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DNCA Invest Miuri Fonds: 11/2024-Bericht, Wertzuwachs von 0,51% - Fondsanalyse
23.12.24 14:00
DNCA Investments
Paris (www.fondscheck.de) - Der Teilfonds DNCA Invest Miuri (ISIN LU0641745921 / WKN A117GF) ist bestrebt, während des gesamten empfohlenen Anlagezeitraums eine höhere jährliche Wertentwicklung zu erzielen als der risikofreie Satz, der durch den €STR-Satz repräsentiert wird, so die Experten von DNCA Investments.
Zu diesem Zweck werde die Verwaltungsgesellschaft versuchen, unter normalen Marktbedingungen eine durchschnittliche jährliche Volatilität zwischen 5% und 10% aufrechtzuerhalten. Die Anleger würden darauf aufmerksam gemacht, dass der Managementstil diskretionär sei und Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Soziales/Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) integriere. Um das Anlageziel zu erreichen, stütze sich die Anlagestrategie auf eine aktive Verwaltung mit Ermessensspielraum.
Im Zuge der US-Wahlen hätten die Märkte einen deutlichen Anstieg verzeichnet: Der S&P 500 sei um 5,73% gestiegen, der NASDAQ um 5,23%, während der CAC 40 um 1,57% zurückgefallen sei (was einem Abstand von 7,40% zum S&P 500 entspreche), und der STOXX 600 sei um 0,96% gestiegen, der von zyklischen Sektoren wie Chemie (-4,60%) und Automobil (-4,12%) belastet worden sei, aber von der guten Performance des Technologiesektors (+4,02%), der Telekommunikation (+2,66%) und der Industrie (+2,63%) profitiert habe.
Herr Trump, der durch die Kontrolle der Republikaner über den Senat und das Repräsentantenhaus gestärkt worden sei, verfüge über ein starkes Mandat, das den Wirtschaftsakteuren in einem soliden wirtschaftlichen Umfeld einen zusätzlichen Vertrauensschub verschafft habe. Das BIP-Wachstum habe sich im dritten Quartal auf +2,8% belaufen und sei von den Verbraucherausgaben (+3,5%, Jahreshöchststand) und den Unternehmensinvestitionen getragen worden.
Andererseits habe die FED ihre Zinsen zum zweiten Mal in Folge um 25 Bp gesenkt und den Leitzins auf 4,75% gebracht. Diese Entscheidung sei von der Gesamtinflation beeinflusst worden, die sich im November bei 2,6% y/y zu stabilisieren scheine, während die Kerninflation mit 3,3% y/y hoch bleibe. Für den weiteren Verlauf rechne der Konsens mit 25 Bp für den 18. Dezember, wobei eine Mehrheit der Befragten (58%) glaube, dass die US-Zentralbank im Januar eine Pause einlegen werde.
In der Eurozone sei die Lage uneinheitlicher geblieben, da die Einkaufsmanagerindices auf dem niedrigsten Stand seit zehn Monaten gelegen hätten. Die politische Instabilität insbesondere in Frankreich drücke weiterhin auf die Stimmung, wobei der CDS wieder auf ein sehr hohes Niveau (das von 2020) zurückkehre und der Spread zwischen Frankreich und Deutschland den höchsten Stand seit 2012 erreicht habe (86 Bp). Frankreich leihe sich nun deutlich teurer Geld als Spanien (2,76%) und Portugal (2,5%) und konvergiere mit Griechenland (2,88%).
Vor diesem Hintergrund sei das Nettoaktienengagement mit 7,5% unverändert geblieben.
Der europäische Markt mit seinen attraktiven Bewertungen (PE25 STOXX 600 bei 13,5x und 3,60% Rendite) könnte jedoch 2025 von bestimmten Katalysatoren profitieren: Reallohnwachstum, Zinssenkungen, ein mögliches Konjunkturprogramm in Deutschland und Währungseffekte, die die von der US-Regierung verhängten Zölle teilweise ausgleichen dürften.
DNCA Invest Miuri verzeichne einen Anstieg von 0,51% gegenüber 0,25% für seinen Referenzindex.
Die drei größten Beitragszahler des Portfolios seien ASML, Publicis und SAP, während die drei größten Kritiker Sanofi UniCredit und Air Liquide seien.
