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Lazard European HighYield 01'08-Bericht
18.02.08 11:04
Lazard Asset Management
Delaware (aktiencheck.de AG) - Der Lazard European HighYield setzt auf die Erzielung einer attraktiven Rendite durch eine diversifizierte Anlage in europäische Hochzinsanleihen, so die Experten von Lazard Asset Management.
In den vergangenen Jahren sei der Januar immer ein Garant für einen guten Start in das neue Jahr gewesen. Dieses Jahr jedoch seien die Investoren enttäuscht worden. Der europäische High Yield-Markt, repräsentiert durch den Merrill Lynch-Index European Issuers/European Gurrencies, 100% abgesichert in EUR habe die negative Entwicklung der vergangnen Monate fortgesetzt und im Januar -4,63% erwirtschaftet. Dies sei der schlechteste Start seit Januar 2002 (-2,85%) und die schlechteste Entwicklung seit Februar 2002
Der Hintergrund für eine solch schlechte Entwicklung lasse sich folgendermaßen erklären: Die Investmentbanken hätten seit Ende ihres Geschäftsjahres die Risikobudgets für den Handel auf der einen Seite reduziert und auf der anderen Seite seien einige Anleger gezwungen, die Bestände im Bereich High Yield zu reduzieren. Zum Einen hätten sich viele Banken im US-Subprime verspekuliert und zum Anderen würden viele der Volkswirte von einer Rezession in den USA ausgehen. Konsequenz hieraus sei die Reduktion der Risikobudgets in den Handelsbereichen.
Für das 1. Quartal 2008 sind die Experten von Lazard Asset Management für den europäischen High Yield-Markt vorsichtig gestimmt. Sowohl S&P als auch Moody's würden von einem Anstieg der Ausfallraten in Europa ausgehen. Momentan sei der Markt von Illiquidität und Abverkäufen seitens der Investoren geprägt. Dies führe dazu, dass die zurzeit am Mark zu erzielenden Spreads weit über den angenommenen Ausfallraten im Bezug auf die Risikoprämie lägen. Die Experten von Lazard Asset Management halten weiter an ihrem konservativen und fundamentalen Researchansatz fest. (Ausgabe Januar 2008) (18.02.2008/fc/a/f)
In den vergangenen Jahren sei der Januar immer ein Garant für einen guten Start in das neue Jahr gewesen. Dieses Jahr jedoch seien die Investoren enttäuscht worden. Der europäische High Yield-Markt, repräsentiert durch den Merrill Lynch-Index European Issuers/European Gurrencies, 100% abgesichert in EUR habe die negative Entwicklung der vergangnen Monate fortgesetzt und im Januar -4,63% erwirtschaftet. Dies sei der schlechteste Start seit Januar 2002 (-2,85%) und die schlechteste Entwicklung seit Februar 2002
Der Hintergrund für eine solch schlechte Entwicklung lasse sich folgendermaßen erklären: Die Investmentbanken hätten seit Ende ihres Geschäftsjahres die Risikobudgets für den Handel auf der einen Seite reduziert und auf der anderen Seite seien einige Anleger gezwungen, die Bestände im Bereich High Yield zu reduzieren. Zum Einen hätten sich viele Banken im US-Subprime verspekuliert und zum Anderen würden viele der Volkswirte von einer Rezession in den USA ausgehen. Konsequenz hieraus sei die Reduktion der Risikobudgets in den Handelsbereichen.
Für das 1. Quartal 2008 sind die Experten von Lazard Asset Management für den europäischen High Yield-Markt vorsichtig gestimmt. Sowohl S&P als auch Moody's würden von einem Anstieg der Ausfallraten in Europa ausgehen. Momentan sei der Markt von Illiquidität und Abverkäufen seitens der Investoren geprägt. Dies führe dazu, dass die zurzeit am Mark zu erzielenden Spreads weit über den angenommenen Ausfallraten im Bezug auf die Risikoprämie lägen. Die Experten von Lazard Asset Management halten weiter an ihrem konservativen und fundamentalen Researchansatz fest. (Ausgabe Januar 2008) (18.02.2008/fc/a/f)


