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DeAM-Fonds WOP 2-Fonds erhält die Bewertung AAA-
19.04.12 15:25
TELOS GmbH
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Der DeAM-Fonds WOP 2 (ISIN DE0003429221 / WKN 342922) ist ein aktiv gemanagter Mischfonds, der sich durch die dynamische Steuerung der Aktienquote innerhalb der zulässigen Bandbreite sowie die regelmäßige Überprüfung der taktischen Asset Allokation (TAA) auszeichnet, so die Experten der TELOS GmbH.
Der DeAM-Fonds WOP 2 sei vornehmlich für Anleger aus dem VdW Versorgungsverband aufgelegt worden. Der Fonds werde analog zu dem Spezialfonds DeAM-Fonds WOP 1 (DE0008492331/ WKN 849233) gemanagt, der speziell für den VdW konzipiert worden sei. Das Ziel der Portfoliomanager bestehe darin, kurzfristige Marktopportunitäten zu identifizieren und zu nutzen. Während des gesamten Investmentprozesses werde der Einhaltung der kundenspezifischen Restriktionen und Vorgaben eine sehr hohe Bedeutung beigemessen. Diese Richtlinien bzw. Anlagegrenzen wurden und werden mit dem VdW individuell vereinbart, so die Experten der TELOS GmbH. Grundsätzlich sei der Fonds eher konservativ ausgerichtet.
Der erste Schritt des Fondsmanagementprozesses bestehe darin, die relative Attraktivität der einzelnen Assetklassen auf Basis von Scoring-Modellen zu bestimmen. Dabei werde jede Assetklasse isoliert betrachtet. Das grundsätzliche Anlageuniversum für den DeAM-Fonds WOP 2 seien die weltweiten Aktien und Rentenmärkte, wodurch man sich die Möglichkeit gebe, grundsätzlich von weltweiten attraktiven Investmentopportunitäten zu profitieren. Im engeren Sinne relevant und Fokus der Portfoliokonstruktion seien jedoch die entsprechenden europäischen Märkte. Die zum Einsatz kommenden Scoring-Modelle seien intern entwickelt und assetklassenspezifisch parametrisiert worden. Die Modelle würden jeweils verschiedene technische und fundamentale Indikatoren berücksichtigen, die zunächst einzeln betrachtet und anschließend aggregiert würden.
Die Ausprägung des Gesamtscores (-4 bis +4) gebe die relative Attraktivität der jeweiligen Assetklasse an (untergewichten, neutral, übergewichten) und bilde einen wesentlichen Input für die taktische Asset Allocation (TAA). Die endgültige Festlegung des Aktien- bzw. Rentenexposures erfolgt durch das Asset Allocation Committee (AAC). Das AAC lege die regionale Gewichtung der Investitionen auf der Aktienseite (z.B. Europa, USA, Emerging Markets) sowie die Gewichtung der verschiedenen Anleihenkategorien und -regionen (z.B. Staatsanleihen Europa, Unternehmensanleihen USA) fest. Das AAC greife dabei auf ein Tool zurück, das die in den Scoring-Modellen ermittelten relativen Attraktivitäten der Assetklassen in Portfoliogewichte übersetze.
Das Portfolio Construction Team (PCT) sei für die Implementierung der Aktien- bzw. Rentenallokationsvorgaben des AACs in ein Modellportfolio und damit für die eigentliche Titelauswahl verantwortlich. In dem PCT seien Aktien- und Rentenspezialisten von DB Advisors vertreten. Die Mitglieder des PCTs würden automatisch und ohne zeitliche Verzögerung darüber informiert, wenn das AAC eine Änderung der TAA vornehme. Bei der Einzeltitelselektion würden sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien berücksichtigt. Aus den Einzeltitelempfehlungen generiere das PCT ein Modellportfolio, welches sich an einer Benchmark (MSCI EMU für die Aktien- und REX für die Rentenseite) orientiere.
Das resultierende Modellportfolio diene als verbindliche Vorlage für das reale Kundenportfolio, das anschließend durch den verantwortlichen Portfoliomanager Christian Bouton implementiert werde. Im Rahmen dieser Implementierung trage der Portfoliomanager auch die Verantwortung dafür, dass das individuelle Risikoprofil des Kunden Berücksichtigung finde. Abweichungen im Vergleich zum Modellportfolio seien nur zulässig, wenn diese aus den Restriktionsvorgaben seitens des VdWs resultieren würden (z.B. Konzentration auf Europa). Christian Bouton stehe dem Kunden auch als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung, die die Asset Allocation des Fonds betreffen würden.
