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DNCA Invest Eurose Fonds: 10/2024-Bericht, Wertzuwachs von 0,08% - Fondsanalyse
28.11.24 10:30
DNCA Investments
Paris (www.fondscheck.de) - Der Teilfonds DNCA Invest Eurose strebt an, den Composite-Index EURO STOXX 50 20% + FTSE MTS Global 80%, berechnet mit wieder angelegten Dividenden, während des empfohlenen Anlagezeitraums zu übertreffen, so die Experten von DNCA Investments.
Die Anleger würden darauf aufmerksam gemacht, dass der Verwaltungsstil diskretionär sei und ESG-Kriterien ("Umwelt, Soziales, Gesellschaft und Unternehmensführung") integriere. Um das Anlageziel zu erreichen, stütze sich die Anlagestrategie auf eine aktive Verwaltung mit Ermessensspielraum.
Die US-Zinsen seien im Oktober nur angestiegen, wobei die 10-jährigen Zinsen von 3,8% auf 4,3% gestiegen seien; die 10-jährigen deutschen Zinsen seien ebenfalls angestiegen, von 2,1% auf 2,4%, wobei ihnen die am Monatsende veröffentlichten Wirtschafts- und Inflationsdaten, die über den Erwartungen gelegen hätten, geholfen hätten.
Wenig überraschend senke die EZB die Leitzinsen zum zweiten Mal, aber die Erwartungen für die nächste Entscheidung im Dezember würden gedämpft, eine Senkung um 50 Bp im Dezember werde immer unwahrscheinlicher. Die Kreditvergabe in der Eurozone werde durch diese Rückkehr der Volatilität bei den Zinssätzen dank der nach wie vor hohen Zuflüsse recht wenig beeinträchtigt, während die Aktienindizes fallen würden.
Dank insbesondere seiner geringen Anleihensensitivität und seines geringen Aktienengagements sei Eurose im Monatsverlauf nahe am Gleichgewicht (0,08%), bei einem Anstieg von 2,9% seit Jahresbeginn.
Der Beitrag der Aktien sei im Oktober leicht positiv gewesen, was auf Absicherungen, aber auch auf die Performance von über 15% der Titel Société Générale und Viridien zurückzuführen sei. Im Monatsverlauf sei der Fonds in den Titeln Dassault Systèmes und Piovan gestiegen. Im Gegensatz dazu habe der Fonds seine Positionen in Coface, Crédit Agricole, Saint-Gobain, Thales, TotalEnergies und Veolia Environnement verringert. Ende Oktober habe das Nettoaktienengagement des Fonds 20,0% betragen und die wichtigsten Überzeugungen des Portfolios seien: TotalEnergies (2,8%), Sanofi (2,0%), BNP Paribas (2,0%), Saint-Gobain (1,7%) und Société Générale (1,6%). Der Anteil der Absicherungen mache 4,4% aus (EURO STOXX 50- und CAC 40-Futures) und sei im Laufe des Monats reduziert worden. Die finanziellen Merkmale des Portfolios würden ein KGV für das Jahr 2025 von 9,4X (EURO STOXX 50 13,8X) ausweisen, die Dividendenrendite für 2025 werde auf 4,6% (EURO STOXX 50 3,1%) geschätzt.
Im Anleihenportfolio zahle die deutsche Familienholding IHO, die große Anteile an Schaeffler und Continental halte, ihre 2026er Anleihen vorzeitig zurück. Aus Bewertungsgründen würden einige Linien von Natwest und Crédit Agricole reduziert, und die BBVA-Linien mit den Laufzeiten 5/2026 und 1/2030 (Call 2025) würden abgestoßen. Bei den Wandelanleihen hätten sich neue Möglichkeiten ergeben: DHL Group sei mit einer Laufzeit von 6/2025 eingestiegen und bei Ubisoft sei eine Teilarbitrage durchgeführt worden, bei der die Anleihenlinie 2027 reduziert worden sei, um die Wandelanleihe 2028 mit einer Verkaufsoption auf Initiative des Inhabers im Jahr 2026 aufzunehmen. Der immer noch sehr gut gefüllte Primärmarkt habe ebenfalls zu Käufen geführt: FCC Servicios Medio Ambiente 2031, Erste Bank Tier 2 2035 (Call 2029), Coventry Building Society 2029, TDF Infrastructure 2031 und Verallia 2032. Die Emittenten Flutter, AIB, Cajamar, EDF und National Bank of Greece würden aufgestockt.
Nach einer deutlichen Erholung der Zinsen werde die Zinsabsicherung zurückgezogen. Die Nettosensitivität des Anleihenportfolios steige zum Monatsende wieder auf 2,3.
Die nichtfinanziellen Merkmale des Portfolios würden eine Verantwortungsleistung von 4,91 zeigen.
Die Meldungen der Unternehmen, die ihre Zahlen für das dritte Quartal veröffentlichen würden, würden immer noch keinen Anlass zu mehr Optimismus in Bezug auf die Entwicklung der Wirtschaft in Europa geben. Allerdings gebe es dank der Arbeit, die seit vielen Quartalen in Bezug auf Schulden und Bilanzen geleistet werde, wenig Anlass zur Sorge um die allgemeine Gesundheit der börsennotierten Unternehmen. Am Monatsende könnten die Wirtschaftsindikatoren auf ein etwas weniger schlechtes Umfeld als befürchtet hoffen lassen, was auch eine potenziell höhere Inflation zur Folge haben könnte. Die vom Portfolio gebotenen Anleihen- (3,7%) und Dividendenrenditen (4,6%) erscheinen uns nach wie vor attraktiv, so die Experten von DNCA Investments. (Stand vom 08.11.2024) (28.11.2024/fc/a/f)
Die Anleger würden darauf aufmerksam gemacht, dass der Verwaltungsstil diskretionär sei und ESG-Kriterien ("Umwelt, Soziales, Gesellschaft und Unternehmensführung") integriere. Um das Anlageziel zu erreichen, stütze sich die Anlagestrategie auf eine aktive Verwaltung mit Ermessensspielraum.
