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Rohstoffmarkt: Uneinheitliche Woche
18.11.13 12:27
Saxo Bank
Kopenhagen (www.fondscheck.de) - Es war eine uneinheitliche Woche für Rohstoffe mit großen Divergenzen zwischen den verschiedenen Sektoren, sagt Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank.
"Während Industriemetalle nach dem Ausbleiben chinesischer Wachstumssignale unter Druck gerieten, erhielt Gold einen Schub, nachdem die designierte US-Notenbankchefin Janet Yellen die lockere Geldpolitik weiterführen will", sage Hansen.
Gold habe aber nicht nur von Yellens Ankündigung profitiert, sondern auch schon vorher am Oktober-Tief von 1.252 USD pro Feinunze eine Unterstützungsmarke gefunden. "Der schwache Dollar und niedrige Anleiherenditen haben es bislang aber nicht geschafft, das gelbe Metall wieder über den Widerstand von 1.300 USD pro Unze zu hieven. Viele Händler sind noch nicht davon überzeugt, dass die Talsohle durchschritten ist", so Hansen.
Die besten Ergebnisse hätten zuletzt fünf Rohstoffe aus dem Energiesektor erzielt, mit Benzin an der Spitze. "Zum fünften Mal in Folge haben sich die Benzinlagerbestände an der US-Ostküste aufgrund der engen Versorgungslage weiter verknappt", erkläre Hansen abschließend. (18.11.2013/fc/a/m)
"Während Industriemetalle nach dem Ausbleiben chinesischer Wachstumssignale unter Druck gerieten, erhielt Gold einen Schub, nachdem die designierte US-Notenbankchefin Janet Yellen die lockere Geldpolitik weiterführen will", sage Hansen.
Gold habe aber nicht nur von Yellens Ankündigung profitiert, sondern auch schon vorher am Oktober-Tief von 1.252 USD pro Feinunze eine Unterstützungsmarke gefunden. "Der schwache Dollar und niedrige Anleiherenditen haben es bislang aber nicht geschafft, das gelbe Metall wieder über den Widerstand von 1.300 USD pro Unze zu hieven. Viele Händler sind noch nicht davon überzeugt, dass die Talsohle durchschritten ist", so Hansen.
Die besten Ergebnisse hätten zuletzt fünf Rohstoffe aus dem Energiesektor erzielt, mit Benzin an der Spitze. "Zum fünften Mal in Folge haben sich die Benzinlagerbestände an der US-Ostküste aufgrund der engen Versorgungslage weiter verknappt", erkläre Hansen abschließend. (18.11.2013/fc/a/m)


