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Metzler Japanese Equity Fund im Fokus
23.01.07 09:08
Metzler Investment
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Im vierten Quartal stieg der TOPIX zwar um 4,4%, aber infolge eines schwachen Japanischen Yen verkehrte sich der Wertzuwachs aus Sicht eines Euro-Investors in einen geringfügigen Verlust von 0,6%, so die Experten von Metzler Investment zum Metzler Japanese Equity Fund.
Zunächst habe der japanische Aktienindex am 24. Oktober mit 1.672 Punkten ein Zwischenhoch erreicht: Die Zuversicht der Investoren in puncto Unternehmensgewinne und US-Wirtschaft hätten die geopolitischen Risiken überlagert, hervorgerufen durch den Nukleartest Nordkoreas. Schwache US-Wirtschaftsdaten und vorsichtigere Gewinnschätzungen der Marktteilnehmer hätten in der Folge einen Kursrutsch auf 1.617 Punkte ausgelöst.
Im Zuge der Veröffentlichung von schwachen Zahlen zum japanischen Konsum habe sich der Abwärtstrend im November fortgesetzt, und der TOPIX habe am 27. November mit 1.526 Punkten seinen tiefsten Stand im vierten Quartal erreicht. Danach habe eine unerwartet starke Entwicklung der Industrieproduktion den TOPIX wieder bis auf 1.603 Punkte steigen lassen. Seinen höchsten Stand im Berichtszeitraum habe der Index am 29. Dezember erreicht: Ein schwächerer JPY, die weltweit positive Stimmung an den Aktienmärkten und die sich durchsetzende Erwartung, dass mögliche Zinserhöhungen der Bank of Japan nicht so hoch ausfallen würden wie befürchtet, hätten den TOPIX bis auf 1.681 Punkte geführt.
Der Fonds habe im vierten Quartal einen Wertzuwachs von 2,8% - und damit eine Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex TOPIX von 1,6%-Punkten erzielt. Während die Übergewichtung der Experten von Metzler Investment in den Branchen Eisen/Stahl, Schifffahrt und Transportausrüstung positiv zur Performance beigetragen habe, habe ihre Positionierung in den Branchen Energie, Pharma und Nahrungsmittel die Wertentwicklung des Fonds beeinträchtigt - am stärksten ihre seit September 2006 implementierte Untergewichtung in Elektrizität/Gas. Für das Jahr 2007 seien die Experten positiv gestimmt. Nach ihrer Einschätzung würden mögliche Zinserhöhungen der Bank of Japan keine größeren negativen Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben. (Ausgabe 4. Quartal 2006) (23.01.2007/fc/a/f)
Zunächst habe der japanische Aktienindex am 24. Oktober mit 1.672 Punkten ein Zwischenhoch erreicht: Die Zuversicht der Investoren in puncto Unternehmensgewinne und US-Wirtschaft hätten die geopolitischen Risiken überlagert, hervorgerufen durch den Nukleartest Nordkoreas. Schwache US-Wirtschaftsdaten und vorsichtigere Gewinnschätzungen der Marktteilnehmer hätten in der Folge einen Kursrutsch auf 1.617 Punkte ausgelöst.
Im Zuge der Veröffentlichung von schwachen Zahlen zum japanischen Konsum habe sich der Abwärtstrend im November fortgesetzt, und der TOPIX habe am 27. November mit 1.526 Punkten seinen tiefsten Stand im vierten Quartal erreicht. Danach habe eine unerwartet starke Entwicklung der Industrieproduktion den TOPIX wieder bis auf 1.603 Punkte steigen lassen. Seinen höchsten Stand im Berichtszeitraum habe der Index am 29. Dezember erreicht: Ein schwächerer JPY, die weltweit positive Stimmung an den Aktienmärkten und die sich durchsetzende Erwartung, dass mögliche Zinserhöhungen der Bank of Japan nicht so hoch ausfallen würden wie befürchtet, hätten den TOPIX bis auf 1.681 Punkte geführt.
Der Fonds habe im vierten Quartal einen Wertzuwachs von 2,8% - und damit eine Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex TOPIX von 1,6%-Punkten erzielt. Während die Übergewichtung der Experten von Metzler Investment in den Branchen Eisen/Stahl, Schifffahrt und Transportausrüstung positiv zur Performance beigetragen habe, habe ihre Positionierung in den Branchen Energie, Pharma und Nahrungsmittel die Wertentwicklung des Fonds beeinträchtigt - am stärksten ihre seit September 2006 implementierte Untergewichtung in Elektrizität/Gas. Für das Jahr 2007 seien die Experten positiv gestimmt. Nach ihrer Einschätzung würden mögliche Zinserhöhungen der Bank of Japan keine größeren negativen Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben. (Ausgabe 4. Quartal 2006) (23.01.2007/fc/a/f)


