Erweiterte Funktionen
Goldfonds stark nachgefragt
09.11.07 13:45
Börse Hamburg
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Goldpreis macht Hochsprünge, so die Börse Hamburg.
Zur Jahresmitte habe die Feinunze Gold (31,103 Gramm) noch 649 USD gekostet. Am 7. September habe der Unzen-Preis die 700-USD-Marke überstiegen und am Donnertag habe er vorübergehend bei 841 USD gelegen. In den vier Monaten entspreche das einem Plus von fast 30 Prozent. Das sei eine starke Hausse, selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der USD gegenüber dem Euro in dieser Zeit rund zehn Prozent seines Wertes verloren habe.
Mit der Gold-Hausse würden auch Nachfrage und Kurse für Gold-Fonds steigen. Unter den 50 größten Kursgewinnern im Handel mit offenen Fonds an der Börse Hamburg seien in der zu Ende gehenden Woche zehn Gold- und Goldminenfonds, bei sehr unterschiedlichen Umsätzen, gewesen.
Die deutliche Abschwächung des Nikkei-Indexes in dieser Woche sei nicht ohne Auswirkung auf die Kurse vieler Japan-Fonds geblieben. Zahlreiche Anleger hätten "kalte Füße" bekommen und Fondsanteile verkauft. Unter den 50 am stärksten abgeschwächten Fonds in dieser Woche seien 17 Japan-Fonds gewesen.
An der Börse Hamburg sei der Handel mit offenen Fonds weiter sehr lebhaft gelaufen. Dabei hätten sich die Blicke der Anleger auch auf Fernost gerichtet. Drei Indien- und sieben China-Fonds hätten zu den 50 Umsatzrennern gehört.
Die an den Kapitalmärkten herrschende Unsicherheit habe sich auch auf die Fonds-Kurse negativ ausgewirkt. Die von den Börsen Hamburg und Hannover gemeinsam mit der Feri Rating und Research GmbH aufgelegten Fondsindices hätten sich nach den leichten Zugewinnen der Vorwoche vom vorigen Freitag bis Donnerstagabend abgeschwächt. Der FOXX20-Welt-Index habe 2,2 Prozent verloren, der FOXX20-Europa-Index 2,0 Prozent. (09.11.2007/fc/a/m)
Zur Jahresmitte habe die Feinunze Gold (31,103 Gramm) noch 649 USD gekostet. Am 7. September habe der Unzen-Preis die 700-USD-Marke überstiegen und am Donnertag habe er vorübergehend bei 841 USD gelegen. In den vier Monaten entspreche das einem Plus von fast 30 Prozent. Das sei eine starke Hausse, selbst unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der USD gegenüber dem Euro in dieser Zeit rund zehn Prozent seines Wertes verloren habe.
Die deutliche Abschwächung des Nikkei-Indexes in dieser Woche sei nicht ohne Auswirkung auf die Kurse vieler Japan-Fonds geblieben. Zahlreiche Anleger hätten "kalte Füße" bekommen und Fondsanteile verkauft. Unter den 50 am stärksten abgeschwächten Fonds in dieser Woche seien 17 Japan-Fonds gewesen.
An der Börse Hamburg sei der Handel mit offenen Fonds weiter sehr lebhaft gelaufen. Dabei hätten sich die Blicke der Anleger auch auf Fernost gerichtet. Drei Indien- und sieben China-Fonds hätten zu den 50 Umsatzrennern gehört.
Die an den Kapitalmärkten herrschende Unsicherheit habe sich auch auf die Fonds-Kurse negativ ausgewirkt. Die von den Börsen Hamburg und Hannover gemeinsam mit der Feri Rating und Research GmbH aufgelegten Fondsindices hätten sich nach den leichten Zugewinnen der Vorwoche vom vorigen Freitag bis Donnerstagabend abgeschwächt. Der FOXX20-Welt-Index habe 2,2 Prozent verloren, der FOXX20-Europa-Index 2,0 Prozent. (09.11.2007/fc/a/m)


