Sauren Zielvermögen 2030-Fonds: 11/2013-Bericht, Wertzuwachs von 0,7%


19.12.13 14:15
Sauren

Köln (www.fondscheck.de) - Die Hauptaktienmärkte entwickelten sich im November freundlich, so die Experten von Sauren in ihrem aktuellen Kommentar zum Sauren Zielvermögen 2030-Fonds.

Der japanische Aktienmarkt sei am deutlichsten angestiegen, während die europäischen Aktienmärkte leicht zugelegt hätten. Anders als die Hauptaktienmärkte hätten die Aktienmärkte der Schwellenländer den Monat mit Verlusten abgeschlossen. Die einzelnen Aktienmärkte hätten auf Euro-Basis folgende Ergebnisse verzeichnet: Euroraum +0,6% (gemessen am EURO STOXX 50-Kursindex), Großbritannien +0,8% (gemessen am FTSE 100-Kursindex), USA +2,8% (gemessen am S&P 500-Kursindex), Japan +4,9% (gemessen am Nikkei 225-Kursindex), Schwellenländer -1,7% (gemessen am MSCI Emerging Markets Kursindex) und Welt +1,4% (gemessen am MSCI World Kursindex).

Der deutsche Rentenmarkt habe den Monat gemessen am REX Performanceindex per saldo unverändert abgeschlossen, wobei die Umlaufrendite im Monatsultimovergleich leicht von 1,36% auf 1,38% angestiegen sei. Auch die Indices für Unternehmensanleihen bzw. für Hochzinsanleihen hätten sich im Monatsultimovergleich nur marginal verändert.

Der Sauren Zielvermögen 2030 habe im November einen Wertzuwachs in Höhe von 0,7% erzielt und den Monat damit besser als sein um 0,4% ansteigender Referenzindex abgeschlossen. Seit Jahresanfang weise der Sauren Zielvermögen 2030 eine attraktive Wertsteigerung in Höhe von 5,8% auf.

Die auf die europäischen Märkte ausgerichteten Aktienfonds des Portfolios hätten im November mit Wertsteigerungen zwischen 1,0% und 2,8% erfreut, womit alle Fonds besser als der Marktindex abgeschnitten hätten. Der Polar Japan Fund sei mit einem Wertzuwachs in Höhe von 0,4% deutlich hinter der Entwicklung des japanischen Aktienmarktes zurückgeblieben. Der von James Salter verantwortete Fonds habe dabei unter der Beimischung von Nebenwerten im Umfang von rund 30% gelitten, die den Monat mit Verlust abgeschlossen hätten.

Die Schwellenländeraktienfonds hätten überwiegend Wertminderungen hinzunehmen gehabt, wobei sich die Mehrzahl der Fonds jedoch besser als ihr jeweiliger Marktindex habe halten können. Im Segment der Absolute-Return-Aktienfonds habe erneut der Ennismore European Smaller Companies Fund (ISIN IE0004515239 / WKN 921181) beeindruckt. Mit einem Wertzuwachs in Höhe von 3,1% habe der schwerpunktmäßig von Leo Perry und Tom Hearn verwaltete Fonds bei einem Nettoinvestitionsgrad von rund 50% deutlich besser als das Marktsegment abgeschnitten.

Unter den flexibel ausgerichteten Rentenfonds des Portfolios hätten der von Ariel Bezalel verwaltete Jupiter Dynamic Bond sowie der von Mark Dowding verantwortete BlueBay Investment Grade Euro Government Bond Fund in dem wenig veränderten Marktumfeld überzeugende Wertzuwächse in Höhe von 0,6% bzw. 0,8% geliefert.

Im Segment der Absolute-Return-Rentenfonds habe der von Adrian Owens verwaltete GAM Star Global Rates um 1,1% nachgegeben, wobei sich insbesondere das Exposure von rund 45% in der Norwegischen Krone, die im November ca. 3,1% verloren habe, nachteilig ausgewirkt habe. Erfreulich sei dagegen die Entwicklung des von Kushal Kumar verantworteten Numen Credit Fund (ISIN IE00B8BGWG21 / WKN nicht bekannt) gewesen, der den Monat mit einer attraktiven Wertsteigerung in Höhe von 1,0% habe abschließen können. (Stand vom 30.11.2013) (19.12.2013/fc/a/f)





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