Außerdem hätten die Experten von DNCA Investments zwei Platzierungen mit attraktiven Abschlägen (6% und 7%) in Nexans und Galderma (dermatologische Pflegeprodukte und Botox-Konkurrent) genutzt, um ihre beiden Positionen zu verstärken.
Im Gegensatz dazu hätten die Experten von DNCA Investments ihre Positionen in Air Liquide und Lonza aufgrund der hohen Bewertungen reduziert. (Stand vom 05.12.2024) (23.12.2024/fc/a/f)
Zu diesem Zweck werde die Verwaltungsgesellschaft versuchen, unter normalen Marktbedingungen eine durchschnittliche jährliche Volatilität zwischen 5% und 10% aufrechtzuerhalten. Die Anleger würden darauf aufmerksam gemacht, dass der Managementstil diskretionär sei und Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Soziales/Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG) integriere. Um das Anlageziel zu erreichen, stütze sich die Anlagestrategie auf eine aktive Verwaltung mit Ermessensspielraum.
Im Zuge der US-Wahlen hätten die Märkte einen deutlichen Anstieg verzeichnet: Der S&P 500 sei um 5,73% gestiegen, der NASDAQ um 5,23%, während der CAC 40 um 1,57% zurückgefallen sei (was einem Abstand von 7,40% zum S&P 500 entspreche), und der STOXX 600 sei um 0,96% gestiegen, der von zyklischen Sektoren wie Chemie (-4,60%) und Automobil (-4,12%) belastet worden sei, aber von der guten Performance des Technologiesektors (+4,02%), der Telekommunikation (+2,66%) und der Industrie (+2,63%) profitiert habe.
Herr Trump, der durch die Kontrolle der Republikaner über den Senat und das Repräsentantenhaus gestärkt worden sei, verfüge über ein starkes Mandat, das den Wirtschaftsakteuren in einem soliden wirtschaftlichen Umfeld einen zusätzlichen Vertrauensschub verschafft habe. Das BIP-Wachstum habe sich im dritten Quartal auf +2,8% belaufen und sei von den Verbraucherausgaben (+3,5%, Jahreshöchststand) und den Unternehmensinvestitionen getragen worden.
Andererseits habe die FED ihre Zinsen zum zweiten Mal in Folge um 25 Bp gesenkt und den Leitzins auf 4,75% gebracht. Diese Entscheidung sei von der Gesamtinflation beeinflusst worden, die sich im November bei 2,6% y/y zu stabilisieren scheine, während die Kerninflation mit 3,3% y/y hoch bleibe. Für den weiteren Verlauf rechne der Konsens mit 25 Bp für den 18. Dezember, wobei eine Mehrheit der Befragten (58%) glaube, dass die US-Zentralbank im Januar eine Pause einlegen werde.
Vor diesem Hintergrund sei das Nettoaktienengagement mit 7,5% unverändert geblieben.
Der europäische Markt mit seinen attraktiven Bewertungen (PE25 STOXX 600 bei 13,5x und 3,60% Rendite) könnte jedoch 2025 von bestimmten Katalysatoren profitieren: Reallohnwachstum, Zinssenkungen, ein mögliches Konjunkturprogramm in Deutschland und Währungseffekte, die die von der US-Regierung verhängten Zölle teilweise ausgleichen dürften.
DNCA Invest Miuri verzeichne einen Anstieg von 0,51% gegenüber 0,25% für seinen Referenzindex.
Die drei größten Beitragszahler des Portfolios seien ASML, Publicis und SAP, während die drei größten Kritiker Sanofi UniCredit und Air Liquide seien.
Außerdem hätten die Experten von DNCA Investments zwei Platzierungen mit attraktiven Abschlägen (6% und 7%) in Nexans und Galderma (dermatologische Pflegeprodukte und Botox-Konkurrent) genutzt, um ihre beiden Positionen zu verstärken.
Im Gegensatz dazu hätten die Experten von DNCA Investments ihre Positionen in Air Liquide und Lonza aufgrund der hohen Bewertungen reduziert. (Stand vom 05.12.2024) (23.12.2024/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 111,65 € | 111,35 € | 0,30 € | +0,27% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0641745921 | A117GF | 119,16 € | 108,48 € | |