Die US-Zinsen seien im Oktober nur angestiegen, wobei die 10-jährigen Zinsen von 3,8% auf 4,3% gestiegen seien; die 10-jährigen deutschen Zinsen seien ebenfalls angestiegen, von 2,1% auf 2,4%, wobei ihnen die am Monatsende veröffentlichten Wirtschafts- und Inflationsdaten, die über den Erwartungen gelegen hätten, geholfen hätten.
Wenig überraschend senke die EZB die Leitzinsen zum zweiten Mal, aber die Erwartungen für die nächste Entscheidung im Dezember würden gedämpft, eine Senkung um 50 Bp im Dezember werde immer unwahrscheinlicher. Die Kreditvergabe in der Eurozone werde durch diese Rückkehr der Volatilität bei den Zinssätzen dank der nach wie vor hohen Zuflüsse recht wenig beeinträchtigt, während die Aktienindizes fallen würden.
Der Beitrag der Aktien sei im Oktober leicht positiv gewesen, was auf Absicherungen, aber auch auf die Performance von über 15% der Titel Société Générale und Viridien zurückzuführen sei. Im Monatsverlauf sei der Fonds in den Titeln Dassault Systèmes und Piovan gestiegen. Im Gegensatz dazu habe der Fonds seine Positionen in Coface, Crédit Agricole, Saint-Gobain, Thales, TotalEnergies und Veolia Environnement verringert. Ende Oktober habe das Nettoaktienengagement des Fonds 20,0% betragen und die wichtigsten Überzeugungen des Portfolios seien: TotalEnergies (2,8%), Sanofi (2,0%), BNP Paribas (2,0%), Saint-Gobain (1,7%) und Société Générale (1,6%). Der Anteil der Absicherungen mache 4,4% aus (EURO STOXX 50- und CAC 40-Futures) und sei im Laufe des Monats reduziert worden. Die finanziellen Merkmale des Portfolios würden ein KGV für das Jahr 2025 von 9,4X (EURO STOXX 50 13,8X) ausweisen, die Dividendenrendite für 2025 werde auf 4,6% (EURO STOXX 50 3,1%) geschätzt.
Im Anleihenportfolio zahle die deutsche Familienholding IHO, die große Anteile an Schaeffler und Continental halte, ihre 2026er Anleihen vorzeitig zurück. Aus Bewertungsgründen würden einige Linien von Natwest und Crédit Agricole reduziert, und die BBVA-Linien mit den Laufzeiten 5/2026 und 1/2030 (Call 2025) würden abgestoßen. Bei den Wandelanleihen hätten sich neue Möglichkeiten ergeben: DHL Group sei mit einer Laufzeit von 6/2025 eingestiegen und bei Ubisoft sei eine Teilarbitrage durchgeführt worden, bei der die Anleihenlinie 2027 reduziert worden sei, um die Wandelanleihe 2028 mit einer Verkaufsoption auf Initiative des Inhabers im Jahr 2026 aufzunehmen. Der immer noch sehr gut gefüllte Primärmarkt habe ebenfalls zu Käufen geführt: FCC Servicios Medio Ambiente 2031, Erste Bank Tier 2 2035 (Call 2029), Coventry Building Society 2029, TDF Infrastructure 2031 und Verallia 2032. Die Emittenten Flutter, AIB, Cajamar, EDF und National Bank of Greece würden aufgestockt.
Nach einer deutlichen Erholung der Zinsen werde die Zinsabsicherung zurückgezogen. Die Nettosensitivität des Anleihenportfolios steige zum Monatsende wieder auf 2,3.
Die nichtfinanziellen Merkmale des Portfolios würden eine Verantwortungsleistung von 4,91 zeigen.
Die Meldungen der Unternehmen, die ihre Zahlen für das dritte Quartal veröffentlichen würden, würden immer noch keinen Anlass zu mehr Optimismus in Bezug auf die Entwicklung der Wirtschaft in Europa geben. Allerdings gebe es dank der Arbeit, die seit vielen Quartalen in Bezug auf Schulden und Bilanzen geleistet werde, wenig Anlass zur Sorge um die allgemeine Gesundheit der börsennotierten Unternehmen. Am Monatsende könnten die Wirtschaftsindikatoren auf ein etwas weniger schlechtes Umfeld als befürchtet hoffen lassen, was auch eine potenziell höhere Inflation zur Folge haben könnte. Die vom Portfolio gebotenen Anleihen- (3,7%) und Dividendenrenditen (4,6%) erscheinen uns nach wie vor attraktiv, so die Experten von DNCA Investments. (Stand vom 08.11.2024) (28.11.2024/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 195,974 € | 195,614 € | 0,36 € | +0,18% | 17.04./15:09 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0284394235 | A0MMD3 | 198,83 € | 182,74 € | |


