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Pictet Sustainable ist marktbreit
13.02.04 09:16
Fuchsbriefe
Wer auf "Öko" setzt, muss auf Rendite nicht verzichten, meinen die Fondsexperten von "Fuchsbriefe".
Dieser oft unterstellte Nachteil bestehe in der Praxis nicht. Im Gegenteil: Unternehmen, die ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigen würden, würden sich sogar besser als herkömmlich geführte Unternehmen entwickeln.
Allerdings gebe es auch bei den Nachhaltigkeitsfonds sehr unterschiedliche Anlagestrategien, die das Chance-Risiko-Verhältnis erheblich beeinflussen würden. In der Mehrzahl würden Nachhaltigkeitsfonds nach Fundamentalkriterien investieren, und dabei so genannte "Öko-Leader" bevorzugen. Das seien Unternehmen, die im Vergleich zur Konkurrenz in ihrer Branche die geringsten Umweltbelastungen verursachen und sozial führend seien. Ein solches Auswahlverfahren verspreche breite Risikostreuung plus Ertragschancen.
Solche marktbreit anlegende Nachhaltigkeitsfonds, wie der Pictet Sustainable Equities Europe würden auf Standardaktien setzen. Das Fondsmanagement wähle neben besonders umweltschonenden und sozialverträglichen Auswahlkriterien nach fundamentaler Stärke und konjunkturellen Gesichtspunkten aus. Das Portfolio umfasse derzeit etwa 80 europäische Titel. Wermutstropfen: Für Öko-Puristen sei das Auswahlverfahren nicht erste Wahl. Denn zu den Top-Positionen des Fonds würden zum Beispiel Energieriesen wie Royal Dutch, Shell und BP zählen.
Nachhaltigkeits-Fonds würden langfristig gute Gewinne versprechen. Die breiteste Risikostreuung würden dabei Fonds versprechen, die auf die so genannten Öko-Leader setzen würden.
Dieser oft unterstellte Nachteil bestehe in der Praxis nicht. Im Gegenteil: Unternehmen, die ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigen würden, würden sich sogar besser als herkömmlich geführte Unternehmen entwickeln.
Solche marktbreit anlegende Nachhaltigkeitsfonds, wie der Pictet Sustainable Equities Europe würden auf Standardaktien setzen. Das Fondsmanagement wähle neben besonders umweltschonenden und sozialverträglichen Auswahlkriterien nach fundamentaler Stärke und konjunkturellen Gesichtspunkten aus. Das Portfolio umfasse derzeit etwa 80 europäische Titel. Wermutstropfen: Für Öko-Puristen sei das Auswahlverfahren nicht erste Wahl. Denn zu den Top-Positionen des Fonds würden zum Beispiel Energieriesen wie Royal Dutch, Shell und BP zählen.
Nachhaltigkeits-Fonds würden langfristig gute Gewinne versprechen. Die breiteste Risikostreuung würden dabei Fonds versprechen, die auf die so genannten Öko-Leader setzen würden.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 471,975 € | 469,739 € | 2,236 € | +0,48% | 20.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0144509717 | 750443 | 482,48 € | 403,47 € | |


