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PRIMA - Global Challenges-Fonds outperformt den DAX und MSCI World - Fondsanalyse
03.07.14 16:27
PRIMA Fonds
Wiesbaden (www.fondscheck.de) - Der Aktienfonds PRIMA - Global Challenges (PGC) (ISIN LU0254565053 / WKN A0JMLV), der den Nachhaltigkeitsindex Global Challenges Index der Börse Hannover nahezu eins zu eins abbildet, hat im ersten Halbjahr 2014 sowohl den DAX, als auch den MSCI-World (Euro) outperformt, so die Experten von PRIMA Fonds.
Während der DAX 2,94 Prozent habe zulegen können und der MSCI-World seit Jahresanfang mit 5,63 Prozent im Plus liege, habe der PRIMA - Global Challenges einen Wertzuwachs von 7,16 Prozent erzielt.
"Nachhaltige Investments lohnen sich für Anleger. Das zeigt auch der 5-Jahresvergleich, in dem der Global Challenges Index den DAX um rund 35 Prozent und den MSCI World sogar über 50 Prozent outperformt hat", erkläre Thomas Hellener, Geschäftsführer der PRIMA Fonds Service GmbH, der den PRIMA - Global Challenges verantworte. Der PGC sei der erste Fonds, der diesen Nachhaltigkeitsindex auch für Privatanleger investierbar mache. "Das alte Vorurteil "Nachhaltigkeit frisst Rendite" stimmt einfach nicht mehr. Der PRIMA - Global Challenges ist dafür der beste Beweis", so Hellener weiter.
Zur guten Performance im ersten Halbjahr habe vor allem der dänische Windanlagenbauer Vestas Wind Systems mit einem Plus von gut 73 Prozent beigetragen. Sein deutsches Pendant Nordex habe 68,66 Prozent zulegen können, während der amerikanische Silizium-Produzent REC Silicon mit einer Wertsteigerung von 49,48 Prozent seit Jahresanfang zur guten Entwicklung des PRIMA - Global Challenges beigetragen habe. Auch der dänische Hersteller von Medizinprodukten Coloplast und die amerikanische SunPower Corporation, Hersteller von besonders effizienten Solarzellen, hätten seit Jahresanfang jeweils rund 40 Prozent zulegen können. Auf der Negativseite seien Aurubis mit -15,38 Prozent und Vossloh mit -14,25 Prozent die größten Verlierer gewesen.
"Der Index und damit auch der Fonds haben eine breite Streuung über verschiedene Branchen", erkläre Thomas Hellener. "Das trägt zu einem stabileren Wertzuwachs bei. Es wird nur in Unternehmen investiert, die sich den definierten "sieben globalen Herausforderungen" aktiv stellen und substanzielle, richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der globalen Herausforderungen leisten." Darunter würden beispielsweise die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des globalen Klimawandels sowie der Armut, auch die Sicherstellung einer ausreichenden Trinkwasserversorgung und verantwortungsvolle Governance-Strukturen fallen.
Während andere Nachhaltigkeitsfonds nur ein sehr eingeschränktes Anlageuniversum hätten, verfolge der Global Challenges Index (GCX) einen absoluten Best-in-Class-Ansatz. Die Experten der unabhängigen Rating-Agentur oekom research, die den Index zusammengestellt hätten und halbjährlich überprüfen würden, würden dabei aus den jeweiligen Brachen nur diejenigen Unternehmen auswählen, die im Vergleich zu ihren Wettbewerbern die höchsten Öko- und Sozialstandards erfüllen würden.
"Waren es zunächst institutionelle Anleger wie Stiftungen und Pensionskassen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt haben, so sind es heute immer mehr Privatanleger, die sich für das Thema interessieren und dort investieren", betone Sandra Reich, die Geschäftsführerin der Börse Hamburg und Hannover, die den Nachhaltigkeitsindex vor nun mehr sieben Jahren aufgelegt habe. "Privatanleger erwarten mittlerweile von ihrer Bank, dass sie ihnen nachhaltige Produkte anbietet. Das ist eine gute Entwicklung."
