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Renminbi-Fonds: Sichere Bank
28.06.13 08:45
Fuchsbriefe
Berlin (www.fondscheck.de) - Die Experten von "Fuchsbriefe" stellen Renminbi-Fonds vor.
Die chinesische Währung steige seit zweieinhalb Jahren. Die Chancen, dass sich die Aufwertung langsam aber sicher weiter fortsetze, stünden gut. Da es keine Frage sei, das Peking mittel- bis langfristig die Freigabe seiner Währung anstrebe. Die Folge wäre die Auflösung der künstlich bewirkten Unterbewertung. Ferner werde es China helfen, das Ungleichgewicht zwischen Ein- und Ausfuhren etwas zu dämpfen. Der inländische Konsum würde auch von einer Aufwertung profitieren.
Seit rund sechs Jahren gebe es so genannte Dim Sum Bonds. Sie würden es in- und ausländischen Firmen ermöglichen, Fremdkapital am Rentenmarkt in Renminbi aufzunehmen. Inzwischen würden rund 10.000 westliche Firmen ihre Geschäfte in Renminbi abwickeln. Mehr als 10% der Im- und Exporte Chinas würden schon in Renminbi fakturiert.
Der RCM Renminbi Currency (ISIN LU0665628672 / WKN A1JED1) investiere nur in Kurzläufer. Die Restlaufzeit der gehaltenen Papiere belaufe sich auf durchschnittlich drei Monate. Er bewege sich nur in den höchsten Investmentgrade-Bereichen. Anlagen außerhalb des Offshore-Renminbi seien auf maximal 30% beschränkt. Überschreite er diese Marke, müssten Wechselkursabsicherungen vorgenommen werden.
Der DWS Invest China Bonds lege vornehmlich in beste Bonitäten an. Im Gegensatz zum Allianzprodukt investiere er jedoch nicht in Geldmarkt-, sondern in Rentenpapiere. Dadurch seien neben Währungsgewinnen auch nennenswerte Zinseinnahmen möglich. Der Fonds biete das beste Rendite/Risiko-Profil.
Der Renminbi Bond Opportunities fahre eine noch etwas offenere Strategie. Er müsse nur 51% seines Vermögens in Renminbi-Anleihen anlegen. Investitionen in anderen Währungen müssten jedocj gegenüber dem Renminbi abgesichert werden. Gut 40% des Fondsvermögens seien mittel- bis langfristig investiert. Ferner suche der Fonds seine Chancen auch bei geringeren Bonitäten. 35% der Anlagen würden aktuell aus dem Bereich Non-Investmentgrade stammen. Damit stelle der Fonds sicherlich des spekulativste der drei vorgestellten Produkte dar.
Renminbi-Fonds haben sich innerhalb kürzester Zeit als lukratives Anlage-Segment etabliert, so die Experten von "Fuchsbriefe". (Ausgabe 26 vom 27.06.2013) (28.06.2013/fc/a/f)
Die chinesische Währung steige seit zweieinhalb Jahren. Die Chancen, dass sich die Aufwertung langsam aber sicher weiter fortsetze, stünden gut. Da es keine Frage sei, das Peking mittel- bis langfristig die Freigabe seiner Währung anstrebe. Die Folge wäre die Auflösung der künstlich bewirkten Unterbewertung. Ferner werde es China helfen, das Ungleichgewicht zwischen Ein- und Ausfuhren etwas zu dämpfen. Der inländische Konsum würde auch von einer Aufwertung profitieren.
Seit rund sechs Jahren gebe es so genannte Dim Sum Bonds. Sie würden es in- und ausländischen Firmen ermöglichen, Fremdkapital am Rentenmarkt in Renminbi aufzunehmen. Inzwischen würden rund 10.000 westliche Firmen ihre Geschäfte in Renminbi abwickeln. Mehr als 10% der Im- und Exporte Chinas würden schon in Renminbi fakturiert.
Der DWS Invest China Bonds lege vornehmlich in beste Bonitäten an. Im Gegensatz zum Allianzprodukt investiere er jedoch nicht in Geldmarkt-, sondern in Rentenpapiere. Dadurch seien neben Währungsgewinnen auch nennenswerte Zinseinnahmen möglich. Der Fonds biete das beste Rendite/Risiko-Profil.
Der Renminbi Bond Opportunities fahre eine noch etwas offenere Strategie. Er müsse nur 51% seines Vermögens in Renminbi-Anleihen anlegen. Investitionen in anderen Währungen müssten jedocj gegenüber dem Renminbi abgesichert werden. Gut 40% des Fondsvermögens seien mittel- bis langfristig investiert. Ferner suche der Fonds seine Chancen auch bei geringeren Bonitäten. 35% der Anlagen würden aktuell aus dem Bereich Non-Investmentgrade stammen. Damit stelle der Fonds sicherlich des spekulativste der drei vorgestellten Produkte dar.
Renminbi-Fonds haben sich innerhalb kürzester Zeit als lukratives Anlage-Segment etabliert, so die Experten von "Fuchsbriefe". (Ausgabe 26 vom 27.06.2013) (28.06.2013/fc/a/f)
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