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Interessante Deutschland-Fonds
17.06.04 12:15
FundResearch
DekaFonds, DWS Investa und UniFonds: So heißen die Deutschland-Flaggschiffe von Deka, DWS und Union Investment, so die Experten von "FundResearch".
Ihre Bilanz sei eher mager. Doch es gebe gute Alternativen bei deutschen Aktienfonds. Zum Beispiel den der Morgen-Portfolio UI, der von Heinrich Morgen gemanagt werde. Empfehlenswert seien auch der ADIG Fondak und der UBAM German Equity.
Heinrich Morgen gebe bei den Deutschland-Fonds den Ton an. Sein Morgen-Portfolio UI sei am flexibelsten, was die Investments angehe. Neben Aktien aus DAX und MDAX fänden sich auch immer wieder Spezialwerte vom ehemaligen Neuen Markt in seinem Depot. Schwergewichte seien aktuell die Deutsche Post, Hannover Rück, die Telekom und MLP.
Vorsichtiger würden Heidrun Heutzenröder und Jens Ehrhardt zu Werke gehen. Ihre Fonds, der ADIG Fondak sowie der UBAM German Equity (früher Scontinvest), würden klar auf die Value-Karte setzen. "Günstige Bewertung und hohe Substanz" seien das A und O bei Heutzenröder, die aktuell auf die dividendenstarken DaimlerChrysler, E.ON und BASF setze. Ehrhardt suche nach "erstklassigen Werten". Bilfinger und MAN würden für ihn dazugehören.
Alle drei Fondsmanager würden sich wenig um Vergleichsindizes scheren. Mit großem Erfolg: Nicht nur die Konkurrenz sei abgehängt worden, sondern auch der breite deutsche Markt, gemessen am MSCI-Deutschland-Index. Damit das so bleibe, habe Morgen unlängst ein so genanntes Soft-Closing bei seinem Fonds bekannt gegeben, sprich: Es gebe keine Rabatte mehr auf den Ausgabe-Aufschlag. Er wolle die Mittelzuflüsse begrenzen, damit er auch weiterhin in kleinere Werte investieren könne.
Ihre Bilanz sei eher mager. Doch es gebe gute Alternativen bei deutschen Aktienfonds. Zum Beispiel den der Morgen-Portfolio UI, der von Heinrich Morgen gemanagt werde. Empfehlenswert seien auch der ADIG Fondak und der UBAM German Equity.
Vorsichtiger würden Heidrun Heutzenröder und Jens Ehrhardt zu Werke gehen. Ihre Fonds, der ADIG Fondak sowie der UBAM German Equity (früher Scontinvest), würden klar auf die Value-Karte setzen. "Günstige Bewertung und hohe Substanz" seien das A und O bei Heutzenröder, die aktuell auf die dividendenstarken DaimlerChrysler, E.ON und BASF setze. Ehrhardt suche nach "erstklassigen Werten". Bilfinger und MAN würden für ihn dazugehören.
Alle drei Fondsmanager würden sich wenig um Vergleichsindizes scheren. Mit großem Erfolg: Nicht nur die Konkurrenz sei abgehängt worden, sondern auch der breite deutsche Markt, gemessen am MSCI-Deutschland-Index. Damit das so bleibe, habe Morgen unlängst ein so genanntes Soft-Closing bei seinem Fonds bekannt gegeben, sprich: Es gebe keine Rabatte mehr auf den Ausgabe-Aufschlag. Er wolle die Mittelzuflüsse begrenzen, damit er auch weiterhin in kleinere Werte investieren könne.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 372,14 € | 368,00 € | 4,14 € | +1,13% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008490723 | 849072 | 381,37 € | 295,07 € | |
Werte im Artikel




