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Silberpreis: Die Sommerlethargie ist beendet
28.08.12 09:46
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - In ihrer letzten Silber-Analyse hatten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt den richtigen Riecher: Die Bewegungsarmut des Edelmetall-Futures über die vergangenen Monate zog einen kräftigen Vola-Impuls nach sich.
Seither hätten gleich mehrere wichtige Widerstände überwunden werden können. Dazu zähle neben dem zyklischen Hoch vom 6. Juni bei 29,87 USD auch die 200-Tages-Linie (akt. bei 30,45 USD). Doch noch stehe die Entscheidung aus, ob es für den Silberpreis-Future ein goldener Herbst werde. Zu einer mittelfristig positiven Weichenstellung komme es nämlich erst, wenn der seit April 2011 dominierende Abwärtstrend (akt. bei 30,90 USD), der zudem durch das Januarhoch 2011 bei 31,28 USD verstärkt werde, nachhaltig überwunden werde.
Im Erfolgsfall befinde sich die nächste markante Hürde erst im Bereich des Hochs vom Oktober 2011 bei 35,70 USD. Im Anschluss werde sogar das bisherige Jahreshoch bei 37,48 USD ein Thema. Für Vorschusslorbeeren sei es allerdings zu früh. So mahne die reife Lage der Stochastik, dass der Spielraum für kurzfristige weitere Kursgewinne begrenzt sei. Der Bruch des oben genannten Abwärtstrends sollte also zeitnah erfolgen, um die Chancen nicht zu verspielen. (28.08.2012/ac/a/m)
Seither hätten gleich mehrere wichtige Widerstände überwunden werden können. Dazu zähle neben dem zyklischen Hoch vom 6. Juni bei 29,87 USD auch die 200-Tages-Linie (akt. bei 30,45 USD). Doch noch stehe die Entscheidung aus, ob es für den Silberpreis-Future ein goldener Herbst werde. Zu einer mittelfristig positiven Weichenstellung komme es nämlich erst, wenn der seit April 2011 dominierende Abwärtstrend (akt. bei 30,90 USD), der zudem durch das Januarhoch 2011 bei 31,28 USD verstärkt werde, nachhaltig überwunden werde.
Im Erfolgsfall befinde sich die nächste markante Hürde erst im Bereich des Hochs vom Oktober 2011 bei 35,70 USD. Im Anschluss werde sogar das bisherige Jahreshoch bei 37,48 USD ein Thema. Für Vorschusslorbeeren sei es allerdings zu früh. So mahne die reife Lage der Stochastik, dass der Spielraum für kurzfristige weitere Kursgewinne begrenzt sei. Der Bruch des oben genannten Abwärtstrends sollte also zeitnah erfolgen, um die Chancen nicht zu verspielen. (28.08.2012/ac/a/m)
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