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Rohstoff-ETPs: Investorenumfrage - Edelmetalle und Agrarrohstoffe sind 2015 die Favoriten
26.03.15 16:19
ETF Securities
London (www.fondscheck.de) - Rohstoffe gehören neben Aktien entwickelter Märkte zu den von institutionellen Anlegern in Europa favorisierten Anlageklassen für 2015, berichten die Experten von ETF Securities.
Außerdem würden Investoren Exchange Traded Products (ETPs) für eine Reihe verschiedener Strategien einsetzen, wobei taktische Ansätze am beliebtesten seien. Dies seien die Ergebnisse einer Umfrage unter 446 professionellen Investoren.
ETF Securities, einer der weltweit führenden, unabhängigen Anbieter von ETPs, habe die Anlageprofis auf seinen diesjährigen Investment Konferenzen befragt. Diese hätten im Januar und Februar 2015 in Frankfurt, London, Paris, Mailand und Zürich stattgefunden und hätten insbesondere den makroökonomischen Ausblick, Rohstoffe und Währungen thematisiert.
"Die meisten Investoren, die unsere Konferenzen besucht haben, sind bullish und von einem robusten Wirtschaftswachstum in diesem Jahr überzeugt. Daher werden auch Aktien entwickelter Märkte favorisiert. Die Diversifikation des Portfolios bleibt ein zentrales Thema für Investoren, da die Volatilität aufgrund makroökonomischer Unsicherheiten weiterhin hoch ist. Rohstoffe sind ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie", sage Bernhard Wenger, Leiter des Vertriebs von ETF Securities in Europa, und ergänze: "Da sich die Bedürfnisse von Investoren stetig weiterentwickeln, arbeitet ETF Securities kontinuierlich daran, Investmentlösungen für unterschiedliche Anlageklassen zu entwickeln, damit Investoren ihre Portfolios intelligent diversifizieren können."
Die Umfrageteilnehmer hätten angegeben, dass Rohstoffe auch 2015 zu ihren bevorzugten Anlageklassen gehören würden. Dabei würden 40 Prozent der britischen Investoren glauben, dass sich Edelmetalle besser als andere Rohstoffe entwickeln würden. 48 Prozent aller Investoren würden zudem davon ausgehen, dass sich der Goldpreis im Jahr 2015 zwischen 1.250 und 1.400 US-Dollar je Unze stabilisieren werde.
Das Edelmetall werde traditionell zu defensiven Zwecken eingesetzt und rücke angesichts der wirtschaftlichen Stagnation und Deflation in Europa und der Angst vor einer Abwertung der Währung aktuell wieder stärker in den Fokus. Nach unten hin würden die Investoren den Goldpreis gut abgesichert sehen. So würden nur 6 Prozent der Befragten einen weiteren Rückgang des Goldpreises auf unter 1.000 US-Dollar je Unze erwarten.
Dagegen würden italienische und Schweizer Investoren mit 47 bzw. 30 Prozent Agrarrohstoffe favorisieren. Darüber hinaus würden sich die Anleger derzeit vor allem für Öl interessieren. So hätten die Öl-ETPs von ETF Securities im ersten Quartal 2015 mit 1,05 Milliarden US-Dollar die höchsten Mittelzuflüsse ihrer Geschichte während eines Quartals verbucht. Denn viele Anleger würden im aktuellen Preisniveau einen günstigen Einstiegszeitpunkt sehen, um ihre Positionen auszubauen. Dabei würden die befragten Investoren damit rechnen, dass eine mögliche Überproduktion den Ölpreis 2015 am stärksten beeinflussen werde. (26.03.2015/fc/a/e)
Außerdem würden Investoren Exchange Traded Products (ETPs) für eine Reihe verschiedener Strategien einsetzen, wobei taktische Ansätze am beliebtesten seien. Dies seien die Ergebnisse einer Umfrage unter 446 professionellen Investoren.
ETF Securities, einer der weltweit führenden, unabhängigen Anbieter von ETPs, habe die Anlageprofis auf seinen diesjährigen Investment Konferenzen befragt. Diese hätten im Januar und Februar 2015 in Frankfurt, London, Paris, Mailand und Zürich stattgefunden und hätten insbesondere den makroökonomischen Ausblick, Rohstoffe und Währungen thematisiert.
Die Umfrageteilnehmer hätten angegeben, dass Rohstoffe auch 2015 zu ihren bevorzugten Anlageklassen gehören würden. Dabei würden 40 Prozent der britischen Investoren glauben, dass sich Edelmetalle besser als andere Rohstoffe entwickeln würden. 48 Prozent aller Investoren würden zudem davon ausgehen, dass sich der Goldpreis im Jahr 2015 zwischen 1.250 und 1.400 US-Dollar je Unze stabilisieren werde.
Das Edelmetall werde traditionell zu defensiven Zwecken eingesetzt und rücke angesichts der wirtschaftlichen Stagnation und Deflation in Europa und der Angst vor einer Abwertung der Währung aktuell wieder stärker in den Fokus. Nach unten hin würden die Investoren den Goldpreis gut abgesichert sehen. So würden nur 6 Prozent der Befragten einen weiteren Rückgang des Goldpreises auf unter 1.000 US-Dollar je Unze erwarten.
Dagegen würden italienische und Schweizer Investoren mit 47 bzw. 30 Prozent Agrarrohstoffe favorisieren. Darüber hinaus würden sich die Anleger derzeit vor allem für Öl interessieren. So hätten die Öl-ETPs von ETF Securities im ersten Quartal 2015 mit 1,05 Milliarden US-Dollar die höchsten Mittelzuflüsse ihrer Geschichte während eines Quartals verbucht. Denn viele Anleger würden im aktuellen Preisniveau einen günstigen Einstiegszeitpunkt sehen, um ihre Positionen auszubauen. Dabei würden die befragten Investoren damit rechnen, dass eine mögliche Überproduktion den Ölpreis 2015 am stärksten beeinflussen werde. (26.03.2015/fc/a/e)
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