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Metzler Eastern Europe Fondsporträt
23.10.07 12:59
Metzler Investment
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Metzler Eastern Europe investiert überwiegend in Aktien von Unternehmen mit überdurchschnittlichen Wachstumsaussichten aus ganz Osteuropa, so die Experten von Metzler Investment.
Der Anlageschwerpunkt des Fonds liege auf Aktien aus Russland, Polen, Ungarn und Tschechien. Auch Unternehmenswerte aus den Ländern, die vor kurzem der Europäischen Union beigetreten seien oder bald beitreten könnten, würden an Bedeutung gewinnen. Zu einem geringen Teil würden auch Werte westeuropäischer Länder in den Fonds aufgenommen, sofern die dahinter stehenden Unternehmen den größten Teil ihres Ertrags in osteuropäischen Ländern erwirtschaften würden. Mindestens 51% des Fondsvermögens müssten jedoch stets in Osteuropa investiert sein.
Um Risiken durch regional bedingte Kursschwankungen zu reduzieren, sei es bei einem Investment in Osteuropa wichtig, sich nicht nur auf bekannte Märkte zu fokussieren. Deshalb sei das Fondsvermögen des Metzler Eastern Europe über die attraktivsten osteuropäischen Länder breit gestreut. Damit hebe sich der Fonds von einer Vielzahl anderer Osteuropa-Fonds ab, die häufig einen sehr hohen Anteil in russische Aktien investieren würden.
Aufgrund der breiten Portfolioaufstellung unterliege der Fonds geringeren Kursschwankungen als osteuropäische Investments, die sich nur auf wenige Kernmärkte konzentrieren würden. Bei der Aktienauswahl werde zunächst die Einschätzung berücksichtigt, in welchem Maße die einzelnen Länder die Stabilitätskriterien und Rahmenbedingungen der Europäischen Union erreichen könnten (Top-down). Darüber hinaus spiele auch die Bewertung der einzelnen Unternehmen eine wichtige Rolle (Bottom-up).
Im Vergleich zu großen Unternehmen böten kleine und mittelgroße Firmen oftmals ein wesentlich besseres Entwicklungspotenzial und dadurch gute Aussichten, ihre Gewinne zu steigern. Dadurch würden sich unter Umständen vielversprechende Perspektiven auf Kurssteigerungen eröffnen. (Ausgabe vom 22.10.2007) (23.10.2007/fc/a/f)
Der Anlageschwerpunkt des Fonds liege auf Aktien aus Russland, Polen, Ungarn und Tschechien. Auch Unternehmenswerte aus den Ländern, die vor kurzem der Europäischen Union beigetreten seien oder bald beitreten könnten, würden an Bedeutung gewinnen. Zu einem geringen Teil würden auch Werte westeuropäischer Länder in den Fonds aufgenommen, sofern die dahinter stehenden Unternehmen den größten Teil ihres Ertrags in osteuropäischen Ländern erwirtschaften würden. Mindestens 51% des Fondsvermögens müssten jedoch stets in Osteuropa investiert sein.
Aufgrund der breiten Portfolioaufstellung unterliege der Fonds geringeren Kursschwankungen als osteuropäische Investments, die sich nur auf wenige Kernmärkte konzentrieren würden. Bei der Aktienauswahl werde zunächst die Einschätzung berücksichtigt, in welchem Maße die einzelnen Länder die Stabilitätskriterien und Rahmenbedingungen der Europäischen Union erreichen könnten (Top-down). Darüber hinaus spiele auch die Bewertung der einzelnen Unternehmen eine wichtige Rolle (Bottom-up).
Im Vergleich zu großen Unternehmen böten kleine und mittelgroße Firmen oftmals ein wesentlich besseres Entwicklungspotenzial und dadurch gute Aussichten, ihre Gewinne zu steigern. Dadurch würden sich unter Umständen vielversprechende Perspektiven auf Kurssteigerungen eröffnen. (Ausgabe vom 22.10.2007) (23.10.2007/fc/a/f)