Das zunehmende Interesse an sauberer Rendite würden auch die jüngsten Zahlen des "Forum Nachhaltige Geldanlage" (FNG) belegen. Demnach sei der Markt für nachhaltige Anlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz überprozentual gewachsen. Allein in Deutschland habe der Bereich "nachhaltige Investmentfonds und Mandate" um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Der Anteil privater Anleger sei dabei um 2 Prozent auf nun mehr als 25 Prozent gestiegen. (03.07.2014/fc/a/f)
Während der DAX 2,94 Prozent habe zulegen können und der MSCI-World seit Jahresanfang mit 5,63 Prozent im Plus liege, habe der PRIMA - Global Challenges einen Wertzuwachs von 7,16 Prozent erzielt.
"Nachhaltige Investments lohnen sich für Anleger. Das zeigt auch der 5-Jahresvergleich, in dem der Global Challenges Index den DAX um rund 35 Prozent und den MSCI World sogar über 50 Prozent outperformt hat", erkläre Thomas Hellener, Geschäftsführer der PRIMA Fonds Service GmbH, der den PRIMA - Global Challenges verantworte. Der PGC sei der erste Fonds, der diesen Nachhaltigkeitsindex auch für Privatanleger investierbar mache. "Das alte Vorurteil "Nachhaltigkeit frisst Rendite" stimmt einfach nicht mehr. Der PRIMA - Global Challenges ist dafür der beste Beweis", so Hellener weiter.
"Der Index und damit auch der Fonds haben eine breite Streuung über verschiedene Branchen", erkläre Thomas Hellener. "Das trägt zu einem stabileren Wertzuwachs bei. Es wird nur in Unternehmen investiert, die sich den definierten "sieben globalen Herausforderungen" aktiv stellen und substanzielle, richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der globalen Herausforderungen leisten." Darunter würden beispielsweise die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des globalen Klimawandels sowie der Armut, auch die Sicherstellung einer ausreichenden Trinkwasserversorgung und verantwortungsvolle Governance-Strukturen fallen.
Während andere Nachhaltigkeitsfonds nur ein sehr eingeschränktes Anlageuniversum hätten, verfolge der Global Challenges Index (GCX) einen absoluten Best-in-Class-Ansatz. Die Experten der unabhängigen Rating-Agentur oekom research, die den Index zusammengestellt hätten und halbjährlich überprüfen würden, würden dabei aus den jeweiligen Brachen nur diejenigen Unternehmen auswählen, die im Vergleich zu ihren Wettbewerbern die höchsten Öko- und Sozialstandards erfüllen würden.
"Waren es zunächst institutionelle Anleger wie Stiftungen und Pensionskassen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt haben, so sind es heute immer mehr Privatanleger, die sich für das Thema interessieren und dort investieren", betone Sandra Reich, die Geschäftsführerin der Börse Hamburg und Hannover, die den Nachhaltigkeitsindex vor nun mehr sieben Jahren aufgelegt habe. "Privatanleger erwarten mittlerweile von ihrer Bank, dass sie ihnen nachhaltige Produkte anbietet. Das ist eine gute Entwicklung."
Das zunehmende Interesse an sauberer Rendite würden auch die jüngsten Zahlen des "Forum Nachhaltige Geldanlage" (FNG) belegen. Demnach sei der Markt für nachhaltige Anlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz überprozentual gewachsen. Allein in Deutschland habe der Bereich "nachhaltige Investmentfonds und Mandate" um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Der Anteil privater Anleger sei dabei um 2 Prozent auf nun mehr als 25 Prozent gestiegen. (03.07.2014/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 179,541 € | 178,044 € | 1,497 € | +0,84% | 17.04./13:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0254565053 | A0JMLV | 191,57 € | 166,66 € | |


