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Frankfurter Stiftungsfonds mit AA+ bewertet - Fondsanalyse
17.01.19 11:30
TELOS GmbH
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Der Frankfurter Stiftungsfonds (ISIN DE000A2DTMN6 / WKN A2DTMN, R EUR DIS; ISIN DE000A2DTMP1 / WKN A2DTMP, I EUR DIS) ist ein aktiv gemanagter Multi Asset Absolute Return Fonds, der einen stabilen Ertrag (5% bis 7% p.a. über einen Turnus) bei überschaubaren Risiken (Vola 5% bis 7% p.a. über einen Turnus) anstrebt, so die Experten der TELOS GmbH.
Um dieses Ziel zu erreichen verfolge der Frankfurter Stiftungsfonds einen auf drei Säulen basierenden Multi-Strategie-Ansatz. Hierzu würden die langjährigen Expertisen und Strategien der einzelnen Teammitglieder zu einer Gesamtstrategie vereint. Die drei Ertragssäulen seien:
(1) Marktneutrales Aktienportfolio
(2) Volatilitätsstrategien
(3) Makro-Trades
(1) Marktneutrales Aktienportfolio: Das marktneutrale Aktienportfolio bilde mit ca. 100 gleichgewichteten Einzeltiteln das Fundament des Gesamtfonds. Die Titelselektion basiere im Wesentlichen auf dem seit Jahren etablierten Value-Ansatz von Shareholder Value. Durch Absichern des Aktienmarktrisikos über entsprechende Aktien-Futures werde über das Alpha der Titelselektion ein Performancebeitrag für den Gesamtfonds von 2% bis 3% p.a. angestrebt.
(2) Volatilitätsstrategien: Die zweite Säule "Volatilitätsstrategien" basiere auf der langjährigen Expertise vom Lead Portfolio Manager Ulf Becker, der solche Vola-Strategien entwickelt habe und bereits im Rahmen anderer Portfolien seit Jahren manage. Aufsetzend auf die fundamentale Einzeltitelanalyse aus Säule 1 erfolge im zweiten Schritt die Analyse der Volatilität, sowohl auf Einzeltitelbasis als auch im Vergleich zu einzelnen Indices. In Abhängigkeit der Analyseergebnisse könnten unterschiedliche "Trades" aufgesetzt werden, deren Umsetzung über verschiedene Börsen-Optionen erfolge. Ergänzend könnten sog. Relative Value Ideen (z.B. Index A vs. Index B) implementiert werden. Ebenfalls möglich sei der Einsatz von Volatilitätsfutures. Auch die zweite Säule solle einen Performancebeitrag von 2% bis 3% p.a. liefern.
(3) Makro-Trades: Im Rahmen der dritten Ertragssäule würden möglichst gering miteinander korrelierte Makro-Ideen aus den Bereichen Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe im Portfolio umgesetzt. Ferner würden hier auch unerwünschte Risiken aus den Säulen 1 und 2 abgesichert, sodass die Säule 3 zugleich quasi ein Hedgeportfolio darstelle. Über Analysen verschiedener Stimmungs-, Markt-, Bewertungsindikatoren sowie Makrofaktoren und unter Anwendung der Charttechnik würden Ideen generiert und im Portfolio umgesetzt. Dabei werde darauf geachtet, dass die einzelnen "Trades" eine möglichst niedrige Korrelation untereinander hätten (Stichwort "Diversifikation").
Ferner sei das maximale Risikobudget jedes einzelnen Trades auf 40 Basispunkte festgesetzt worden. Dies bestimme neben der Positionsgröße auch das Level, ab dem die Investmentthese verworfen werde (Stichwort "Stop-Loss"). Im Rahmen des "Hedgeportfolios" werde innerhalb der dritten Säule u.a. das Aktienmarkt-Exposure auf Gesamtmarktebene sowie auf Faktorebene wie z.B. Sektoren, Länder, Size, Quality gesteuert. Dadurch solle u.a. das Risiko negativer Auswirkungen von Faktorveränderungen reduziert werden.
