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China ebnet den Weg für höhere Kupferexporte
08.08.12 13:31
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die chinesischen Kupferschmelzen könnten in den nächsten Monaten ihre Kupferexporte ausweiten, nachdem die Regierung die Steuerlast für die Kupferschmelzen reduziert hat, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Wie schon im Mai von der Regierung angekündigt, sei eine 3%-ige Steuer auf die Ausfuhr von verarbeitetem Kupfer, das zuvor als Kupfererz ins Land eingeführt und dort raffiniert worden sei, abgeschafft worden. Allerdings dürfen die Schmelzen nicht unbegrenzt Kupfer ausführen, die Exporte würden mit einem Quotensystem gesteuert. Höhere Ausfuhren könnten dazu beitragen, dass sich die internationalen und chinesischen Kupferpreise wieder annähern würden.
Schon in den letzten Monaten sei eine Tendenz hin zu höheren Exporten und nur verhaltenen Importen zu beobachten gewesen. Denn unter Berücksichtigung von Steuern, Transportkosten und des Wechselkurses seien Importe derzeit unattraktiv. Dies dürfte durch die neuen vorläufigen Importdaten, die von der chinesischen Zollbehörde am Freitag veröffentlicht würden, bestätigt werden.
Zuvor würden morgen allerdings noch Konjunkturdaten in China wie z.B. Industrieproduktion, Inflation und Anlageinvestitionen veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben werden, wie sich die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal entwickle. Da China der mit Abstand größte Metallkonsument sei, würden diese Daten vom Markt detailliert analysiert werden. (08.08.2012/ac/a/m)
Wie schon im Mai von der Regierung angekündigt, sei eine 3%-ige Steuer auf die Ausfuhr von verarbeitetem Kupfer, das zuvor als Kupfererz ins Land eingeführt und dort raffiniert worden sei, abgeschafft worden. Allerdings dürfen die Schmelzen nicht unbegrenzt Kupfer ausführen, die Exporte würden mit einem Quotensystem gesteuert. Höhere Ausfuhren könnten dazu beitragen, dass sich die internationalen und chinesischen Kupferpreise wieder annähern würden.
Schon in den letzten Monaten sei eine Tendenz hin zu höheren Exporten und nur verhaltenen Importen zu beobachten gewesen. Denn unter Berücksichtigung von Steuern, Transportkosten und des Wechselkurses seien Importe derzeit unattraktiv. Dies dürfte durch die neuen vorläufigen Importdaten, die von der chinesischen Zollbehörde am Freitag veröffentlicht würden, bestätigt werden.
Zuvor würden morgen allerdings noch Konjunkturdaten in China wie z.B. Industrieproduktion, Inflation und Anlageinvestitionen veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben werden, wie sich die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal entwickle. Da China der mit Abstand größte Metallkonsument sei, würden diese Daten vom Markt detailliert analysiert werden. (08.08.2012/ac/a/m)
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