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Afrikafonds bei Anlegern gefragt
04.02.10 14:22
Börse Hamburg
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Im neuen Jahr zeigt sich im Fondshandel an der Börse Hamburg ein bekanntes Bild: Offene Immobilienfonds gehörten auch im Januar 2010 zu den Spitzenreitern nach Umsatz, so die Börse Hamburg.
Insgesamt seien im vergangenen Monat an der Börse Hamburg Anteile dieser Fondskategorie im Wert von mehr als 65 Mio. Euro gehandelt worden, bei Aktienfonds habe der Umsatz knapp 46 Mio. Euro betragen. Offene Immobilienfonds hätten im Januar acht der zehn umsatzstärksten Fonds gestellt. Mit Abstand an der Spitze sei erneut der "eingefrorene" Morgan Stanley P2 Value mit einem Umsatz von mehr als 11 Mio. Euro gewesen.
"Während sich Privatanleger verstärkt von ihren Anteilen an offenen Immobilienfonds trennten, stiegen institutionelle Investoren ein", so Stefan Wildner von der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG, einem Makler an der Börse Hamburg. Dafür spreche die Höhe der Handelsvolumina auf Käufer- und Verkäuferseite.
Auch bei Chinafonds seien die Umsätze hoch gewesen. Allerdings hätten hier die Verkäufe überwogen. "Offenbar zeigt die Warnung vieler Experten vor der nächsten Chinablase Wirkung", meine Wildner. Gefragt gewesen seien hingegen auffällig viele Afrikafonds. Das liege zum einen an der erhöhten Aufmerksamkeit aufgrund der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft. Zum anderen locke Afrika mit zahlreichen Rohstoffen. Südafrika beispielsweise sei der weltweit größte Platinproduzent, ein Rohstoff, der in den letzten Monaten eine wahre Preisrally erlebt habe.
Dem gestiegenen Anlegerinteresse an Afrikafonds komme die Börse Hamburg entgegen: TOP-FONDS im Februar sei der DWS Invest Afrika LC (ISIN LU0329759764 / WKN DWS0QM). Anleger könnten den Fonds diesen Monat mit einem reduzierten maximalen Spread von 0,5 Prozent handeln. "Mit unseren TOP-FONDS machen wir den börslichen Fondshandel für Anleger noch attraktiver. Die begrenzte Spanne zwischen An- und Verkaufskurs reduziert die Kosten. Darüber hinaus wird - wie bei allen Fonds an der Börse Hamburg - kein Ausgabeaufschlag fällig", so Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg. Der zweite TOP-FONDS im Februar sei der Superfonds Finanzmatrix. Hier sei der Spread auf maximal 0,1 Prozent begrenzt. (04.02.2010/fc/a/f)
Insgesamt seien im vergangenen Monat an der Börse Hamburg Anteile dieser Fondskategorie im Wert von mehr als 65 Mio. Euro gehandelt worden, bei Aktienfonds habe der Umsatz knapp 46 Mio. Euro betragen. Offene Immobilienfonds hätten im Januar acht der zehn umsatzstärksten Fonds gestellt. Mit Abstand an der Spitze sei erneut der "eingefrorene" Morgan Stanley P2 Value mit einem Umsatz von mehr als 11 Mio. Euro gewesen.
Auch bei Chinafonds seien die Umsätze hoch gewesen. Allerdings hätten hier die Verkäufe überwogen. "Offenbar zeigt die Warnung vieler Experten vor der nächsten Chinablase Wirkung", meine Wildner. Gefragt gewesen seien hingegen auffällig viele Afrikafonds. Das liege zum einen an der erhöhten Aufmerksamkeit aufgrund der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft. Zum anderen locke Afrika mit zahlreichen Rohstoffen. Südafrika beispielsweise sei der weltweit größte Platinproduzent, ein Rohstoff, der in den letzten Monaten eine wahre Preisrally erlebt habe.
Dem gestiegenen Anlegerinteresse an Afrikafonds komme die Börse Hamburg entgegen: TOP-FONDS im Februar sei der DWS Invest Afrika LC (ISIN LU0329759764 / WKN DWS0QM). Anleger könnten den Fonds diesen Monat mit einem reduzierten maximalen Spread von 0,5 Prozent handeln. "Mit unseren TOP-FONDS machen wir den börslichen Fondshandel für Anleger noch attraktiver. Die begrenzte Spanne zwischen An- und Verkaufskurs reduziert die Kosten. Darüber hinaus wird - wie bei allen Fonds an der Börse Hamburg - kein Ausgabeaufschlag fällig", so Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg. Der zweite TOP-FONDS im Februar sei der Superfonds Finanzmatrix. Hier sei der Spread auf maximal 0,1 Prozent begrenzt. (04.02.2010/fc/a/f)
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