Zusätzlich werde das Währungsexposure, welches sich aus den Säulen 1 und 2 ergebe, aktiv im "Hedgeportfolio" gesteuert. Neben den drei zuvor aufgeführten Säulen komme auch beim Frankfurter Stiftungsfonds der ethische Leitfaden von Shareholder Value Management AG zum Tragen. Auf diesem Gebiet arbeite Shareholder Value mit der Research Agentur Sustainalytics zusammen. Potenzielle Investments für den Fonds würden somit nicht nur im Hinblick auf die Qualität des Geschäftsmodells, der Gewinnerwartungen und Bewertung analysiert, sondern auch unter Einbeziehung der ESG-Nachhaltigkeitskriterien untersucht.
Das Team zeichne sich durch Heterogenität und eine langjährige Expertise aus. Lead Portfolio Manager sei Ulf Becker, der auch die Säule 2 verantworte. Die Aktienselektion der Säule 1 werde von Cedric Schwalm (Co-Portfolio Manager) gesteuert. Unterstützt werde er von einem Team erfahrener Analysten. Für die Säule 3 zeige sich neben den beiden zuvor genannten Portfolio Managern noch Frank Fischer (Co-Portfolio Manager) verantwortlich.
Der Frankfurter Stiftungsfonds werde mit besonderem Fokus auf Stiftungen aufgelegt, um diesen eine Anlagemöglichkeit zu bieten, die zum einen dem Gedanken des Erhalt des Stiftungsvermögens Rechnung trage, zum anderen aber auch auskömmliche Einnahmen erwirtschaften solle, um den Stiftungszweck erfüllen zu können. Darüber hinaus würden wie oben beschrieben ESG Gesichtspunkte berücksichtigt.
Der Frankfurter Stiftungsfonds sei etwas konservativer ausgerichtet als der 2008 aufgelegte Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Angestrebt werde eine stabile, von der Entwicklung der Kapitalmärkte weitestgehend unabhängige Rendite. Seit Auflegung habe der Fonds die Benchmark nicht outperformen können. Der Fonds sollte damit, so die Erwartung, in den meisten Marktphasen eine positive, weitgehend kapitalmarktunabhängige Wertentwicklung aufweisen.
Basierend auf den etablierten Sub-Strategien sowie der Erfahrung und dem Erfolgsausweis der mit der Gesamtstrateige verbundenen Personen erhält der Frankfurter Stiftungsfonds die Bewertung AA+ und erfüllt somit sehr hohe Qualitätsstandards, so die Experten der TELOS GmbH. (Ausgabe 12/2018) (17.01.2019/fc/a/f)
Um dieses Ziel zu erreichen verfolge der Frankfurter Stiftungsfonds einen auf drei Säulen basierenden Multi-Strategie-Ansatz. Hierzu würden die langjährigen Expertisen und Strategien der einzelnen Teammitglieder zu einer Gesamtstrategie vereint. Die drei Ertragssäulen seien:
(1) Marktneutrales Aktienportfolio
(2) Volatilitätsstrategien
(3) Makro-Trades
(1) Marktneutrales Aktienportfolio: Das marktneutrale Aktienportfolio bilde mit ca. 100 gleichgewichteten Einzeltiteln das Fundament des Gesamtfonds. Die Titelselektion basiere im Wesentlichen auf dem seit Jahren etablierten Value-Ansatz von Shareholder Value. Durch Absichern des Aktienmarktrisikos über entsprechende Aktien-Futures werde über das Alpha der Titelselektion ein Performancebeitrag für den Gesamtfonds von 2% bis 3% p.a. angestrebt.
