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DWS Water Sustainability-Fonds: Verantwortung übernehmen - Fondsanalyse
17.04.14 11:22
DWS Investments
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Klimawandel werde die Welt vor weitere Herausforderungen stellen, urteilen Experten. Je weiter der Klimawandel fortschreitet, desto mehr Bewässerungstechnik ist notwendig. Mit dem Fonds DWS Water Sustainability (ISIN DE000DWS0DT1 / WKN DWS0DT) können Anleger vom steigenden Bedarf profitieren, so die Experten von DWS Investments.
Der Weltklimarat befürchte, dass der Klimawandel erhebliche Auswirkungen auf die Wasserversorgung und die Nahrungsmittelproduktion haben werde. Zahlreiche Unternehmen würden an Lösungen arbeiten.
Niemand werde von den Konsequenzen des Klimawandels unberührt bleiben. Das habe jetzt der Weltklimarat IPCC in seinem neuen Bericht festgestellt. Die Staaten würden deshalb aufgefordert, ihre Anstrengungen zum Schutz des Klimas zu intensivieren.
Die Arbeitsgruppe II des IPCC verstehe dabei ihren Bericht über die Folgen des Klimawandels als eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft.
Die Experten würden befürchten, dass der Klimawandel Auswirkungen auf die Wasserversorgung und die Nahrungsmittelproduktion haben werde. Der IPCC ist sich sicher, dass aufgrund der globalen Erwärmung in allen Regionen der Welt die "negativen Auswirkungen auf die Ernten weiter verbreitet sind als die positiven", so die Experten von DWS Investments.
"In vielen Regionen der Erde kommt es bislang nicht zu nennenswerten Ernteausfällen durch den Klimawandel", erkläre Wolfgang Cramer, Wissenschaftlicher Direktor am Institut Méditerranéen de Biodiversité et d'Ecologie marine et continentale in Marseille. Der Grund: Zeitgleich mit der Erwärmung werde auch die Bewässerungstechnik besser, mit der die Bauern sich gegen Trockenperioden schützen würden.
Das bedeute jedoch, dass man mehr bewässern müsse, um die Erträge auf gleichem Niveau zu halten. Je weiter der Klimawandel fortschreite, desto bessere Bewässerungs-Techniken müssten in der Produktion eingesetzt werden.
Bislang habe die Erderwärmung einen geringen Einfluss, würden die IPCC-Forscher schreiben. Zukünftig würden sie aber spürbare Folgen, vor allem in Entwicklungsländern, erwarten. Einigkeit bestehe darin, dass anhaltende Hitzewellen zu mehr Krankheiten und Todesfällen führen würden.
Die erwarteten Verluste in der Landwirtschaft würden sehr wahrscheinlich zu Mangelernährung führen. Auf der anderen Seite dürfte durch den Rückgang von extremen Kälteeinbrüchen auch die Zahl der damit verbundenen Opfer zurückgehen, würden die Forscher vermuten. Unterm Strich würden jedoch die negativen Folgen überwiegen.
Die wirksamsten Gegenmaßnahmen gegen diese zu erwartende Entwicklung seien eine flächendeckende Versorgung mit sauberem Wasser und Sanitäranlagen, Gesundheitsprogramme und die Bekämpfung der Armut.
Auch das südliche Europa dürfte nach Einschätzung der Forscher künftig stärker unter dem Klimawandel leiden. Möglich seien Hitzewellen und Wassermangel - mit entsprechenden Folgen für Landwirtschaft, Industrie, Tourismus und die Gesundheit der Menschen.
Diese Risiken würden die Forscher derzeit jedoch eher als "gering bis moderat" einstufen, da in Europa die Anpassungsfähigkeit relativ hoch sei. In der Tat würden bereits zahlreiche Unternehmen an Techniken und Methoden arbeiten, mit denen Landwirte, Unternehmen und Kommunen dem befürchteten Wassermangel entgegentreten könnten.
Schon jetzt seien ihre Produkte gefragt. Das zeige sich unter anderem an der guten Kursentwicklung von Aktiengesellschaften, die in diesem Bereich arbeiten würden.