Eine umfassende Risiko- und Qualitätskontrolle seien wesentlicher Bestandteil der Portfoliokonstruktion. In diesem Zusammenhang würden die Qualität von Investmentempfehlungen bzw. -entscheidungen und der Anlageerfolg auf allen Stufen des Prozesses überwacht und analysiert. Dadurch könnten Performancetreiber, aber auch eventuelle Quellen für eine weniger gute Wertentwicklung, identifiziert werden. Der Fonds profitiere sowohl hinsichtlich des verfügbaren Researches bei der Einzeltitelauswahl als auch hinsichtlich des Risikomanagements von den umfangreichen Kapazitäten und Ressourcen des Deutsche Bank Konzerns. Sowohl kurz-, mittel- als auch langfristig seien die Performance und das Sharpe-Ratio positiv gewesen. Die Benchmark sei dabei - bis auf die durch Marktverzerrungen belasteten Jahre 2008 und 2011 - stets outperformed worden.
Der DeAM-Fonds WOP 2 erhalte die Bewertung AAA-. (Ausgabe 03/2012) (19.04.2012/fc/a/f)
Der DeAM-Fonds WOP 2 sei vornehmlich für Anleger aus dem VdW Versorgungsverband aufgelegt worden. Der Fonds werde analog zu dem Spezialfonds DeAM-Fonds WOP 1 (DE0008492331/ WKN 849233) gemanagt, der speziell für den VdW konzipiert worden sei. Das Ziel der Portfoliomanager bestehe darin, kurzfristige Marktopportunitäten zu identifizieren und zu nutzen. Während des gesamten Investmentprozesses werde der Einhaltung der kundenspezifischen Restriktionen und Vorgaben eine sehr hohe Bedeutung beigemessen. Diese Richtlinien bzw. Anlagegrenzen wurden und werden mit dem VdW individuell vereinbart, so die Experten der TELOS GmbH. Grundsätzlich sei der Fonds eher konservativ ausgerichtet.
Der erste Schritt des Fondsmanagementprozesses bestehe darin, die relative Attraktivität der einzelnen Assetklassen auf Basis von Scoring-Modellen zu bestimmen. Dabei werde jede Assetklasse isoliert betrachtet. Das grundsätzliche Anlageuniversum für den DeAM-Fonds WOP 2 seien die weltweiten Aktien und Rentenmärkte, wodurch man sich die Möglichkeit gebe, grundsätzlich von weltweiten attraktiven Investmentopportunitäten zu profitieren. Im engeren Sinne relevant und Fokus der Portfoliokonstruktion seien jedoch die entsprechenden europäischen Märkte. Die zum Einsatz kommenden Scoring-Modelle seien intern entwickelt und assetklassenspezifisch parametrisiert worden. Die Modelle würden jeweils verschiedene technische und fundamentale Indikatoren berücksichtigen, die zunächst einzeln betrachtet und anschließend aggregiert würden.
Das Portfolio Construction Team (PCT) sei für die Implementierung der Aktien- bzw. Rentenallokationsvorgaben des AACs in ein Modellportfolio und damit für die eigentliche Titelauswahl verantwortlich. In dem PCT seien Aktien- und Rentenspezialisten von DB Advisors vertreten. Die Mitglieder des PCTs würden automatisch und ohne zeitliche Verzögerung darüber informiert, wenn das AAC eine Änderung der TAA vornehme. Bei der Einzeltitelselektion würden sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien berücksichtigt. Aus den Einzeltitelempfehlungen generiere das PCT ein Modellportfolio, welches sich an einer Benchmark (MSCI EMU für die Aktien- und REX für die Rentenseite) orientiere.
Das resultierende Modellportfolio diene als verbindliche Vorlage für das reale Kundenportfolio, das anschließend durch den verantwortlichen Portfoliomanager Christian Bouton implementiert werde. Im Rahmen dieser Implementierung trage der Portfoliomanager auch die Verantwortung dafür, dass das individuelle Risikoprofil des Kunden Berücksichtigung finde. Abweichungen im Vergleich zum Modellportfolio seien nur zulässig, wenn diese aus den Restriktionsvorgaben seitens des VdWs resultieren würden (z.B. Konzentration auf Europa). Christian Bouton stehe dem Kunden auch als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung, die die Asset Allocation des Fonds betreffen würden.
Eine umfassende Risiko- und Qualitätskontrolle seien wesentlicher Bestandteil der Portfoliokonstruktion. In diesem Zusammenhang würden die Qualität von Investmentempfehlungen bzw. -entscheidungen und der Anlageerfolg auf allen Stufen des Prozesses überwacht und analysiert. Dadurch könnten Performancetreiber, aber auch eventuelle Quellen für eine weniger gute Wertentwicklung, identifiziert werden. Der Fonds profitiere sowohl hinsichtlich des verfügbaren Researches bei der Einzeltitelauswahl als auch hinsichtlich des Risikomanagements von den umfangreichen Kapazitäten und Ressourcen des Deutsche Bank Konzerns. Sowohl kurz-, mittel- als auch langfristig seien die Performance und das Sharpe-Ratio positiv gewesen. Die Benchmark sei dabei - bis auf die durch Marktverzerrungen belasteten Jahre 2008 und 2011 - stets outperformed worden.
Der DeAM-Fonds WOP 2 erhalte die Bewertung AAA-. (Ausgabe 03/2012) (19.04.2012/fc/a/f)


