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Silber Preisanstieg durch Investmentnachfrage getrieben
13.03.12 11:33
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Gold verhält sich weiter eher mehr wie eine riskante Anlageklasse als ein sicherer Hafen und bewegt sich im Einklang mit den Rohstoffen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Seit Anfang des Monats handle das gelbe Edelmetall mittlerweile um die Marke von 1.700 USD je Feinunze. Die heutige Sitzung der US-Notenbank FED dürfte nur wenig neue Impulse für den Goldpreis bringen, auch wenn der Leitzins auf dem aktuell sehr niedrigen Niveau beibehalten werde.
Der Silberpreis habe in diesem Jahr bislang um 20% zugelegt und handle heute Morgen bei 33,5 USD je Feinunze. Das Silver Institute führe diesen Preisanstieg in einer Pressemitteilung vor allem auf die hohe Investmentnachfrage zurück. Erwähnt werde neben den ETFs auch die Nachfrage nach physischen Silberbarren. Darüber hinaus hätten spekulative Finanzanleger zum Preisanstieg beigetragen, was sich in den Netto-Long-Positionen in der CFTC-Statistik widergespiegelt habe.
Neben der lebhaften Investmentnachfrage solle aber auch die Industrienachfrage zum vom Silver Institute erwarteten Preisanstieg in diesem Jahr beitragen, die bereits 2011 ein Rekordhoch erreicht haben solle. Das bisherige Rekordhoch habe bei knapp 493 Mio. Unzen im Jahr 2008 gelegen. Das Institut habe zudem seine Einschätzung bestätigt, dass die Industrienachfrage von 2010 bis 2015 um 36% auf 666 Mio. Unzen steigen werde. (13.03.2012/ac/a/m)
Seit Anfang des Monats handle das gelbe Edelmetall mittlerweile um die Marke von 1.700 USD je Feinunze. Die heutige Sitzung der US-Notenbank FED dürfte nur wenig neue Impulse für den Goldpreis bringen, auch wenn der Leitzins auf dem aktuell sehr niedrigen Niveau beibehalten werde.
Der Silberpreis habe in diesem Jahr bislang um 20% zugelegt und handle heute Morgen bei 33,5 USD je Feinunze. Das Silver Institute führe diesen Preisanstieg in einer Pressemitteilung vor allem auf die hohe Investmentnachfrage zurück. Erwähnt werde neben den ETFs auch die Nachfrage nach physischen Silberbarren. Darüber hinaus hätten spekulative Finanzanleger zum Preisanstieg beigetragen, was sich in den Netto-Long-Positionen in der CFTC-Statistik widergespiegelt habe.
Neben der lebhaften Investmentnachfrage solle aber auch die Industrienachfrage zum vom Silver Institute erwarteten Preisanstieg in diesem Jahr beitragen, die bereits 2011 ein Rekordhoch erreicht haben solle. Das bisherige Rekordhoch habe bei knapp 493 Mio. Unzen im Jahr 2008 gelegen. Das Institut habe zudem seine Einschätzung bestätigt, dass die Industrienachfrage von 2010 bis 2015 um 36% auf 666 Mio. Unzen steigen werde. (13.03.2012/ac/a/m)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009653103 | 965310 | 121,62 $ | 31,66 $ | |
Werte im Artikel
17.04.26
, Börse Global
Silber: Das wahre Risiko!



