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Black Sea Fund 06'07-Bericht
23.07.07 12:50
Julius Bär Holding
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Black Sea Fund (ISIN LU0276680468 / WKN A0MNHZ ausschüttend; ISIN LU0276683058 / WKN A0MJV2 kumulierend) investiert in ausgewählte Aktien aus den Ländern um das Schwarze Meer, berichten die Experten der Julius Bär Holding.
Die Titelselektion erfolge mit einem Bottom-up-Ansatz, wobei in Firmen investiert werde, die über eine interessante volkswirtschaftliche, branchen- und titelspezifische Bewertung verfügen würden und der Risikodiversifikation Rechnung tragen würden. Der Fonds diene langfristig orientierten Aktienanlegern, die an der Entwicklung der Black Sea-Märkte partizipieren möchten und über eine sehr hohe Risikotoleranz verfügen würden. Gleichzeitig eigne sich der Fonds aus Diversifikationsüberlegungen als Ergänzungsanlage in einem global diversifizierten Portfolio.
Die Aktienmärkte in der Black Sea-Region hätten sich im Juni positiv entwickelt. Sehr gut hätten sich Rumänien und die Ukraine entwickelt. Russland habe sich stark erholt. Negativ zur Performance beigetragen hätten auf Sektorebene die Untergewichtung in Energie und auf Länderebene die Übergewichtung der Türkei und die Untergewichtung Russlands. Einen positiven Beitrag hätten die Übergewichtungen der Ukraine und Rumäniens geleistet. Auf Titelebene sei vor allem die starke Performance von Bank of Georgia, eine der größten Positionen der Experten, zu erwähnen.
Die Experten der Julius Bär Holding hätten Rumänien und Bulgarien zulasten von Russland und der Türkei aufgebaut. Neben dem Wachstumspotenzial in strukturellen Bereichen wie Banken und Utilities sähen sie große Chancen in den Immobiliensektoren der Ukraine und Kasachstans. (Ausgabe vom 30.06.2007) (23.07.2007/fc/a/f)
Die Titelselektion erfolge mit einem Bottom-up-Ansatz, wobei in Firmen investiert werde, die über eine interessante volkswirtschaftliche, branchen- und titelspezifische Bewertung verfügen würden und der Risikodiversifikation Rechnung tragen würden. Der Fonds diene langfristig orientierten Aktienanlegern, die an der Entwicklung der Black Sea-Märkte partizipieren möchten und über eine sehr hohe Risikotoleranz verfügen würden. Gleichzeitig eigne sich der Fonds aus Diversifikationsüberlegungen als Ergänzungsanlage in einem global diversifizierten Portfolio.
Die Aktienmärkte in der Black Sea-Region hätten sich im Juni positiv entwickelt. Sehr gut hätten sich Rumänien und die Ukraine entwickelt. Russland habe sich stark erholt. Negativ zur Performance beigetragen hätten auf Sektorebene die Untergewichtung in Energie und auf Länderebene die Übergewichtung der Türkei und die Untergewichtung Russlands. Einen positiven Beitrag hätten die Übergewichtungen der Ukraine und Rumäniens geleistet. Auf Titelebene sei vor allem die starke Performance von Bank of Georgia, eine der größten Positionen der Experten, zu erwähnen.
Die Experten der Julius Bär Holding hätten Rumänien und Bulgarien zulasten von Russland und der Türkei aufgebaut. Neben dem Wachstumspotenzial in strukturellen Bereichen wie Banken und Utilities sähen sie große Chancen in den Immobiliensektoren der Ukraine und Kasachstans. (Ausgabe vom 30.06.2007) (23.07.2007/fc/a/f)



