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PRIMA - Global Challenges-Fonds: Engelchen-Aktien performen einfach besser! - Fondsanalyse
30.04.15 09:05
PRIMA Fonds
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Dass man mit nachhaltigen Investments auch nachhaltig gutes Geld verdienen kann, ist mittlerweile weithin bekannt, berichten die Experten von PRIMA Fonds im Kommentar zum PRIMA - Global Challenges-Fonds.
So habe die Universität Kassel jüngst 35 empirische Studien analysiert, um die Performance nachhaltiger mit der konventioneller Geldanlagen zu vergleichen. Ergebnis: Wer sein Vermögen nachhaltig anlege, habe größere Chancen damit Geld zu verdienen, als wenn er das Kapital in herkömmliche Anlagen investiere.
Für Dr. Hendrik Leber, Chef der ACATIS Investment GmbH und Fondsmanager des Nachhaltigkeitsfonds PRIMA - Global Challenges, sei das keine Überraschung. "'Engelchen'- und 'Teufelchen'-Aktien performen einfach sehr gut", erkläre der bekennende Value-Investor mit einem Augenzwinkern. "Beide wissen genau, was sie tun."
Die einen, so Hendrik Leber, würden auf Glücksspiel, Tabak, Rüstungsgüter und ähnliche Bereiche, also auf das Teuflische, setzen. Die anderen, wie die Investoren des PRIMA - Global Challenges, würden in das Gute, das Nachhaltige investieren. "Und das mit sehr großem Erfolg, wie der Fonds zeigt", so Hendrik Leber. Seit Anfang 2015 habe der PRIMA - Global Challenges gut 18 Prozent zulegen können. Auf zwölf Monatssicht seien es sogar über 40 Prozent gewesen.
Der Fonds bilde den Nachhaltigkeitsindex "Global Challenges Index" (GCX) der Börse Hannover fast 1:1 ab. "Die genaue Abbildung des Index, wie er von der Nachhaltigkeitsagentur oekom research zusammengestellt wird, geht aus verschiedenen Gründen nicht", erkläre Leber. "So sind einige Positionen zu klein, als dass eine Berücksichtigung im Fonds Sinn machen würde, andere Positionen sind zu groß, als dass der Fonds dies nachbilden dürfte."
Als Beispiel nenne er die Aktie von Intel, die aktuell eine Gewichtung von 10,5 Prozent im Index habe. Der Fonds dürfe Einzelpositionen mit höchstens 10 Prozent gewichten. "Wir sind mit unseren TOP 5 im Fonds sehr zufrieden", so Leber. "Das sind neben Intel und SAP noch die beiden amerikanischen, bzw. kanadischen Transportunternehmen Union Pacific und Canadian National Railway, sowie der Beratungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture."
Doch, was bedeute Nachhaltigkeit im Sinne der globalen Herausforderungen des Jahrtausends - Klimawandel, Trinkwasserversorgung, Artenvielfalt, nachhaltige Waldwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Armutsbekämpfung und verantwortungsvolle Führungsstrukturen? Und: was wollten die Anleger? "Es ist zu spüren, dass sich viele Anleger intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten und es auch zunehmend kritisch hinterfragen", sage Dr. Sandra Reich, Geschäftsführerin der Börse Hannover.
"Es reicht vielen Anlegern nicht mehr aus, wenn ein Unternehmen Öko-Papier für den Drucker oder Transfair-Kaffee in der Küche verwendet und sich dann als nachhaltig bezeichnet. Wir stellen fest, dass die sehr strengen Auswahlkriterien des GCX von privaten und institutionellen Anlegern in hohem Maße anerkannt werden."
Diese strengen Nachhaltigkeitskriterien würden von der Münchner Ratingagentur oekom research festgelegt und gemeinsam mit einem Nachhaltigkeitsbeirat regelmäßig überprüft. Dabei würden der Index und der Fonds nach dem absoluten Best-in-Class-Ansatz zusammengestellt. Das bedeute: Aus jeder Branche würden weltweit nur diejenigen Titel aufgenommen, die sich am striktesten den globalen Herausforderungen für eine menschenwürdige, ökologische und dabei wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft stellen würden.
Je größer die absoluten negativen Auswirkungen der Branche im Umwelt- und Sozialbereich seien, desto höher seien die Anforderungen an das Nachhaltigkeits-Management und desto höher sei damit die Nachhaltigkeits-Schwelle. So würden die Firmen hinsichtlich ihres sozialen und umweltbezogenen Engagements, sowie der Einhaltung der strengen Ausschlusskriterien beurteilt. "Und dazu gehören die sieben globalen Herausforderungen des Jahrtausends", betone Sandra Reich. "Wir setzen damit genau auf die Kernthemen, die das menschliche Leben in Zukunft maßgeblich bestimmen werden."
