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Baring Euro Dynamic Asset Allocation Fund seit Auflegung erfolgreich!
22.08.13 10:30
Baring Asset Management
Boston (www.fondscheck.de) - Mitte Mai 2013 wurde der global anlegende Baring Euro Dynamic Asset Allocation Fund aufgelegt und konnte seitdem eine deutlich bessere Wertentwicklung erzielen als die bekannten Mitbewerber, berichten die Experten von Baring Asset Management.
Die ursprüngliche Strategie werde seit gut zehn Jahren in britischen institutionellen Mandaten erfolgreich umgesetzt.
Aktuell veröffentlichte Daten würden bestätigen, dass die entwickelten Volkswirtschaften nachweislich eine langsame globale Erholung anführen würden. Dies gelte insbesondere für die USA, für die die aktuelle ISM-Einkaufsmanagerstudie einen Zuwachs der Binnenwirtschaft von 2,5% für das dritte Quartal voraussage.
Vor diesem besseren gesamtwirtschaftlichen Hintergrund, in Verbindung mit der weiterhin wachstumsfördernden Geldpolitik in den meisten Regionen, sei nach Einschätzung der Experten eine Favorisierung risikoreicherer Anlageklassen, wie Aktien und Unternehmensanleihen, im Baring Euro Dynamic Asset Allocation Fund angemessen.
Mit Stand Ende Juli seien etwa 50% des Fonds in Aktien investiert gewesen. Hier seien insbesondere Titel aus Japan und Großbritannien ausgewählt worden, aufgrund der überdimensionalen Konjunkturpakete in diesen Ländern.
Politisch betrachtet wurden die Experten von Baring Asset Management außerdem von den Ergebnissen der japanischen Oberhauswahlen bestärkt, nach denen die Partei von Premierminister Abe die Oberhand über beide Häuser des Parlaments gewann. Die Experten seien der Ansicht, dass Herr Abe somit in der Lage sein werde, wirtschaftliche und strukturelle Reformen voranzutreiben, was japanischen Aktien auch in den kommenden Monaten weiteren Aufwind verschaffen sollte.
Aufgrund der organischen Wachstumsdynamik, die allmählich in den USA entstehe, seien die Experten zusätzlich positiv gegenüber amerikanischen Aktien eingestellt. Sie würden vermuten, dass die US-Wirtschaft auch zukünftig Anzeichen einer Erholung aufweisen werde und dass sich dies wohlmöglich unterstützend auch auf andere Regionen auswirken werde.
In Bezug auf die Titelselektion würden die Experten weiter als nur bis zu dem Land schauen, in dem ein Unternehmen börsennotiert sei, damit sie solche Firmen ausfindig machen könnten, die am meisten von dieser Form des Wirtschaftsaufschwungs profitieren würden.
Diese Vorgehensweise bedeute, dass die Experten nun auch an anderer Stelle Investmentchancen entdecken würden. Insbesondere sei dies auf dem europäischen Festland der Fall, da sich die wirtschaftlichen Aktivitäten langsam erholen würden und Aktienmarktbewertungen weiterhin attraktiv seien. Die Experten möchten jedoch abwarten, bis die Wahlen in Deutschland im September vorüber seien und die Märkte jegliche Ernüchterung in Südeuropa über einen zügigen Politikwechsel in Deutschland berücksichtigt hätten.
Der Großteil des festverzinslichen Portfolios sei weiterhin in europäischen Qualitätsanleihen und in amerikanischen Hochzinsunternehmensanleihen investiert. Des Weiteren würden die Experten eine moderate Position an Staatsanleihen aus Industrieländern beibehalten, hier vor allem aus den USA. Sie würden glauben, US-Staatsanleihen würden bis zu einem gewissen Grad eine Absicherung für den Fall darstellen, dass die US-Notenbank FED zu optimistisch in Bezug auf den Zustand der US-Wirtschaft eingestellt sei, da enttäuschende Wachstumszahlen ihrer Ansicht nach einen Rückgang der Staatsanleiherenditen zur Folge hätten.
Darüber hinaus hätten die Experten kürzlich die Gelegenheit genutzt, in australische Staatsanleihen zu investieren, die ihnen ein gewisses Maß an Schutz vor einer anhaltenden Wachstumsschwäche in China bieten sollten.
