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DNB TMT Absolute Return-Fonds: Marktneutrale Wikinger
09.09.13 14:50
Euro fondsxpress
München (www.fondscheck.de) - Noch nicht bei allen Fondgesellschaften hat es sich durchgesetzt, dass sie neben klassischen Long only Aktienfonds auch Long/Short Produkte anbieten, so die Experten von "Euro fondsxpress" im Kommentar zum DNB TMT Absolute Return (ISIN LU0547714526 / WKN A1CWC1).
DNB Asset Management sei eine rühmliche Ausnahme. Sie würden gleich drei solcher Fonds anbieten. Dabei handle es sich um marktneutrale Absolute-Return-Fonds. Das dreiköpfige Team, bestehend aus Anders Tandberg-Johansen, Sverre Bergland und Erling Thune, habe die identische Strategie bei Skandia seit 2007 erfolgreich umgesetzt. Seit Ende 2010 würden sie es bei DNB machen. Erfolgreichstes Produkt des Trios sei der DNB TMT. In der Krise 2011 sei er sehr erfolgreich gewesen. Gut zehn Prozent habe er zugelegt.
2012 hätten die Manager jedoch Probleme gehabt. Ihre Shortpositionen hätten unterm Strich Verluste verursacht, sodass auch die gesamte Performance mit minus zehn Prozent unbefriedigend gewesen sei. In diesem Jahr sehe es jedoch wieder besser aus. Knapp 13 Prozent habe der Fonds bislang zugelegt. Damit hätten sie das Renditeziel von fünf bis zehn Prozent über dem Geldmarkt pro Jahr bei einer Volatilität von fünf bis 15 Prozent schon erfüllt. Jedoch sollten es noch mehr werden, damit die Delle vom vergangenen Jahr ausgebügelt werde.
DNB vertraue auf eine klassische marktneutrale Strategie. Das Nettoexposure bewege sich zwischen +/- 20 Prozent. Insgesamt würden die Norweger in 30 bis 40 Werte aus einem rund 60 Titel umfassenden Universum investieren. Dabei werde stets sektorneutral investiert. Diese grobe Einteilung erlaube es dennoch, Wetten in einzelnen Subsektoren und Ländern einzugehen. Netto-short sei der Fonds derzeit in Telekomwerten, Einzelhandel und den USA. Deutlich steigende Kurse erwarte DNB hingegen von Soft- und Hardwaretiteln. (Ausgabe 36 vom 06.09.2013) (09.09.2013/fc/a/f)
DNB Asset Management sei eine rühmliche Ausnahme. Sie würden gleich drei solcher Fonds anbieten. Dabei handle es sich um marktneutrale Absolute-Return-Fonds. Das dreiköpfige Team, bestehend aus Anders Tandberg-Johansen, Sverre Bergland und Erling Thune, habe die identische Strategie bei Skandia seit 2007 erfolgreich umgesetzt. Seit Ende 2010 würden sie es bei DNB machen. Erfolgreichstes Produkt des Trios sei der DNB TMT. In der Krise 2011 sei er sehr erfolgreich gewesen. Gut zehn Prozent habe er zugelegt.
2012 hätten die Manager jedoch Probleme gehabt. Ihre Shortpositionen hätten unterm Strich Verluste verursacht, sodass auch die gesamte Performance mit minus zehn Prozent unbefriedigend gewesen sei. In diesem Jahr sehe es jedoch wieder besser aus. Knapp 13 Prozent habe der Fonds bislang zugelegt. Damit hätten sie das Renditeziel von fünf bis zehn Prozent über dem Geldmarkt pro Jahr bei einer Volatilität von fünf bis 15 Prozent schon erfüllt. Jedoch sollten es noch mehr werden, damit die Delle vom vergangenen Jahr ausgebügelt werde.
DNB vertraue auf eine klassische marktneutrale Strategie. Das Nettoexposure bewege sich zwischen +/- 20 Prozent. Insgesamt würden die Norweger in 30 bis 40 Werte aus einem rund 60 Titel umfassenden Universum investieren. Dabei werde stets sektorneutral investiert. Diese grobe Einteilung erlaube es dennoch, Wetten in einzelnen Subsektoren und Ländern einzugehen. Netto-short sei der Fonds derzeit in Telekomwerten, Einzelhandel und den USA. Deutlich steigende Kurse erwarte DNB hingegen von Soft- und Hardwaretiteln. (Ausgabe 36 vom 06.09.2013) (09.09.2013/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 145,4203 € | 143,4285 € | 1,9918 € | +1,39% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0547714526 | A1CWC1 | 154,58 € | 140,86 € | |


