Erweiterte Funktionen
SISF Latin American Fonds des Monats November
29.10.07 12:04
comdirect bank
Quickborn (aktiencheck.de AG) - An den Börsen Lateinamerikas ging es in den vergangenen drei Jahren steil bergauf, so die Analysten der comdirect bank zu dem Schroder ISF Latin American Fonds (ISIN LU0086394185 / WKN 973117).
Gründe dafür seien die boomende globale Wirtschaft und die weltweit gestiegene Nachfrage nach Rohstoffen, über die Lateinamerika in großem Maße verfüge. Hinzu kämen die Wirtschaftsreformen in vielen lateinamerikanischen Ländern, die für Stabilität und hohes Wachstum sorgen würden. Von dieser Entwicklung und dem großen wirtschaftlichen Potenzial der Region profitiere insbesondere der Schroder ISF Latin American. Der Fonds habe seit August 2004 ein Plus von 334,23 Prozent erzielt und damit seinen Vergleichsindex MSCI Latin America um 14,53 Prozentpunkte geschlagen.
Die comdirect bank gewähre im November einen Discount von 90 Prozent auf den regulären Ausgabeaufschlag von fünf Prozent. Die Mindestsumme für Einmalanlagen betrage 1.000 Euro, über einen Sparplan könnten Fondsanteile bereits ab 25 Euro monatlich oder quartalsweise erworben werden.
Die Fondsmanager Allan Conway und Nicholas Morse würden über jahrzehntelange Asset-Management-Erfahrung in den Ländern Lateinamerikas verfügen. Zur richtigen Ländergewichtung würden sie zunächst die volkswirtschaftlichen Daten der einzelnen Länder analysieren. Dann würden in den jeweiligen Ländern anhand von fundamentalen und quantitativen Kriterien Aktien einzelner Unternehmen ausgewählt. Dabei spiele neben der Einzelwertanalyse auch die jeweilige Branchensituation eine wichtige Rolle sowie eventuelle Auswirkungen politischer Entscheidungen.
Aktuell seien knapp zwei Drittel des Fondsvermögens in Brasilien investiert, gefolgt von Mexiko, Chile und Peru. Zu den größten Einzeltiteln würden derzeit die Aktien des Bergbaukonzerns CVRD, des Energiekonzerns Petrobras sowie des Telekommunikationsunternehmens Amerika Movil gehören. Verlustrisiken würden durch ein striktes Risikomanagement begrenzt: So würden sich Conway und Morse konsequent von jeder Aktie trennen, die um 15 Prozent gegenüber ihrem lokalen Aktienindex korrigiere.
Auch langfristig sei das Fondsmanager-Duo positiv für die Region gestimmt. Viele Länder hätten ihre Schulden abbauen können, die Unternehmen hätten hohe Gewinne erwirtschaft und die politische Situation habe sich stabilisiert. Hinzu komme, dass Lateinamerika sehr reich an Rohstoffen wie Kupfer, Eisenerz, Platin und Öl sei sowie über große landwirtschaftliche Ressourcen verfüge. Laut Conway und Morse stelle dies die dortigen Volkswirtschaften auf eine starke Basis für die Zukunft. Der im Juli 1998 aufgelegte Schroder ISF Latin American bringe rund 2,22 Mrd. USD auf die Waage und sei von der Ratingagentur Morningstar mit vier Sternen bewertet worden. (29.10.2007/fc/a/f)
Gründe dafür seien die boomende globale Wirtschaft und die weltweit gestiegene Nachfrage nach Rohstoffen, über die Lateinamerika in großem Maße verfüge. Hinzu kämen die Wirtschaftsreformen in vielen lateinamerikanischen Ländern, die für Stabilität und hohes Wachstum sorgen würden. Von dieser Entwicklung und dem großen wirtschaftlichen Potenzial der Region profitiere insbesondere der Schroder ISF Latin American. Der Fonds habe seit August 2004 ein Plus von 334,23 Prozent erzielt und damit seinen Vergleichsindex MSCI Latin America um 14,53 Prozentpunkte geschlagen.
Die Fondsmanager Allan Conway und Nicholas Morse würden über jahrzehntelange Asset-Management-Erfahrung in den Ländern Lateinamerikas verfügen. Zur richtigen Ländergewichtung würden sie zunächst die volkswirtschaftlichen Daten der einzelnen Länder analysieren. Dann würden in den jeweiligen Ländern anhand von fundamentalen und quantitativen Kriterien Aktien einzelner Unternehmen ausgewählt. Dabei spiele neben der Einzelwertanalyse auch die jeweilige Branchensituation eine wichtige Rolle sowie eventuelle Auswirkungen politischer Entscheidungen.
Aktuell seien knapp zwei Drittel des Fondsvermögens in Brasilien investiert, gefolgt von Mexiko, Chile und Peru. Zu den größten Einzeltiteln würden derzeit die Aktien des Bergbaukonzerns CVRD, des Energiekonzerns Petrobras sowie des Telekommunikationsunternehmens Amerika Movil gehören. Verlustrisiken würden durch ein striktes Risikomanagement begrenzt: So würden sich Conway und Morse konsequent von jeder Aktie trennen, die um 15 Prozent gegenüber ihrem lokalen Aktienindex korrigiere.
Auch langfristig sei das Fondsmanager-Duo positiv für die Region gestimmt. Viele Länder hätten ihre Schulden abbauen können, die Unternehmen hätten hohe Gewinne erwirtschaft und die politische Situation habe sich stabilisiert. Hinzu komme, dass Lateinamerika sehr reich an Rohstoffen wie Kupfer, Eisenerz, Platin und Öl sei sowie über große landwirtschaftliche Ressourcen verfüge. Laut Conway und Morse stelle dies die dortigen Volkswirtschaften auf eine starke Basis für die Zukunft. Der im Juli 1998 aufgelegte Schroder ISF Latin American bringe rund 2,22 Mrd. USD auf die Waage und sei von der Ratingagentur Morningstar mit vier Sternen bewertet worden. (29.10.2007/fc/a/f)