In diesem Umfeld sei es nach wie vor eine Herausforderung, wirksame Diversifizierungsmöglichkeiten für das Portfolio auszumachen, da die Experten davon ausgehen würden, dass der Unterstützungsentzug der Zentralbank zu einer außergewöhnlich hohen Volatilität an den Staatsanleihemärkten der Industrieländer führen werde. Aus diesem Grund würden sich die Experten derzeit auf dem Derivatemarkt nach einer Absicherung gegen externe Schocks umsehen. Außerdem würden sie eine beträchtliche Kasseposition beibehalten, da sie die Portfoliovolatilität unter Kontrolle halten möchten und Anlegern aus dem Euroraum aktienähnliche Erträge bei jedoch geringerem Risiko bieten möchten. (Ausgabe vom 21.08.2013) (22.08.2013/fc/a/f)
Die ursprüngliche Strategie werde seit gut zehn Jahren in britischen institutionellen Mandaten erfolgreich umgesetzt.
Aktuell veröffentlichte Daten würden bestätigen, dass die entwickelten Volkswirtschaften nachweislich eine langsame globale Erholung anführen würden. Dies gelte insbesondere für die USA, für die die aktuelle ISM-Einkaufsmanagerstudie einen Zuwachs der Binnenwirtschaft von 2,5% für das dritte Quartal voraussage.
Vor diesem besseren gesamtwirtschaftlichen Hintergrund, in Verbindung mit der weiterhin wachstumsfördernden Geldpolitik in den meisten Regionen, sei nach Einschätzung der Experten eine Favorisierung risikoreicherer Anlageklassen, wie Aktien und Unternehmensanleihen, im Baring Euro Dynamic Asset Allocation Fund angemessen.
Mit Stand Ende Juli seien etwa 50% des Fonds in Aktien investiert gewesen. Hier seien insbesondere Titel aus Japan und Großbritannien ausgewählt worden, aufgrund der überdimensionalen Konjunkturpakete in diesen Ländern.
Aufgrund der organischen Wachstumsdynamik, die allmählich in den USA entstehe, seien die Experten zusätzlich positiv gegenüber amerikanischen Aktien eingestellt. Sie würden vermuten, dass die US-Wirtschaft auch zukünftig Anzeichen einer Erholung aufweisen werde und dass sich dies wohlmöglich unterstützend auch auf andere Regionen auswirken werde.
In Bezug auf die Titelselektion würden die Experten weiter als nur bis zu dem Land schauen, in dem ein Unternehmen börsennotiert sei, damit sie solche Firmen ausfindig machen könnten, die am meisten von dieser Form des Wirtschaftsaufschwungs profitieren würden.
Diese Vorgehensweise bedeute, dass die Experten nun auch an anderer Stelle Investmentchancen entdecken würden. Insbesondere sei dies auf dem europäischen Festland der Fall, da sich die wirtschaftlichen Aktivitäten langsam erholen würden und Aktienmarktbewertungen weiterhin attraktiv seien. Die Experten möchten jedoch abwarten, bis die Wahlen in Deutschland im September vorüber seien und die Märkte jegliche Ernüchterung in Südeuropa über einen zügigen Politikwechsel in Deutschland berücksichtigt hätten.
Der Großteil des festverzinslichen Portfolios sei weiterhin in europäischen Qualitätsanleihen und in amerikanischen Hochzinsunternehmensanleihen investiert. Des Weiteren würden die Experten eine moderate Position an Staatsanleihen aus Industrieländern beibehalten, hier vor allem aus den USA. Sie würden glauben, US-Staatsanleihen würden bis zu einem gewissen Grad eine Absicherung für den Fall darstellen, dass die US-Notenbank FED zu optimistisch in Bezug auf den Zustand der US-Wirtschaft eingestellt sei, da enttäuschende Wachstumszahlen ihrer Ansicht nach einen Rückgang der Staatsanleiherenditen zur Folge hätten.
Darüber hinaus hätten die Experten kürzlich die Gelegenheit genutzt, in australische Staatsanleihen zu investieren, die ihnen ein gewisses Maß an Schutz vor einer anhaltenden Wachstumsschwäche in China bieten sollten.
In diesem Umfeld sei es nach wie vor eine Herausforderung, wirksame Diversifizierungsmöglichkeiten für das Portfolio auszumachen, da die Experten davon ausgehen würden, dass der Unterstützungsentzug der Zentralbank zu einer außergewöhnlich hohen Volatilität an den Staatsanleihemärkten der Industrieländer führen werde. Aus diesem Grund würden sich die Experten derzeit auf dem Derivatemarkt nach einer Absicherung gegen externe Schocks umsehen. Außerdem würden sie eine beträchtliche Kasseposition beibehalten, da sie die Portfoliovolatilität unter Kontrolle halten möchten und Anlegern aus dem Euroraum aktienähnliche Erträge bei jedoch geringerem Risiko bieten möchten. (Ausgabe vom 21.08.2013) (22.08.2013/fc/a/f)


