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LBBW Welt im Wandel Fonds: 09/2025-Bericht, Wertzuwachs von 1,24% - Fondsanalyse
16.10.25 11:00
LBBW Asset Management
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Anlageziel des LBBW Welt im Wandel Fonds (ISIN DE0005326482 / WKN 532648) ist es, mittel- bis langfristig angemessene Wertzuwächse abhängig von der allgemeinen Marktsituation zu erwirtschaften, so die Experten von LBBW Asset Management.
Dabei werde die Erzielung einer Rendite bei angemessenem Risiko angestrebt. Um dies zu erreichen, lege der Fonds zu mindestens 50 Prozent in Wertpapieren an, deren Emittenten Produkte oder Dienstleistungen anbieten würden, die durch den Klimawandel, digitalen Wandel und/oder gesellschaftlich-demografischen Wandel beeinflusst würden. Der Begriff "Welt im Wandel" stehe für eine sich im Wandel befindliche Welt, deren Wirtschaft durch die Auswirkungen verschiedener Trends eine wirtschaftliche Transformation erfahre.
Der Fonds könne weltweit in Wertpapiere, wie z.B. verzinsliche Wertpapiere, Aktien, Geldmarktinstrumente, Investmentanteile und sonstige Anlageinstrumente investieren. Hierbei betrage die maximale Quote für Investitionen in Aktien 80 Prozent des Fondsvermögens. Der Fonds lege mehr als 25 Prozent des Aktivvermögens (Wert der Vermögensgegenstände ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten) in Kapitalbeteiligungen i.S.d. § 2 Abs. 8 InvStG an. Der Fonds bewerbe ökologische und/oder soziale Merkmale im Rahmen der Anlagestrategie im Sinne des Artikel 8 der Verordnung (EU) 2019/2088 ("Offenlegungs-Verordnung"). Mindestens 75 Prozent des Wertes des Fonds müssten unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ausgewählt werden, angelegt werden.
Neben Mindestausschlüssen für Unternehmen erfolge eine Steuerung nach ausgewählten Fokus-SDGs (17 Sustainable Development Goals) und Fokus-PAIs (Principal Adverse Impacts - wichtigste nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren). Der Fonds habe sich zudem zu einem Mindestanteil von 5 Prozent an nachhaltigen Investitionen gemäß Artikel 2 Nr. 17 der Offenlegungs-Verordnung verpflichtet. Details zu den ökologischen und/oder sozialen Merkmalen seien dem Verkaufsprospekt zu entnehmen.
Der Fonds sei ein aktiver Investmentfonds, welcher keinen Index nachbilde. Die Anlagestrategie habe auch keinen Vergleichsmaßstab als Orientierung. Die Auswahl der einzelnen Vermögensgegenstände obliege dem Fondsmanagement.
Unsere Welt befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel; um diesen und die damit verbundenen Herausforderungen, beispielsweise den Klimawandel, neue Krankheiten oder globale Konflikte, zu meistern, müssen wir uns und die Wirtschaft immer wieder anpassen und weiterentwickeln, so die Experten von LBBW Asset Management.
Der als Themen-Mischfonds konzipierte LBBW Welt im Wandel investiere fokussiert in Aktien und Anleihen von Emittenten, die Produkte und Dienstleistungen anbieten würden, die durch den Klimawandel, den digitalen Wandel und/ oder den gesellschaftlich-demografischen Wandel beeinflusst würden.
Der LBBW Welt im Wandel habe im September rund 1,24% gewonnen.
Die Inflation in Deutschland habe sich im September erneut verstärkt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hätten sich Waren und Dienstleistungen um 2,4% gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert. Bereits im August sei die Teuerungsrate erstmals in diesem Jahr leicht gestiegen und habe mit 2,2% die Marke von 2% überschritten. Haupttreiber seien höhere Lebensmittelpreise gewesen. Damit setze sich der Druck auf die Kaufkraft der Verbraucher fort. Das bedeute, für einen Euro gebe es weniger als zuvor.
