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Rohstoffe: Erholung bei Edelmetallen - Ölpreise auf Talfahrt
15.12.14 13:15
Saxo Bank
Kopenhagen (www.fondscheck.de) - Der anhaltende Preisverfall an den Ölmärkten bestimmt nach wie vor die Rohstoff-Performance, sagt Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank.
Der Bloomberg Rohstoffindex habe in der vergangenen Woche aufgrund des Ölausverkaufs ein neues Fünfeinhalb-Jahres-Tief erreicht. "Seit der OPEC-Entscheidung die Fördermenge beizubehalten, haben die beiden Ölsorten Brent und WTI fast 20 Prozent an Wert verloren", sage Hansen.
Ein Ende in dieser Negativspirale auf dem Energiemarkt sei nicht in Sicht, da Angst zu einem wichtigen Treiber geworden sei. "Es ist klar, dass dieses negative Momentum nur durchbrochen werden kann, wenn das Angebot zurückgefahren wird", sage Hansen. "Wir halten weiterhin Ausschau nach Zeichen für eine Entspannung. Jedoch erwarten wir in den kommenden Monaten keinen nennenswerten Produktionsrückgang und gehen von schwankenden Preisen bis in das erste Quartal 2015 aus", so Hansen weiter.
Edelmetalle würden nun schon die zweite Woche in Folge einen ansteigenden Trend zeigen. Insbesondere Silber habe sowohl in der absoluten als auch in der relativen Performance zu Gold ein neues Sechs-Wochen-Hoch erreicht. "Diese Rally der beiden Edelmetalle ist eine Reaktion auf die jüngsten Gewinnmitnahmen beim US-Dollar und die schwachen Aktienmärkte in den letzten zwei Wochen", sage Hansen abschließend. (15.12.2014/fc/a/m)
Der Bloomberg Rohstoffindex habe in der vergangenen Woche aufgrund des Ölausverkaufs ein neues Fünfeinhalb-Jahres-Tief erreicht. "Seit der OPEC-Entscheidung die Fördermenge beizubehalten, haben die beiden Ölsorten Brent und WTI fast 20 Prozent an Wert verloren", sage Hansen.
Ein Ende in dieser Negativspirale auf dem Energiemarkt sei nicht in Sicht, da Angst zu einem wichtigen Treiber geworden sei. "Es ist klar, dass dieses negative Momentum nur durchbrochen werden kann, wenn das Angebot zurückgefahren wird", sage Hansen. "Wir halten weiterhin Ausschau nach Zeichen für eine Entspannung. Jedoch erwarten wir in den kommenden Monaten keinen nennenswerten Produktionsrückgang und gehen von schwankenden Preisen bis in das erste Quartal 2015 aus", so Hansen weiter.
Edelmetalle würden nun schon die zweite Woche in Folge einen ansteigenden Trend zeigen. Insbesondere Silber habe sowohl in der absoluten als auch in der relativen Performance zu Gold ein neues Sechs-Wochen-Hoch erreicht. "Diese Rally der beiden Edelmetalle ist eine Reaktion auf die jüngsten Gewinnmitnahmen beim US-Dollar und die schwachen Aktienmärkte in den letzten zwei Wochen", sage Hansen abschließend. (15.12.2014/fc/a/m)
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, Börse Global
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