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Deutsche Concept Kaldemorgen-Fonds: Mit Kursschwankungen richtig umgehen - Fondsanalyse
24.06.16 09:12
DWS Investments
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die Volatilität an den Aktienmärkten nimmt zu. Multi-Asset-Fonds zielen darauf ab, Chancen und Risiken, die unterschiedliche Anlageklassen bieten, in Ausgleich zu bringen. Mit dem Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen (ISIN FR0010588210 / WKN A1C4T1) können Anleger von den Vorteilen eines ausgewogenen Anlagekonzepts profitieren, so die Experten von DWS Investments.
Politische Risiken und Unsicherheit über den Kurs der Notenbanken würden die Anleger verunsichern. Das zeige sich insbesondere an den Aktienmärkten, wo die Kursausschläge deutlich zugenommen hätten. Messbar werde dies unter anderen mit dem Volatilitätsindex VDAX. Dieser Index werde von der Deutschen Börse berechnet und veröffentlicht.
Der VDAX messe die implizite Volatilität für den deutschen Aktien-Leitindex, also dessen erwartete Schwankungsbreite, abgeleitet aus den Preisen von Optionen. Sehr eindrücklich zeige der VDAX, dass die Volatilität in den vergangenen drei Jahren am Aktienmarkt tendenziell gestiegen sei. Im Durchschnitt des Jahres 2014 habe der Index noch bei etwa 17 gelegen. Doch im laufenden Jahr reiche dieses Niveau nicht einmal mehr für die Tiefstwerte. Die würden inzwischen bei einem Niveau von 20 liegen.
Dennoch würden Anleger, die auf der Suche nach zufrieden stellenden Renditen seien, auch in dem unsicheren Marktumfeld kaum an einer gehörigen Portion Aktien vorbeikommen.
Gefragt seien deshalb Techniken, um Rendite und Risiko besser auszubalancieren. Moderne Mischfonds könnten hier einen Beitrag dazu leisten. Bei diesen Fonds werde das investierte Vermögen sehr breit über verschiedene Anlageklassen gestreut.
Die Portfolios von Mischfonds würden zum einen eine gute Portion von Zinspapieren aller möglichen Laufzeiten und Bonitäten enthalten. Hinzu kämen chancenreiche Aktien und bisweilen auch Immobilien- und sogar Rohstoffinvestments.
Es sei nachvollziehbar, dass deutsche Anleger derzeit vor allem zu Mischfonds greifen würden. Das zeige die Statistik des Branchenverbands BVI. Von Januar bis April 2016 hätten Anleger netto 3,7 Milliarden Euro in Mischfonds investiert. Damit würden in Mischfonds deutscher Herkunft nun insgesamt 213 Milliarden Euro verwaltet.
Die Zuflüsse könnten längerfristig anhalten. Schließlich seien Mischfonds ein Weg, der Volatilität am Aktienmarkt entgegen zu treten und dennoch ein gutes Stück von den Kurschancen zu profitieren.
Ziel dieser Mischung sei, dass sich Renditechancen und Anlagerisiken die Waage halten würden. So investiere beispielsweise Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager des nach ihm benannten Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen, flexibel in ganz unterschiedliche Anlageklassen. Besonders fühle er sich dabei dem Werterhalt verpflichtet.
"Im Vordergrund steht bei uns nicht ein Rendite- sondern ein Risikoversprechen", erläutere Kaldemorgen. Auch bei ungünstigen Marktkonstellationen solle der Fonds nie mehr als zehn Prozent an Wert verlieren. Kaldemorgens Ziel: Die Nerven der Anleger auch in schwierigen Zeiten schonen. (Ausgabe vom 23.06.2016) (24.06.2016/fc/a/f)
Politische Risiken und Unsicherheit über den Kurs der Notenbanken würden die Anleger verunsichern. Das zeige sich insbesondere an den Aktienmärkten, wo die Kursausschläge deutlich zugenommen hätten. Messbar werde dies unter anderen mit dem Volatilitätsindex VDAX. Dieser Index werde von der Deutschen Börse berechnet und veröffentlicht.
Der VDAX messe die implizite Volatilität für den deutschen Aktien-Leitindex, also dessen erwartete Schwankungsbreite, abgeleitet aus den Preisen von Optionen. Sehr eindrücklich zeige der VDAX, dass die Volatilität in den vergangenen drei Jahren am Aktienmarkt tendenziell gestiegen sei. Im Durchschnitt des Jahres 2014 habe der Index noch bei etwa 17 gelegen. Doch im laufenden Jahr reiche dieses Niveau nicht einmal mehr für die Tiefstwerte. Die würden inzwischen bei einem Niveau von 20 liegen.
Dennoch würden Anleger, die auf der Suche nach zufrieden stellenden Renditen seien, auch in dem unsicheren Marktumfeld kaum an einer gehörigen Portion Aktien vorbeikommen.
Die Portfolios von Mischfonds würden zum einen eine gute Portion von Zinspapieren aller möglichen Laufzeiten und Bonitäten enthalten. Hinzu kämen chancenreiche Aktien und bisweilen auch Immobilien- und sogar Rohstoffinvestments.
Es sei nachvollziehbar, dass deutsche Anleger derzeit vor allem zu Mischfonds greifen würden. Das zeige die Statistik des Branchenverbands BVI. Von Januar bis April 2016 hätten Anleger netto 3,7 Milliarden Euro in Mischfonds investiert. Damit würden in Mischfonds deutscher Herkunft nun insgesamt 213 Milliarden Euro verwaltet.
Die Zuflüsse könnten längerfristig anhalten. Schließlich seien Mischfonds ein Weg, der Volatilität am Aktienmarkt entgegen zu treten und dennoch ein gutes Stück von den Kurschancen zu profitieren.
Ziel dieser Mischung sei, dass sich Renditechancen und Anlagerisiken die Waage halten würden. So investiere beispielsweise Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager des nach ihm benannten Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen, flexibel in ganz unterschiedliche Anlageklassen. Besonders fühle er sich dabei dem Werterhalt verpflichtet.
"Im Vordergrund steht bei uns nicht ein Rendite- sondern ein Risikoversprechen", erläutere Kaldemorgen. Auch bei ungünstigen Marktkonstellationen solle der Fonds nie mehr als zehn Prozent an Wert verlieren. Kaldemorgens Ziel: Die Nerven der Anleger auch in schwierigen Zeiten schonen. (Ausgabe vom 23.06.2016) (24.06.2016/fc/a/f)