Besonders hartnäckig zeige sich die Kerninflation, die Energie und Nahrungsmittel ausklammere. Sie habe drei Monate bei 2,7% verharrt und im September auf 2,8% zugelegt - ein Signal dafür, dass die Preisstabilität schwieriger zu erreichen sein dürfte als erhofft. Auch jenseits der deutschen Grenzen sei die Teuerung gestiegen, was der EZB keinen Spielraum lasse, ihre abwartende Linie bei künftigen Zinsschritten zu ändern. Die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen habe im Wochenverlauf seitwärts bei 2,72% tendiert.
Die "Sommerflaute" im DAX® sei in diesem Jahr nahezu nach Drehbuch verlaufen. Spätestens mit dem Start in den Oktober hätten die Kurse dann jedoch wieder markant nach oben gedreht. Die Anleger scheinen auf eine Jahresendrally zu setzen, zumal die jüngsten - äußerst schwachen - Daten vom US-Arbeitsmarkt die Hoffnung auf weitere Leitzinssenkungen der Fed nochmals befeuerten, so die Experten von LBBW Asset Management.
Dem stehe jedoch eine sich sukzessive verschlechternde Verfassung der US-Konjunktur, eine fatale Abhängigkeit der US-Wirtschaft von nur einigen wenigen Tech-Giganten sowie ein Bündel an politischen und geopolitischen Risiken gegenüber, weshalb der "Run" in Gold zuletzt weiter angehalten habe. Zu dieser Gemengelage passe nicht, dass parallel hierzu auch Risikoassets wie Aktien immer weiter gestiegen seien - zumal die Bewertung diesseits des Atlantiks inzwischen weit überdurchschnittlich ausfalle und in den USA sogar schwindelerregende Sphären erreicht habe.
Bei den Themenschwerpunkten des LBBW Welt im Wandel habe es im vergangenen Monat eine Änderung gegeben. Aufgrund der Wachstumsstärke des KI- und Digitalisierungsbereichs habe das Portfoliomanagement entschieden, den Themenblock Blockchain auszubauen und dafür Investitionen im Bereich Agrobusiness zurückzufahren.
Bei den Anleihen seien die übergeordneten globalen Aufteilungen stabil geblieben, und währungsseitig habe es keine maßgeblichen Änderungen gegeben. Lediglich die Fremdwährungsquoten zwischen Australien und den USA seien etwas diversifiziert worden. (Stand vom 30.09.2025) (16.10.2025/fc/a/f)
Dabei werde die Erzielung einer Rendite bei angemessenem Risiko angestrebt. Um dies zu erreichen, lege der Fonds zu mindestens 50 Prozent in Wertpapieren an, deren Emittenten Produkte oder Dienstleistungen anbieten würden, die durch den Klimawandel, digitalen Wandel und/oder gesellschaftlich-demografischen Wandel beeinflusst würden. Der Begriff "Welt im Wandel" stehe für eine sich im Wandel befindliche Welt, deren Wirtschaft durch die Auswirkungen verschiedener Trends eine wirtschaftliche Transformation erfahre.
Der Fonds könne weltweit in Wertpapiere, wie z.B. verzinsliche Wertpapiere, Aktien, Geldmarktinstrumente, Investmentanteile und sonstige Anlageinstrumente investieren. Hierbei betrage die maximale Quote für Investitionen in Aktien 80 Prozent des Fondsvermögens. Der Fonds lege mehr als 25 Prozent des Aktivvermögens (Wert der Vermögensgegenstände ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten) in Kapitalbeteiligungen i.S.d. § 2 Abs. 8 InvStG an. Der Fonds bewerbe ökologische und/oder soziale Merkmale im Rahmen der Anlagestrategie im Sinne des Artikel 8 der Verordnung (EU) 2019/2088 ("Offenlegungs-Verordnung"). Mindestens 75 Prozent des Wertes des Fonds müssten unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ausgewählt werden, angelegt werden.
Neben Mindestausschlüssen für Unternehmen erfolge eine Steuerung nach ausgewählten Fokus-SDGs (17 Sustainable Development Goals) und Fokus-PAIs (Principal Adverse Impacts - wichtigste nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren). Der Fonds habe sich zudem zu einem Mindestanteil von 5 Prozent an nachhaltigen Investitionen gemäß Artikel 2 Nr. 17 der Offenlegungs-Verordnung verpflichtet. Details zu den ökologischen und/oder sozialen Merkmalen seien dem Verkaufsprospekt zu entnehmen.
