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LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps-Fonds: Nebenwerte entwickeln sich freundlich
28.05.13 16:18
LBBW Asset Management
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Das M&A-Geschäft gewinnt in Europa an Bedeutung: "Vor allem aussichtsreiche Nebenwerte dürften davon profitieren", sagt Holger Stremme von LBBW Asset Management, Fondsmanager des LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps.
"Viele Unternehmen haben eine gefüllte Kasse und können kleinere Unternehmenskäufe günstig finanzieren." Nach Ansicht von Stremme könnten gerade Unternehmen im Nebenwerte-Segment durch mögliche Übernahmen und Konsolidierungen an zusätzlicher Attraktivität gewinnen.
"Viele Unternehmen aus den Sektoren Konsumgüter, Nahrungsmittel, Industrie und Technologie weisen eine hohe Visibilität, gute Ertragsentwicklung und stabile Cashflows auf", sage Stremme. Entscheidend seien für den Experten bei der Titelauswahl die Kombination aus überzeugendem Geschäftsmodell und soliden Bilanz- und Bewertungskennzahlen. Etwas zurückhaltender agiere Stremme bei Rohstoff- und Energietiteln, die unter den fallenden Preisen für Energie und Öl zu leiden gehabt hätten. So seien einige skandinavische Ölzulieferer stärker unter Druck geraten.
Insgesamt seien die europäischen Small & MidCaps freundlich ins Jahr gestartet und hätten sich in den ersten vier Monaten besser als die Standardwerte entwickelt. Exemplarisch habe der MDAX - auch wegen der sehr starken Kursentwicklung des Indexschwergewichts EADS - bis Ende April 12,8 Prozent zulegen können, während der Deutsche Aktienindex DAX im selben Zeitraum nur ein Plus von rund 4,0 Prozent habe verzeichnen können.
Anfang des Jahres sei zudem teilweise Geld in Nebenwerte wie beispielsweise STADA oder HOCHTIEF geflossen, die noch im vergangenen Jahr eher zu den Underperformern gezählt hätten. Stremme weise darauf hin, dass für die weitere Performance des Nebenwerte-Marktes die europäische Schuldenkrise sowie die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und Asien - dort vor allem in China - eine wichtige Rolle spielen würden, weil dort bedeutende Absatzmärkte vieler Unternehmen liegen würden. Deshalb sollten Investoren die entsprechenden Makrodaten ebenfalls in ihr Anlagekalkül einbeziehen.
Der LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps investiere in Aktien kleiner und mittelgroßer Unternehmen aus dem Euroraum, die sich durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auszeichnen würden. Zu den Auswahlkriterien würden neben einer attraktiven (überdurchschnittlich hohen) Dividendenrendite die Stabilität der Bilanzstruktur, Ertrags- bzw. Substanzstärke und gute Wachstumsperspektiven des Unternehmens gehören. Der Fondsmanager orientiere sich an keinem Index und an keiner vorgegebenen Länder- oder Branchengewichtung. (28.05.2013/fc/a/f)
"Viele Unternehmen haben eine gefüllte Kasse und können kleinere Unternehmenskäufe günstig finanzieren." Nach Ansicht von Stremme könnten gerade Unternehmen im Nebenwerte-Segment durch mögliche Übernahmen und Konsolidierungen an zusätzlicher Attraktivität gewinnen.
Insgesamt seien die europäischen Small & MidCaps freundlich ins Jahr gestartet und hätten sich in den ersten vier Monaten besser als die Standardwerte entwickelt. Exemplarisch habe der MDAX - auch wegen der sehr starken Kursentwicklung des Indexschwergewichts EADS - bis Ende April 12,8 Prozent zulegen können, während der Deutsche Aktienindex DAX im selben Zeitraum nur ein Plus von rund 4,0 Prozent habe verzeichnen können.
Anfang des Jahres sei zudem teilweise Geld in Nebenwerte wie beispielsweise STADA oder HOCHTIEF geflossen, die noch im vergangenen Jahr eher zu den Underperformern gezählt hätten. Stremme weise darauf hin, dass für die weitere Performance des Nebenwerte-Marktes die europäische Schuldenkrise sowie die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und Asien - dort vor allem in China - eine wichtige Rolle spielen würden, weil dort bedeutende Absatzmärkte vieler Unternehmen liegen würden. Deshalb sollten Investoren die entsprechenden Makrodaten ebenfalls in ihr Anlagekalkül einbeziehen.
Der LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps investiere in Aktien kleiner und mittelgroßer Unternehmen aus dem Euroraum, die sich durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auszeichnen würden. Zu den Auswahlkriterien würden neben einer attraktiven (überdurchschnittlich hohen) Dividendenrendite die Stabilität der Bilanzstruktur, Ertrags- bzw. Substanzstärke und gute Wachstumsperspektiven des Unternehmens gehören. Der Fondsmanager orientiere sich an keinem Index und an keiner vorgegebenen Länder- oder Branchengewichtung. (28.05.2013/fc/a/f)
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