachstum der Weltkonjunktur ausüben: USA, Japan und Europa, so die Experten der Alte Leipziger Trust Investment-Gesellschaft mbH.
Dem dynamischen Wachstum der Schwellenländer (Emerging Markets) werde durch Beimischung von spezialisierten Aktienfonds, die ihren Anlagefokus auf diese Zukunftsmärkte setzen würden, Rechnung getragen.
Die internationalen Aktienmärkte seien im Februar stark nachrichtengetrieben geblieben. In den USA habe die Zollfrage im Mittelpunkt gestanden. Das Supreme-Court-Urteil gegen Trumps Notstands-Zölle habe zwar kurzfristig Klarheit gebracht, doch neue Importabgaben seien umgehend in Aussicht gestellt worden. Das erhöhe Unsicherheit für Lieferketten, Margen und Inflation. Japan sei als Diversifikationsziel stärker in den Fokus gerückt, auch weil der Markt breiter aufgestellt sei. Schwellenländer hätten sensibel auf Dollarbewegungen und Rohstoffimpulse reagiert. Zum Monatsende habe der Iran-Krieg die Risikowahrnehmung überlagert. Die Sorge vor Störungen in der Straße von Hormus und vor Angriffen auf Tanker erhöhe das Risiko eines Ölpreisschubs, der weltweit Bewertungen und Risikoappetit beeinflussen könne. Qualität und Liquidität seien wichtiger geworden. (Stand vom 01.03.2026) (10.03.2026/fc/a/f)
Dem dynamischen Wachstum der Schwellenländer (Emerging Markets) werde durch Beimischung von spezialisierten Aktienfonds, die ihren Anlagefokus auf diese Zukunftsmärkte setzen würden, Rechnung getragen.
Die internationalen Aktienmärkte seien im Februar stark nachrichtengetrieben geblieben. In den USA habe die Zollfrage im Mittelpunkt gestanden. Das Supreme-Court-Urteil gegen Trumps Notstands-Zölle habe zwar kurzfristig Klarheit gebracht, doch neue Importabgaben seien umgehend in Aussicht gestellt worden. Das erhöhe Unsicherheit für Lieferketten, Margen und Inflation. Japan sei als Diversifikationsziel stärker in den Fokus gerückt, auch weil der Markt breiter aufgestellt sei. Schwellenländer hätten sensibel auf Dollarbewegungen und Rohstoffimpulse reagiert. Zum Monatsende habe der Iran-Krieg die Risikowahrnehmung überlagert. Die Sorge vor Störungen in der Straße von Hormus und vor Angriffen auf Tanker erhöhe das Risiko eines Ölpreisschubs, der weltweit Bewertungen und Risikoappetit beeinflussen könne. Qualität und Liquidität seien wichtiger geworden. (Stand vom 01.03.2026) (10.03.2026/fc/a/f)
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