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Central Europe Stock Fund 07'07-Bericht
23.08.07 10:12
Julius Bär Holding
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Central Europe Stock Fund (ISIN LU0122455214 / WKN 602226 kumulierend; ISIN LU0122455131 / WKN 602225 ausschüttend) investiert vor allem in Aktien mittel- und osteuropäischer Unternehmen, so die Experten der Julius Bär Holding.
Derzeit würden Kriterien wie Marktpositionierung, Absatzchancen, Transparenz gegenüber den Aktionären und politisch/wirtschaftliche Stabilität im Anlageprozess hoch gewichtet. Der Fonds diene langfristig orientierten Aktienanlegern mit einer sehr hohen Risikotoleranz, die vom wirtschaftlichen Potenzial der ehemaligen Ostblockländer überzeugt seien. Gleichzeitig eigne er sich aus Diversifikationsüberlegungen als Ergänzungsanlage in einem weltweit diversifizierten Portfolio.
Die Aktienmärkte hätten den Großteil des Monats Juli über weiterhin deutlich angezogen, bis die Sorge über die Situation der US-Subprime-Hypotheken an allen Weltmärkten zu drastischen Einbrüchen geführt habe. Der türkische Aktienmarkt habe markant zugelegt, als die amtierende marktfreundliche Regierung wiedergewählt worden sei.
Der Fonds habe von mehreren seiner übergewichteten Positionen im Energie- und Basismaterialsektor profitiert, hätten doch Dragon Oil, KazMunaiGas und Steppe Cement einen hohen Wertzuwachs verzeichnet. Beeinträchtigt worden sei die Performance durch die Untergewichtung der Experten in der Türkei.
Nach einer Phase guter Wertentwicklung sei die Übergewichtung des Fonds in der ungarischen OTP Bank unter Mitnahme von Gewinnen reduziert worden. Für den Fonds seien neue Positionen in den zwei größten Banken der Türkei, Isbank und Akbank, angelegt worden.
Infolge der Subprime-Krise bleibe die Marktsituation weiterhin volatil. Um Wertzuwachs zu erzielen, müssten Aktien sorgfältig ausgewählt werden. (Stand 31.07.07) (23.08.2007/fc/a/f)
Derzeit würden Kriterien wie Marktpositionierung, Absatzchancen, Transparenz gegenüber den Aktionären und politisch/wirtschaftliche Stabilität im Anlageprozess hoch gewichtet. Der Fonds diene langfristig orientierten Aktienanlegern mit einer sehr hohen Risikotoleranz, die vom wirtschaftlichen Potenzial der ehemaligen Ostblockländer überzeugt seien. Gleichzeitig eigne er sich aus Diversifikationsüberlegungen als Ergänzungsanlage in einem weltweit diversifizierten Portfolio.
Der Fonds habe von mehreren seiner übergewichteten Positionen im Energie- und Basismaterialsektor profitiert, hätten doch Dragon Oil, KazMunaiGas und Steppe Cement einen hohen Wertzuwachs verzeichnet. Beeinträchtigt worden sei die Performance durch die Untergewichtung der Experten in der Türkei.
Nach einer Phase guter Wertentwicklung sei die Übergewichtung des Fonds in der ungarischen OTP Bank unter Mitnahme von Gewinnen reduziert worden. Für den Fonds seien neue Positionen in den zwei größten Banken der Türkei, Isbank und Akbank, angelegt worden.
Infolge der Subprime-Krise bleibe die Marktsituation weiterhin volatil. Um Wertzuwachs zu erzielen, müssten Aktien sorgfältig ausgewählt werden. (Stand 31.07.07) (23.08.2007/fc/a/f)
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