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Gold und Silber obenauf
02.02.15 15:31
Saxo Bank
Kopenhagen (www.fondscheck.de) - "Der Januar war erneut ein schwieriger Monat für Rohstoffe. Sinkende Preise inmitten eines steigenden Angebots führten dazu, dass der Bloomberg Rohstoffindex im siebten Monat in Folge gefallen ist", sagt Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank.
Ein fünfprozentiger Anstieg des US-Dollars gegenüber einigen Währungen hätte auch seinen Teil zu der Schwäche im Rohstoffsektor beigetragen. Damit sei der Rohstoffindex auf ein Zwölfeinhalb-Jahres-Tief gefallen.
Gold und Silber seien die Top-Performer im Januar gewesen - trotz der Rückschläge vergangene Woche, als die US-Notenbank erneut eine Abkehr von der aktuell expansiven Geldpolitik im Laufe des Jahres angedeutet habe. "Obwohl uns Griechenland weiterhin Kopfschmerzen bereiten wird, ist der Fokus von politischen Ereignissen weggerückt und hat dabei die Stellung des Goldes als 'sicheren Hafen' geschwächt", sage Hansen.
Auch wenn es zu früh sei auf dem Energiemarkt von einer Bodenbildung zu sprechen, sei zumindest bei einer zunehmenden Anzahl von Investoren und Tradern zu beobachten, dass sie die aktuellen Rohölpreise als eine langfristige Kaufmöglichkeit sehen würden. Obwohl es keine Signale für eine Angebotsreduktion gebe, hätten die beiden großen Ölsorten Brent und WTI es zumindest geschafft in einer relativ knappen Handelsspanne zu bleiben. "Dies wird als ein Unterstützungszeichen gesehen. Insbesondere ETFs haben allein im Januar Zuflüsse von 2,4 Milliarden US-Dollar verzeichnet", sage Hansen abschließend. (02.02.2015/fc/a/m)
Ein fünfprozentiger Anstieg des US-Dollars gegenüber einigen Währungen hätte auch seinen Teil zu der Schwäche im Rohstoffsektor beigetragen. Damit sei der Rohstoffindex auf ein Zwölfeinhalb-Jahres-Tief gefallen.
Gold und Silber seien die Top-Performer im Januar gewesen - trotz der Rückschläge vergangene Woche, als die US-Notenbank erneut eine Abkehr von der aktuell expansiven Geldpolitik im Laufe des Jahres angedeutet habe. "Obwohl uns Griechenland weiterhin Kopfschmerzen bereiten wird, ist der Fokus von politischen Ereignissen weggerückt und hat dabei die Stellung des Goldes als 'sicheren Hafen' geschwächt", sage Hansen.
Auch wenn es zu früh sei auf dem Energiemarkt von einer Bodenbildung zu sprechen, sei zumindest bei einer zunehmenden Anzahl von Investoren und Tradern zu beobachten, dass sie die aktuellen Rohölpreise als eine langfristige Kaufmöglichkeit sehen würden. Obwohl es keine Signale für eine Angebotsreduktion gebe, hätten die beiden großen Ölsorten Brent und WTI es zumindest geschafft in einer relativ knappen Handelsspanne zu bleiben. "Dies wird als ein Unterstützungszeichen gesehen. Insbesondere ETFs haben allein im Januar Zuflüsse von 2,4 Milliarden US-Dollar verzeichnet", sage Hansen abschließend. (02.02.2015/fc/a/m)
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