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Russland einzigartige Anlagechancen
23.02.11 15:34
Baring Asset Management
Boston (aktiencheck.de AG) - Dem russischen Markt gelang ein guter Start in das neue Jahr, so die Experten von Baring Asset Management.
So habe Russland weiterhin hohe Mittelzuflüsse verzeichnet, obwohl sich die Kapitalströme in die Schwellenländermärkte weltweit abgeschwächt hätten. Der Ölpreis sei fest geblieben, und die politischen Ereignisse im Mittleren Osten (allen voran in Ägypten) hätten letztlich dafür gesorgt, dass der Ölpreis erstmals seit zwei Jahren wieder die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel durchgebrochen habe. Die volkswirtschaftlichen Indikatoren würden sich verbessern, und auch der hohe Ölpreis sollte positive Auswirkungen auf die Staatsfinanzen haben. Derweil habe der Energiesektor im Monatsverlauf große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Gründe dafür seien der Zusammenschluss von Rosneft und BP sowie die zuversichtlichere Einschätzung des gesamten Sektors seitens der Anleger gewesen.
Die Experten würden ein Investment in diesem Markt weiterhin für empfehlenswert halten, um von den einzigartigen Anlagechancen des russischen Marktes zu profitieren. Dabei würden sie sie auf ein "Wachstum zu einem vernünftigen Preis" konzentrieren und nach Aktien Ausschau halten, die viel versprechende Wachstumsaussichten bei vernünftigem Bewertungsniveau bieten würden. Die Experten würden davon ausgehen, dass sich die volkswirtschaftlichen Daten wieder verbessern würden, während die Inflationsaussichten für ein von niedrigen Zinsen geprägtes Umfeld günstig bleiben sollten. Dies wiederum sollte zu erfreulich niedrigen Refinanzierungskosten für Unternehmen sowie zu einer kräftigen Konsumnachfrage führen. (Ausgabe Februar 2011) (23.02.2011/fc/a/m)
So habe Russland weiterhin hohe Mittelzuflüsse verzeichnet, obwohl sich die Kapitalströme in die Schwellenländermärkte weltweit abgeschwächt hätten. Der Ölpreis sei fest geblieben, und die politischen Ereignisse im Mittleren Osten (allen voran in Ägypten) hätten letztlich dafür gesorgt, dass der Ölpreis erstmals seit zwei Jahren wieder die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel durchgebrochen habe. Die volkswirtschaftlichen Indikatoren würden sich verbessern, und auch der hohe Ölpreis sollte positive Auswirkungen auf die Staatsfinanzen haben. Derweil habe der Energiesektor im Monatsverlauf große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Gründe dafür seien der Zusammenschluss von Rosneft und BP sowie die zuversichtlichere Einschätzung des gesamten Sektors seitens der Anleger gewesen.
Die Experten würden ein Investment in diesem Markt weiterhin für empfehlenswert halten, um von den einzigartigen Anlagechancen des russischen Marktes zu profitieren. Dabei würden sie sie auf ein "Wachstum zu einem vernünftigen Preis" konzentrieren und nach Aktien Ausschau halten, die viel versprechende Wachstumsaussichten bei vernünftigem Bewertungsniveau bieten würden. Die Experten würden davon ausgehen, dass sich die volkswirtschaftlichen Daten wieder verbessern würden, während die Inflationsaussichten für ein von niedrigen Zinsen geprägtes Umfeld günstig bleiben sollten. Dies wiederum sollte zu erfreulich niedrigen Refinanzierungskosten für Unternehmen sowie zu einer kräftigen Konsumnachfrage führen. (Ausgabe Februar 2011) (23.02.2011/fc/a/m)