Der Fonds sei ein aktiver Investmentfonds, welcher keinen Index nachbilde. Die Anlagestrategie habe auch keinen Vergleichsmaßstab als Orientierung. Die Auswahl der einzelnen Vermögensgegenstände obliege dem Fondsmanagement.
Unsere Welt befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel; um diesen und die damit verbundenen Herausforderungen, beispielsweise den Klimawandel, neue Krankheiten oder globale Konflikte, zu meistern, müssen wir uns und die Wirtschaft immer wieder anpassen und weiterentwickeln, so die Experten von LBBW Asset Management.
Der LBBW Welt im Wandel habe im September rund 1,24% gewonnen.
Die Inflation in Deutschland habe sich im September erneut verstärkt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hätten sich Waren und Dienstleistungen um 2,4% gegenüber dem Vorjahresmonat verteuert. Bereits im August sei die Teuerungsrate erstmals in diesem Jahr leicht gestiegen und habe mit 2,2% die Marke von 2% überschritten. Haupttreiber seien höhere Lebensmittelpreise gewesen. Damit setze sich der Druck auf die Kaufkraft der Verbraucher fort. Das bedeute, für einen Euro gebe es weniger als zuvor.
Besonders hartnäckig zeige sich die Kerninflation, die Energie und Nahrungsmittel ausklammere. Sie habe drei Monate bei 2,7% verharrt und im September auf 2,8% zugelegt - ein Signal dafür, dass die Preisstabilität schwieriger zu erreichen sein dürfte als erhofft. Auch jenseits der deutschen Grenzen sei die Teuerung gestiegen, was der EZB keinen Spielraum lasse, ihre abwartende Linie bei künftigen Zinsschritten zu ändern. Die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen habe im Wochenverlauf seitwärts bei 2,72% tendiert.
Die "Sommerflaute" im DAX® sei in diesem Jahr nahezu nach Drehbuch verlaufen. Spätestens mit dem Start in den Oktober hätten die Kurse dann jedoch wieder markant nach oben gedreht. Die Anleger scheinen auf eine Jahresendrally zu setzen, zumal die jüngsten - äußerst schwachen - Daten vom US-Arbeitsmarkt die Hoffnung auf weitere Leitzinssenkungen der Fed nochmals befeuerten, so die Experten von LBBW Asset Management.
Dem stehe jedoch eine sich sukzessive verschlechternde Verfassung der US-Konjunktur, eine fatale Abhängigkeit der US-Wirtschaft von nur einigen wenigen Tech-Giganten sowie ein Bündel an politischen und geopolitischen Risiken gegenüber, weshalb der "Run" in Gold zuletzt weiter angehalten habe. Zu dieser Gemengelage passe nicht, dass parallel hierzu auch Risikoassets wie Aktien immer weiter gestiegen seien - zumal die Bewertung diesseits des Atlantiks inzwischen weit überdurchschnittlich ausfalle und in den USA sogar schwindelerregende Sphären erreicht habe.
Bei den Themenschwerpunkten des LBBW Welt im Wandel habe es im vergangenen Monat eine Änderung gegeben. Aufgrund der Wachstumsstärke des KI- und Digitalisierungsbereichs habe das Portfoliomanagement entschieden, den Themenblock Blockchain auszubauen und dafür Investitionen im Bereich Agrobusiness zurückzufahren.
Bei den Anleihen seien die übergeordneten globalen Aufteilungen stabil geblieben, und währungsseitig habe es keine maßgeblichen Änderungen gegeben. Lediglich die Fremdwährungsquoten zwischen Australien und den USA seien etwas diversifiziert worden. (Stand vom 30.09.2025) (16.10.2025/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 39,514 € | 41,604 € | -2,09 € | -5,02% | 17.04./07:38 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005326482 | 532648 | 41,76 € | 36,91 € | |


