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OP FX Opportunities im Fokus
14.07.08 13:52
Oppenheim Fonds Trust GmbH
Köln (aktiencheck.de AG) - Die Zeiten für Währungsmanager sind so günstig wie nie, so die Experten der Oppenheim Fonds Trust GmbH zum OP FX Opportunities.
Hohe Zinsunterschiede und weltweit unterschiedlich starke Wachstumsdaten würden das aktive Währungsmanagement beflügeln. Achim Walde, als Fondsmanager bei der Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft verantwortlich für den Währungsfonds OP FX Opportunities, sehe momentan in den skandinavischen Ländern starke Gewinnchancen. "Gerade Schweden und Norwegen haben nach Überwinden einer etwas schwächeren Phase jetzt mit ihren guten Fundamentaldaten und attraktiven Zinsen ein sehr hohes Potenzial. Daher sind die skandinavischen Länder derzeit unsere Favoriten", erläutere Walde.
Dass der Fondsmanager mit seinen bisherigen Einschätzungen richtig liege, spiegele sich auch in der aktuellen Rendite wider. Seit Jahresbeginn habe der OP FX Opportunities mit 4,72 Prozent (Stand: 30.06.2008) einen ansehnlichen Zuwachs einfahren können. Damit gehöre er in seiner Klasse zu den Spitzenfonds in Deutschland.
Dennoch warne Walde Anleger vor einer kurzfristigen Investition. "Wir empfehlen unseren Kunden mindestens einen Anlagehorizont von drei Jahren. Denn gerade das letzte Jahr hat gezeigt, dass auch der Währungsbereich Schwankungen unterliegt und wir diesen Anlagehorizont benötigen, um unsere Zielrendite von sechs bis neun Prozent zu erreichen", so Walde.
Die Devisenmärkte könnten gerade in börsenschwachen Zeiten eine gute Alternative für renditehungrige Anleger auf der Suche nach aussichtsreichen Investments sein. Hier würden Händler täglich über zwei Billionen US-Dollar tauschen. Auch Fondsanbieter würden in diesem Markt kräftig mitmischen, indem sie beispielsweise Fonds anbieten würden, die auf Währungsrelationen setzen würden, also von dem Auf und Ab der Wechselkurse profitieren würden. Und diese würden ganz entscheidend von den Zinsunterschieden der einzelnen Währungsländer abhängen. Ein weiterer Vorteil von Währungsfonds sei ihre Unabhängigkeit von den Entwicklungen am Aktien- und Rentenmarkt.
Für eine günstige Renditeentwicklung dieser Fondsprodukte sprächen auch die momentanen Rahmendaten der globalen Finanzmärkte. Steigende Inflationsraten und hohe Rohstoffpreise würden die Hoffnung auf Zinssenkungen durch die Notenbanken verdrängen. Aktives Währungsmanagement ziele darauf ab, die stärkeren Wechselkursschwankungen auszunutzen. (14.07.2008/fc/a/f)
Hohe Zinsunterschiede und weltweit unterschiedlich starke Wachstumsdaten würden das aktive Währungsmanagement beflügeln. Achim Walde, als Fondsmanager bei der Oppenheim Kapitalanlagegesellschaft verantwortlich für den Währungsfonds OP FX Opportunities, sehe momentan in den skandinavischen Ländern starke Gewinnchancen. "Gerade Schweden und Norwegen haben nach Überwinden einer etwas schwächeren Phase jetzt mit ihren guten Fundamentaldaten und attraktiven Zinsen ein sehr hohes Potenzial. Daher sind die skandinavischen Länder derzeit unsere Favoriten", erläutere Walde.
Dennoch warne Walde Anleger vor einer kurzfristigen Investition. "Wir empfehlen unseren Kunden mindestens einen Anlagehorizont von drei Jahren. Denn gerade das letzte Jahr hat gezeigt, dass auch der Währungsbereich Schwankungen unterliegt und wir diesen Anlagehorizont benötigen, um unsere Zielrendite von sechs bis neun Prozent zu erreichen", so Walde.
Die Devisenmärkte könnten gerade in börsenschwachen Zeiten eine gute Alternative für renditehungrige Anleger auf der Suche nach aussichtsreichen Investments sein. Hier würden Händler täglich über zwei Billionen US-Dollar tauschen. Auch Fondsanbieter würden in diesem Markt kräftig mitmischen, indem sie beispielsweise Fonds anbieten würden, die auf Währungsrelationen setzen würden, also von dem Auf und Ab der Wechselkurse profitieren würden. Und diese würden ganz entscheidend von den Zinsunterschieden der einzelnen Währungsländer abhängen. Ein weiterer Vorteil von Währungsfonds sei ihre Unabhängigkeit von den Entwicklungen am Aktien- und Rentenmarkt.
Für eine günstige Renditeentwicklung dieser Fondsprodukte sprächen auch die momentanen Rahmendaten der globalen Finanzmärkte. Steigende Inflationsraten und hohe Rohstoffpreise würden die Hoffnung auf Zinssenkungen durch die Notenbanken verdrängen. Aktives Währungsmanagement ziele darauf ab, die stärkeren Wechselkursschwankungen auszunutzen. (14.07.2008/fc/a/f)


