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Asia Stock Fund 09'07-Bericht
22.10.07 14:44
Julius Bär Holding
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Asia Stock Fund (ISIN LU0026741909 / WKN 971929 kumulierend; ISIN LU0026741735 / WKN 971979 ausschüttend) investiert hauptsächlich in asiatische Aktien (ex Japan), so die Experten der Julius Bär Holding.
Der Investmentansatz ziele darauf ab, Anlagen in Gesellschaften zu tätigen, die über eine vorteilhafte volkswirtschaftliche, branchen- und unternehmensspezifische Bewertung verfügen sowie der Risikodiversifizierung Rechnung tragen würden. Der Fonds diene langfristig orientierten Anlegern mit einer sehr hohen Risikotoleranz, die an der Entwicklung der asiatischen Aktienmärkte partizipieren möchten.
Die schwachen Beschäftigtenzahlen in den USA, der Rücktritt des japanischen Premierministers Abe und die Gewinnwarnung der britischen Northern Rock hätten den kräftigen Aufwärtstrend der asiatischen Märkte nicht stoppen können. Dank einer Liquiditätswelle aus dem Ausland habe Indien die Führung übernommen, gefolgt von Hongkong, das von Zuflüssen aus China profitiert habe. Energie-, Basismaterial- und Telekommunikationswerte hätten zu den führenden Sektoren gezählt. Schlusslichter seien das Gesundheitswesen und Halbleiter gewesen.
Der Fonds habe im September outperformt. Hauptgrund sei das Engagement in in Hongkong notierten chinesischen Unternehmen sowie in Energie (Kohle) und Immobilien gewesen. Das relativ geringe Engagement der Experten in Indien und im Transportsektor habe das insgesamt positive Bild getrübt.
Angesichts der beunruhigenden Lage an den Devisenmärkten hätten die Experten auf eine Erhöhung ihres Engagements in Gold gesetzt. Aufgrund des stetigen Ressourcenbedarfs Chinas hätten sie die Positionen in Stahl und Nahrungsmitteln aufgestockt. Sie hätten Gewinne bei einigen Immobilienwerten mitgenommen.
Nach der großzügigen Finanzspritze der FED seien Schwellenmärkte für Anleger wieder interessant. Die Experten der Julius Bär Holding würden damit rechnen, dass Hongkong und Indien daher gute Ergebnisse liefern würden. (Stand vom 30.09.2007) (22.10.2007/fc/a/f)
Der Investmentansatz ziele darauf ab, Anlagen in Gesellschaften zu tätigen, die über eine vorteilhafte volkswirtschaftliche, branchen- und unternehmensspezifische Bewertung verfügen sowie der Risikodiversifizierung Rechnung tragen würden. Der Fonds diene langfristig orientierten Anlegern mit einer sehr hohen Risikotoleranz, die an der Entwicklung der asiatischen Aktienmärkte partizipieren möchten.
Der Fonds habe im September outperformt. Hauptgrund sei das Engagement in in Hongkong notierten chinesischen Unternehmen sowie in Energie (Kohle) und Immobilien gewesen. Das relativ geringe Engagement der Experten in Indien und im Transportsektor habe das insgesamt positive Bild getrübt.
Angesichts der beunruhigenden Lage an den Devisenmärkten hätten die Experten auf eine Erhöhung ihres Engagements in Gold gesetzt. Aufgrund des stetigen Ressourcenbedarfs Chinas hätten sie die Positionen in Stahl und Nahrungsmitteln aufgestockt. Sie hätten Gewinne bei einigen Immobilienwerten mitgenommen.
Nach der großzügigen Finanzspritze der FED seien Schwellenmärkte für Anleger wieder interessant. Die Experten der Julius Bär Holding würden damit rechnen, dass Hongkong und Indien daher gute Ergebnisse liefern würden. (Stand vom 30.09.2007) (22.10.2007/fc/a/f)