Mit einem Aktienfonds wie dem DWS Water Sustainability können sich Anleger an diesen zukunftsorientierten Unternehmen beteiligen, so die Experten von DWS Investments. Der Fonds investiere hauptsächlich in Aktien in- und ausländischer Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Wassersektors tätig seien: Wasserversorgung, Wasserinfrastruktur, Wassertechnologie und Wasser-Ressourcen-Management. (17.04.2014/fc/a/f)
Der Weltklimarat befürchte, dass der Klimawandel erhebliche Auswirkungen auf die Wasserversorgung und die Nahrungsmittelproduktion haben werde. Zahlreiche Unternehmen würden an Lösungen arbeiten.
Niemand werde von den Konsequenzen des Klimawandels unberührt bleiben. Das habe jetzt der Weltklimarat IPCC in seinem neuen Bericht festgestellt. Die Staaten würden deshalb aufgefordert, ihre Anstrengungen zum Schutz des Klimas zu intensivieren.
Die Arbeitsgruppe II des IPCC verstehe dabei ihren Bericht über die Folgen des Klimawandels als eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft.
Die Experten würden befürchten, dass der Klimawandel Auswirkungen auf die Wasserversorgung und die Nahrungsmittelproduktion haben werde. Der IPCC ist sich sicher, dass aufgrund der globalen Erwärmung in allen Regionen der Welt die "negativen Auswirkungen auf die Ernten weiter verbreitet sind als die positiven", so die Experten von DWS Investments.
"In vielen Regionen der Erde kommt es bislang nicht zu nennenswerten Ernteausfällen durch den Klimawandel", erkläre Wolfgang Cramer, Wissenschaftlicher Direktor am Institut Méditerranéen de Biodiversité et d'Ecologie marine et continentale in Marseille. Der Grund: Zeitgleich mit der Erwärmung werde auch die Bewässerungstechnik besser, mit der die Bauern sich gegen Trockenperioden schützen würden.
Bislang habe die Erderwärmung einen geringen Einfluss, würden die IPCC-Forscher schreiben. Zukünftig würden sie aber spürbare Folgen, vor allem in Entwicklungsländern, erwarten. Einigkeit bestehe darin, dass anhaltende Hitzewellen zu mehr Krankheiten und Todesfällen führen würden.
Die erwarteten Verluste in der Landwirtschaft würden sehr wahrscheinlich zu Mangelernährung führen. Auf der anderen Seite dürfte durch den Rückgang von extremen Kälteeinbrüchen auch die Zahl der damit verbundenen Opfer zurückgehen, würden die Forscher vermuten. Unterm Strich würden jedoch die negativen Folgen überwiegen.
Die wirksamsten Gegenmaßnahmen gegen diese zu erwartende Entwicklung seien eine flächendeckende Versorgung mit sauberem Wasser und Sanitäranlagen, Gesundheitsprogramme und die Bekämpfung der Armut.
Auch das südliche Europa dürfte nach Einschätzung der Forscher künftig stärker unter dem Klimawandel leiden. Möglich seien Hitzewellen und Wassermangel - mit entsprechenden Folgen für Landwirtschaft, Industrie, Tourismus und die Gesundheit der Menschen.
Diese Risiken würden die Forscher derzeit jedoch eher als "gering bis moderat" einstufen, da in Europa die Anpassungsfähigkeit relativ hoch sei. In der Tat würden bereits zahlreiche Unternehmen an Techniken und Methoden arbeiten, mit denen Landwirte, Unternehmen und Kommunen dem befürchteten Wassermangel entgegentreten könnten.
Schon jetzt seien ihre Produkte gefragt. Das zeige sich unter anderem an der guten Kursentwicklung von Aktiengesellschaften, die in diesem Bereich arbeiten würden.
Mit einem Aktienfonds wie dem DWS Water Sustainability können sich Anleger an diesen zukunftsorientierten Unternehmen beteiligen, so die Experten von DWS Investments. Der Fonds investiere hauptsächlich in Aktien in- und ausländischer Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Wassersektors tätig seien: Wasserversorgung, Wasserinfrastruktur, Wassertechnologie und Wasser-Ressourcen-Management. (17.04.2014/fc/a/f)
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