(2) Volatilitätsstrategien: Die zweite Säule "Volatilitätsstrategien" basiere auf der langjährigen Expertise vom Lead Portfolio Manager Ulf Becker, der solche Vola-Strategien entwickelt habe und bereits im Rahmen anderer Portfolien seit Jahren manage. Aufsetzend auf die fundamentale Einzeltitelanalyse aus Säule 1 erfolge im zweiten Schritt die Analyse der Volatilität, sowohl auf Einzeltitelbasis als auch im Vergleich zu einzelnen Indices. In Abhängigkeit der Analyseergebnisse könnten unterschiedliche "Trades" aufgesetzt werden, deren Umsetzung über verschiedene Börsen-Optionen erfolge. Ergänzend könnten sog. Relative Value Ideen (z.B. Index A vs. Index B) implementiert werden. Ebenfalls möglich sei der Einsatz von Volatilitätsfutures. Auch die zweite Säule solle einen Performancebeitrag von 2% bis 3% p.a. liefern.
(3) Makro-Trades: Im Rahmen der dritten Ertragssäule würden möglichst gering miteinander korrelierte Makro-Ideen aus den Bereichen Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffe im Portfolio umgesetzt. Ferner würden hier auch unerwünschte Risiken aus den Säulen 1 und 2 abgesichert, sodass die Säule 3 zugleich quasi ein Hedgeportfolio darstelle. Über Analysen verschiedener Stimmungs-, Markt-, Bewertungsindikatoren sowie Makrofaktoren und unter Anwendung der Charttechnik würden Ideen generiert und im Portfolio umgesetzt. Dabei werde darauf geachtet, dass die einzelnen "Trades" eine möglichst niedrige Korrelation untereinander hätten (Stichwort "Diversifikation").
Zusätzlich werde das Währungsexposure, welches sich aus den Säulen 1 und 2 ergebe, aktiv im "Hedgeportfolio" gesteuert. Neben den drei zuvor aufgeführten Säulen komme auch beim Frankfurter Stiftungsfonds der ethische Leitfaden von Shareholder Value Management AG zum Tragen. Auf diesem Gebiet arbeite Shareholder Value mit der Research Agentur Sustainalytics zusammen. Potenzielle Investments für den Fonds würden somit nicht nur im Hinblick auf die Qualität des Geschäftsmodells, der Gewinnerwartungen und Bewertung analysiert, sondern auch unter Einbeziehung der ESG-Nachhaltigkeitskriterien untersucht.
Das Team zeichne sich durch Heterogenität und eine langjährige Expertise aus. Lead Portfolio Manager sei Ulf Becker, der auch die Säule 2 verantworte. Die Aktienselektion der Säule 1 werde von Cedric Schwalm (Co-Portfolio Manager) gesteuert. Unterstützt werde er von einem Team erfahrener Analysten. Für die Säule 3 zeige sich neben den beiden zuvor genannten Portfolio Managern noch Frank Fischer (Co-Portfolio Manager) verantwortlich.
Der Frankfurter Stiftungsfonds werde mit besonderem Fokus auf Stiftungen aufgelegt, um diesen eine Anlagemöglichkeit zu bieten, die zum einen dem Gedanken des Erhalt des Stiftungsvermögens Rechnung trage, zum anderen aber auch auskömmliche Einnahmen erwirtschaften solle, um den Stiftungszweck erfüllen zu können. Darüber hinaus würden wie oben beschrieben ESG Gesichtspunkte berücksichtigt.
Der Frankfurter Stiftungsfonds sei etwas konservativer ausgerichtet als der 2008 aufgelegte Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Angestrebt werde eine stabile, von der Entwicklung der Kapitalmärkte weitestgehend unabhängige Rendite. Seit Auflegung habe der Fonds die Benchmark nicht outperformen können. Der Fonds sollte damit, so die Erwartung, in den meisten Marktphasen eine positive, weitgehend kapitalmarktunabhängige Wertentwicklung aufweisen.
Basierend auf den etablierten Sub-Strategien sowie der Erfahrung und dem Erfolgsausweis der mit der Gesamtstrateige verbundenen Personen erhält der Frankfurter Stiftungsfonds die Bewertung AA+ und erfüllt somit sehr hohe Qualitätsstandards, so die Experten der TELOS GmbH. (Ausgabe 12/2018) (17.01.2019/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 87,01 € | 86,37 € | - € | 0,00% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A2DTMN6 | A2DTMN | 90,04 € | 80,13 € | |
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