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DNCA Invest Alpha Bonds Fonds: 01/2025-Bericht, Wertzuwachs von 1,12% - Fondsanalyse
21.02.25 15:00
DNCA Investments
Paris (www.fondscheck.de) - Der Teilfonds DNCA Invest Alpha Bonds ist bestrebt, während des empfohlenen Anlagezeitraums von mehr als drei Jahren eine höhere Wertentwicklung nach Abzug aller Gebühren als der €STR-Index plus 1,40% zu erzielen, so die Experten von DNCA Investments.
Dieses Wertentwicklungsziel werde angestrebt, indem es unter normalen Marktbedingungen mit einer geringeren jährlichen Volatilität als 5% verbunden sei. Die Anleger würden darauf aufmerksam gemacht, dass der Verwaltungsstil diskretionär sei und ESG-Kriterien ("Umwelt, Soziales, Gesellschaft und Unternehmensführung") integriere. Um das Anlageziel zu erreichen, stütze sich die Anlagestrategie auf eine aktive Verwaltung mit Ermessensspielraum.
Zu Beginn des Jahres 2025 würden die Fragen groß bleiben, ob die Zollmaßnahmen, die Einwanderungsbeschränkungen und die Senkung des Körperschaftssteuersatzes, die die neue Trump-Regierung den Amerikanern bei ihrer Wahl versprochen habe, auch tatsächlich umgesetzt würden. Vor diesem Hintergrund seien alle Statistiken des Monats fast unbemerkt geblieben. In den USA sei das BIP weiterhin gut gewesen, mit einem Trend von über 2%, und in der Eurozone schwach, wenn auch mit einigen Hoffnungen auf eine Verbesserung im Laufe des Jahres.
Die kurzfristigen Erwartungen an die Zentralbanken seien gut abgesteckt: 50 Cent Rückgang in der Eurozone im ersten Quartal und im Gegensatz dazu Stabilität seitens der FED, wo im gleichen Zeitraum Bewegungen universell erwartet würden. Die Inflation sei aufgrund ihres günstigen Trends immer noch auf dem Radar, auch wenn ihr Rückgang chaotischer als erwartet erscheine.
Die Haushaltsdebatten hätten sich stattdessen schwer in das Wirtschaftspanorama von 2025 eingegraben. In Frankreich und Großbritannien gehe es heute um die Verabschiedung oder Neuausrichtung ihrer Haushalte für 2025. In Deutschland könnte die Wahl im Februar den Weg für eine Neuverhandlung der Schuldenobergrenze in der neuen Koalition ebnen. Auch in den USA werde die Sorge über die Höhe des Defizits früher oder später aktuell werden, zumal Donald Trump den Steuersatz für US-Unternehmen 2026 weiter senken möchte.
Dennoch scheine seit Mitte Januar der Appetit auf Duration und Risiko zurückzukehren. Die Kreditmargen würden sich weiter verengen und die Swapspreads auf die Staatsschulden der großen Länder würden allmählich geringer.
In der Verwaltung sei der zu Beginn des Jahres beobachtete Druck auf die langfristigen Zinsen genutzt worden, um einen Teil der Verkaufspositionen im Portfolio zu reduzieren, wodurch das Gesamtengagement im Vergleich zum Jahresende um fast 1% gestiegen sei. Bei den Währungen seien die wichtigsten Bewegungen eine Stärkung des US-Dollar und des Yen sowie ein weiterer Verkauf des Schweizer Franken gewesen.
Die gute Wertentwicklung des Portfolios im Monatsverlauf sei auf das bessere Abschneiden des US-Marktes im Vergleich zur Eurozone und auf das durch die Erhöhung des Engagements erzielte Markttiming zurückzuführen. (Stand vom 11.02.2025) (21.02.2025/fc/a/f)
Dieses Wertentwicklungsziel werde angestrebt, indem es unter normalen Marktbedingungen mit einer geringeren jährlichen Volatilität als 5% verbunden sei. Die Anleger würden darauf aufmerksam gemacht, dass der Verwaltungsstil diskretionär sei und ESG-Kriterien ("Umwelt, Soziales, Gesellschaft und Unternehmensführung") integriere. Um das Anlageziel zu erreichen, stütze sich die Anlagestrategie auf eine aktive Verwaltung mit Ermessensspielraum.
Zu Beginn des Jahres 2025 würden die Fragen groß bleiben, ob die Zollmaßnahmen, die Einwanderungsbeschränkungen und die Senkung des Körperschaftssteuersatzes, die die neue Trump-Regierung den Amerikanern bei ihrer Wahl versprochen habe, auch tatsächlich umgesetzt würden. Vor diesem Hintergrund seien alle Statistiken des Monats fast unbemerkt geblieben. In den USA sei das BIP weiterhin gut gewesen, mit einem Trend von über 2%, und in der Eurozone schwach, wenn auch mit einigen Hoffnungen auf eine Verbesserung im Laufe des Jahres.
Die Haushaltsdebatten hätten sich stattdessen schwer in das Wirtschaftspanorama von 2025 eingegraben. In Frankreich und Großbritannien gehe es heute um die Verabschiedung oder Neuausrichtung ihrer Haushalte für 2025. In Deutschland könnte die Wahl im Februar den Weg für eine Neuverhandlung der Schuldenobergrenze in der neuen Koalition ebnen. Auch in den USA werde die Sorge über die Höhe des Defizits früher oder später aktuell werden, zumal Donald Trump den Steuersatz für US-Unternehmen 2026 weiter senken möchte.
Dennoch scheine seit Mitte Januar der Appetit auf Duration und Risiko zurückzukehren. Die Kreditmargen würden sich weiter verengen und die Swapspreads auf die Staatsschulden der großen Länder würden allmählich geringer.
In der Verwaltung sei der zu Beginn des Jahres beobachtete Druck auf die langfristigen Zinsen genutzt worden, um einen Teil der Verkaufspositionen im Portfolio zu reduzieren, wodurch das Gesamtengagement im Vergleich zum Jahresende um fast 1% gestiegen sei. Bei den Währungen seien die wichtigsten Bewegungen eine Stärkung des US-Dollar und des Yen sowie ein weiterer Verkauf des Schweizer Franken gewesen.
Die gute Wertentwicklung des Portfolios im Monatsverlauf sei auf das bessere Abschneiden des US-Marktes im Vergleich zur Eurozone und auf das durch die Erhöhung des Engagements erzielte Markttiming zurückzuführen. (Stand vom 11.02.2025) (21.02.2025/fc/a/f)


