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Central Europe Stock Fund 06'07-Bericht
23.07.07 12:23
Julius Bär Holding
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Central Europe Stock Fund (ISIN LU0122455214 / WKN 602226 kumulierend; ISIN LU0122455131 / WKN 602225 ausschüttend) investiert vor allem in Aktien mittel- und osteuropäischer Unternehmen, so die Experten der Julius Bär Holding.
Derzeit würden Kriterien wie Marktpositionierung, Absatzchancen, Transparenz gegenüber den Aktionären und politisch/wirtschaftliche Stabilität im Anlageprozess hoch gewichtet. Der Fonds diene langfristig orientierten Aktienanlegern mit einer sehr hohen Risikotoleranz, die vom wirtschaftlichen Potenzial der ehemaligen Ostblockländer überzeugt seien. Gleichzeitig eigne er sich aus Diversifikationsüberlegungen als Ergänzungsanlage in einem weltweit diversifizierten Portfolio.
Nachdem die osteuropäischen Märkte im April und Mai geringfügig nachgegeben hätten, hätten sie sich im Juni wieder erholt und frühere Höchststände erreicht. Russland habe die beste Entwicklung verzeichnet, da der Rohölpreis über die Marke von 70 USD pro Barrel geklettert sei und die Nachfrage nach Rohstoff- und Basismaterialwerten wieder angezogen habe.
Die Untergewichtung im Energiesektor habe die Fondsperformance beeinträchtigt. Auch die Position der Experten in Immobilien habe belastet, da die Kurse in dieser Branche angesichts von Befürchtungen über eine Zinsanhebung weltweit nachgegeben hätten. Der Fokus der Experten auf einzelne Bankaktien sei jedoch vorteilhaft gewesen. Die Experten der Julius Bär Holding hätten eine vorübergehende Kursschwäche genutzt, um ihre Bestände im russischen Öl- und Gasriesen Gazprom aufzustocken und damit ihre Untergewichtung aufzuheben.
Der Marktanstieg vom Juni könne als Gegenbewegung zur Schwäche vom April und Mai gewertet werden. Daher sei es unwahrscheinlich, dass sich der Anstieg im gleichen Tempo fortsetze. Die künftigen Marktbedingungen dürften jedoch weiterhin schwer vorherzusagen sein, was sowohl Gelegenheiten schaffe als auch Gefahren berge. (Ausgabe vom 30.06.07) (23.07.2007/fc/a/f)
Derzeit würden Kriterien wie Marktpositionierung, Absatzchancen, Transparenz gegenüber den Aktionären und politisch/wirtschaftliche Stabilität im Anlageprozess hoch gewichtet. Der Fonds diene langfristig orientierten Aktienanlegern mit einer sehr hohen Risikotoleranz, die vom wirtschaftlichen Potenzial der ehemaligen Ostblockländer überzeugt seien. Gleichzeitig eigne er sich aus Diversifikationsüberlegungen als Ergänzungsanlage in einem weltweit diversifizierten Portfolio.
Die Untergewichtung im Energiesektor habe die Fondsperformance beeinträchtigt. Auch die Position der Experten in Immobilien habe belastet, da die Kurse in dieser Branche angesichts von Befürchtungen über eine Zinsanhebung weltweit nachgegeben hätten. Der Fokus der Experten auf einzelne Bankaktien sei jedoch vorteilhaft gewesen. Die Experten der Julius Bär Holding hätten eine vorübergehende Kursschwäche genutzt, um ihre Bestände im russischen Öl- und Gasriesen Gazprom aufzustocken und damit ihre Untergewichtung aufzuheben.
Der Marktanstieg vom Juni könne als Gegenbewegung zur Schwäche vom April und Mai gewertet werden. Daher sei es unwahrscheinlich, dass sich der Anstieg im gleichen Tempo fortsetze. Die künftigen Marktbedingungen dürften jedoch weiterhin schwer vorherzusagen sein, was sowohl Gelegenheiten schaffe als auch Gefahren berge. (Ausgabe vom 30.06.07) (23.07.2007/fc/a/f)
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