Insgesamt seien derzeit mehr als 340 Mio. Euro in Produkte auf den GCX investiert. Noch würden institutionelle Anleger den Hauptanteil investieren. "Wir stellen aber fest, dass immer mehr private Anleger sich für unseren Fonds interessieren und regelmäßig investieren", erläutere Thomas Hellener, Geschäftsführer von PRIMA Fonds und damit verantwortlich für den PRIMA - Global Challenges. "Nach der Neuausrichtung des Fonds auf nachhaltige Investments im Oktober 2013 ist das Volumen und die Nachfrage bei den Anlegern ständig und kontinuierlich gewachsen." Dass die "Engelchen-Investments" in dieser Zeit auch noch so gut performt hätten, werde die Anleger wohl nachhaltig gefreut haben. (30.04.2015/fc/a/f)
So habe die Universität Kassel jüngst 35 empirische Studien analysiert, um die Performance nachhaltiger mit der konventioneller Geldanlagen zu vergleichen. Ergebnis: Wer sein Vermögen nachhaltig anlege, habe größere Chancen damit Geld zu verdienen, als wenn er das Kapital in herkömmliche Anlagen investiere.
Für Dr. Hendrik Leber, Chef der ACATIS Investment GmbH und Fondsmanager des Nachhaltigkeitsfonds PRIMA - Global Challenges, sei das keine Überraschung. "'Engelchen'- und 'Teufelchen'-Aktien performen einfach sehr gut", erkläre der bekennende Value-Investor mit einem Augenzwinkern. "Beide wissen genau, was sie tun."
Die einen, so Hendrik Leber, würden auf Glücksspiel, Tabak, Rüstungsgüter und ähnliche Bereiche, also auf das Teuflische, setzen. Die anderen, wie die Investoren des PRIMA - Global Challenges, würden in das Gute, das Nachhaltige investieren. "Und das mit sehr großem Erfolg, wie der Fonds zeigt", so Hendrik Leber. Seit Anfang 2015 habe der PRIMA - Global Challenges gut 18 Prozent zulegen können. Auf zwölf Monatssicht seien es sogar über 40 Prozent gewesen.
Der Fonds bilde den Nachhaltigkeitsindex "Global Challenges Index" (GCX) der Börse Hannover fast 1:1 ab. "Die genaue Abbildung des Index, wie er von der Nachhaltigkeitsagentur oekom research zusammengestellt wird, geht aus verschiedenen Gründen nicht", erkläre Leber. "So sind einige Positionen zu klein, als dass eine Berücksichtigung im Fonds Sinn machen würde, andere Positionen sind zu groß, als dass der Fonds dies nachbilden dürfte."
Doch, was bedeute Nachhaltigkeit im Sinne der globalen Herausforderungen des Jahrtausends - Klimawandel, Trinkwasserversorgung, Artenvielfalt, nachhaltige Waldwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Armutsbekämpfung und verantwortungsvolle Führungsstrukturen? Und: was wollten die Anleger? "Es ist zu spüren, dass sich viele Anleger intensiver mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten und es auch zunehmend kritisch hinterfragen", sage Dr. Sandra Reich, Geschäftsführerin der Börse Hannover.
"Es reicht vielen Anlegern nicht mehr aus, wenn ein Unternehmen Öko-Papier für den Drucker oder Transfair-Kaffee in der Küche verwendet und sich dann als nachhaltig bezeichnet. Wir stellen fest, dass die sehr strengen Auswahlkriterien des GCX von privaten und institutionellen Anlegern in hohem Maße anerkannt werden."
Diese strengen Nachhaltigkeitskriterien würden von der Münchner Ratingagentur oekom research festgelegt und gemeinsam mit einem Nachhaltigkeitsbeirat regelmäßig überprüft. Dabei würden der Index und der Fonds nach dem absoluten Best-in-Class-Ansatz zusammengestellt. Das bedeute: Aus jeder Branche würden weltweit nur diejenigen Titel aufgenommen, die sich am striktesten den globalen Herausforderungen für eine menschenwürdige, ökologische und dabei wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft stellen würden.
Je größer die absoluten negativen Auswirkungen der Branche im Umwelt- und Sozialbereich seien, desto höher seien die Anforderungen an das Nachhaltigkeits-Management und desto höher sei damit die Nachhaltigkeits-Schwelle. So würden die Firmen hinsichtlich ihres sozialen und umweltbezogenen Engagements, sowie der Einhaltung der strengen Ausschlusskriterien beurteilt. "Und dazu gehören die sieben globalen Herausforderungen des Jahrtausends", betone Sandra Reich. "Wir setzen damit genau auf die Kernthemen, die das menschliche Leben in Zukunft maßgeblich bestimmen werden."
Insgesamt seien derzeit mehr als 340 Mio. Euro in Produkte auf den GCX investiert. Noch würden institutionelle Anleger den Hauptanteil investieren. "Wir stellen aber fest, dass immer mehr private Anleger sich für unseren Fonds interessieren und regelmäßig investieren", erläutere Thomas Hellener, Geschäftsführer von PRIMA Fonds und damit verantwortlich für den PRIMA - Global Challenges. "Nach der Neuausrichtung des Fonds auf nachhaltige Investments im Oktober 2013 ist das Volumen und die Nachfrage bei den Anlegern ständig und kontinuierlich gewachsen." Dass die "Engelchen-Investments" in dieser Zeit auch noch so gut performt hätten, werde die Anleger wohl nachhaltig gefreut haben. (30.04.2015/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 179,541 € | 178,044 € | 1,497 € | +0,84% | 17.04./13:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0254565053 | A0JMLV | 191,57 € | 166,66 € | |


