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Kupferimporte in China abermals leicht rückläufig
10.06.11 13:33
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Gemäß vorläufigen Daten der chinesischen Zollbehörde sind die Kupferimporte in China im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 36% auf knapp 255 Tsd. Tonnen gesunken, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Auch gegenüber dem Vormonat seien sie abermals leicht rückläufig gewesen. Chinesische Produzenten hätten zuletzt stark auf heimische Lagerbestände zurückgegriffen, was die Notwendigkeit für Importe merklich reduziert habe. Auch habe es kaum attraktive Arbitragemöglichkeiten zwischen den Börsen in Shanghai und London gegeben. Da die Vorräte zuletzt jedoch deutlich abgebaut worden seien, könnte es in den kommenden Monaten wieder zu verstärkten Importen kommen. Die Einfuhren von Aluminium hätten mit rund 75 Tsd. Tonnen ebenfalls deutlich unter Vorjahresniveau gelegen.
Laut Angaben des Verbands der chinesischen Eisen- und Stahlindustrie seien im Mai im Reich der Mitte 60,5 Mio. Tonnen Stahl produziert worden. Auf Tagesbasis entspreche dies 1,95 Mio. Tonnen. Damit habe die Stahlherstellung im Mai nur marginal unter dem im April verzeichneten Rekordhoch gelegen. Allerdings könnte sie in den Sommermonaten saisonal bedingt zurückgehen, da viele Stahlproduzenten die schwächere Nachfrageperiode nutzen und Wartungsarbeiten durchführen würden. Baosteel (ISIN CNE0000015R4/ WKN nicht bekannt), der größte börsennotierte Stahlhersteller in China, habe bereits für Juli-Lieferungen aufgrund einer schwächeren Nachfrage seitens der Auto- und Haushaltsgerätehersteller seine Preise gesenkt. (10.06.2011/ac/a/m)
Auch gegenüber dem Vormonat seien sie abermals leicht rückläufig gewesen. Chinesische Produzenten hätten zuletzt stark auf heimische Lagerbestände zurückgegriffen, was die Notwendigkeit für Importe merklich reduziert habe. Auch habe es kaum attraktive Arbitragemöglichkeiten zwischen den Börsen in Shanghai und London gegeben. Da die Vorräte zuletzt jedoch deutlich abgebaut worden seien, könnte es in den kommenden Monaten wieder zu verstärkten Importen kommen. Die Einfuhren von Aluminium hätten mit rund 75 Tsd. Tonnen ebenfalls deutlich unter Vorjahresniveau gelegen.
Laut Angaben des Verbands der chinesischen Eisen- und Stahlindustrie seien im Mai im Reich der Mitte 60,5 Mio. Tonnen Stahl produziert worden. Auf Tagesbasis entspreche dies 1,95 Mio. Tonnen. Damit habe die Stahlherstellung im Mai nur marginal unter dem im April verzeichneten Rekordhoch gelegen. Allerdings könnte sie in den Sommermonaten saisonal bedingt zurückgehen, da viele Stahlproduzenten die schwächere Nachfrageperiode nutzen und Wartungsarbeiten durchführen würden. Baosteel (ISIN CNE0000015R4/ WKN nicht bekannt), der größte börsennotierte Stahlhersteller in China, habe bereits für Juli-Lieferungen aufgrund einer schwächeren Nachfrage seitens der Auto- und Haushaltsgerätehersteller seine Preise gesenkt. (10.06.2011/ac/a/m)
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