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Alternative Investments beweisen Stärke
22.10.08 12:51
Aquila Capital Concepts
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Anleger wie Investment-Industrie erleben dramatische Tage und Wochen, so die Experten von Aquila Capital Concepts.
Verwerfungen würden die Finanzmärkte auf den Kopf stellen und hätten mehr als 15 Staaten dazu bewegt, die Finanzmärkte mit dreitausend Milliarden Euro zu unterstützen. Das seien etwa 500 Euro für jeden Menschen auf der Welt. Ein Signal, das den Markt hoffentlich stabilisiere, aber sicher auch Investitions- und Risikoverhalten einer ganzen Anlegergeneration nachhaltig verändere.
Roman Rosslenbroich, CEO des auf alternative Anlagen spezialisierten Hamburger Investmenthauses Aquila Capital: "Diese Maßnahmen entschärfen die akute Liquiditäts- und Kreditkrise. So reaktivieren sie die Grundlage unseres Wirtschaftssystems - eine geordnete Kreditvergabe. Die Realwirtschaft wird vor dauerhaftem Schaden bewahrt, eine Rezession kann vermutlich jedoch nicht mehr abgewendet werden. Unsere Produktfamilie ist von den Erschütterungen wenig betroffen. Vielmehr zeigen sich beispielsweise unsere Real Asset Fonds entsprechend ihrer echten Marktneutralität von den Entwicklungen unberührt."
Die Zeit sei reif für Anleger, die sich antizyklisch verhalten würden. Ein Beispiel dafür sei der weltweit bekannteste Value-Investor Warren Buffett, der in den letzten Tagen wieder einige Milliarden USD in werthaltige Beteiligungen investiert habe. Roman Rosslenbroich betone: "Jede Krise bringt auch große Chancen und wir sehen die Entwicklung als Bestätigung unserer Konzentration auf nicht traditionelle Investments. In diesen Zeiten stehen klassische Anlagekonstruktionen auf dem Prüfstand. Unkorreliertheit zu Aktien und Anleihen zeigt sich als wesentliches Motiv, um die derzeitige Krise nicht nur unbeschadet zu überstehen, sondern sogar von der herrschenden Marktsituation zu profitieren."
Alternative Investments hätten bisher ein Nischendasein geführt, das mit dem verständlichen Wunsch der Anleger nach logischen, transparenten und risikobewussten Anlagen bald vorbei sein dürfte. Kernargumente seien hierfür die optimierte Absicherung des Portfolios durch breite Diversifikation und die sich dabei gleichzeitig aus Innovationen ergebenden besseren Renditechancen.
Die über 60 Investmentprofis bei Aquila Capital setzen dafür zum Beispiel auf nachhaltige, nicht traditionelle Anlagen entlang globaler Megatrends. So habe das Investmenthaus als First Mover Themen wie Klimaschutz-, Wald- und Agrarinvestitionen für den europäischen Markt realisiert. "Nachhaltigkeit ist eine Frage des Überlebens und auch der zukunftsträchtigen Ausrichtung des Finanzmarkts. Aquila Capital konzentriert sich auf diese Neuausrichtung", betone Roman Rosslenbroich. (22.10.2008/fc/a/m)
Verwerfungen würden die Finanzmärkte auf den Kopf stellen und hätten mehr als 15 Staaten dazu bewegt, die Finanzmärkte mit dreitausend Milliarden Euro zu unterstützen. Das seien etwa 500 Euro für jeden Menschen auf der Welt. Ein Signal, das den Markt hoffentlich stabilisiere, aber sicher auch Investitions- und Risikoverhalten einer ganzen Anlegergeneration nachhaltig verändere.
Die Zeit sei reif für Anleger, die sich antizyklisch verhalten würden. Ein Beispiel dafür sei der weltweit bekannteste Value-Investor Warren Buffett, der in den letzten Tagen wieder einige Milliarden USD in werthaltige Beteiligungen investiert habe. Roman Rosslenbroich betone: "Jede Krise bringt auch große Chancen und wir sehen die Entwicklung als Bestätigung unserer Konzentration auf nicht traditionelle Investments. In diesen Zeiten stehen klassische Anlagekonstruktionen auf dem Prüfstand. Unkorreliertheit zu Aktien und Anleihen zeigt sich als wesentliches Motiv, um die derzeitige Krise nicht nur unbeschadet zu überstehen, sondern sogar von der herrschenden Marktsituation zu profitieren."
Alternative Investments hätten bisher ein Nischendasein geführt, das mit dem verständlichen Wunsch der Anleger nach logischen, transparenten und risikobewussten Anlagen bald vorbei sein dürfte. Kernargumente seien hierfür die optimierte Absicherung des Portfolios durch breite Diversifikation und die sich dabei gleichzeitig aus Innovationen ergebenden besseren Renditechancen.
Die über 60 Investmentprofis bei Aquila Capital setzen dafür zum Beispiel auf nachhaltige, nicht traditionelle Anlagen entlang globaler Megatrends. So habe das Investmenthaus als First Mover Themen wie Klimaschutz-, Wald- und Agrarinvestitionen für den europäischen Markt realisiert. "Nachhaltigkeit ist eine Frage des Überlebens und auch der zukunftsträchtigen Ausrichtung des Finanzmarkts. Aquila Capital konzentriert sich auf diese Neuausrichtung", betone Roman Rosslenbroich. (22.10.2008/fc/a/m)


