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Südkorea KOSPI um 5% gestiegen
13.03.08 11:16
HSBC Investments Deutschland
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der südkoreanische Aktienindex KOSPI stieg im Februar um 5%, so die Experten von HSBC Investments Deutschland.
Maschinenbau- und Chemiewerte seien die größten Gewinner gewesen, während sich der Telekomsektor unterdurchschnittlich entwickelt habe. Trotz des anhaltenden Inflationsdrucks werde die Notenbank die Leitzinsen wahrscheinlich eher senken als erhöhen, da sich das Exportwachstum und die Binnenkonjunktur in den kommenden Monaten abschwächen dürften. Im Februar seien der Export um 20% und die Importe um 27% gestiegen.
Der KOSPI Index habe sich im Februar etwas erholt. Es werde jedoch noch einige Zeit benötigen, bis der Aktienmarkt wieder kräftig ansteigen dürfte, da die Unternehmensgewinnerwartungen weiter zu hoch erscheinen würden und die konjunkturelle Lage schwierig bleiben dürfte.
Der südkoreanische Aktienmarkt sei weiterhin günstiger bewertet als die Region Asien. Zyklische Sektoren wie Schiffsbau, Maschinenbau und Raffinerien seien nach unten "geprügelt" worden, könnten jedoch beim ersten Anzeichen erfreulicher globaler Konjunkturdaten nach oben springen. Im Allgemeinen sei jedoch bei Standardwerten mit einem rückläufigen Unternehmensgewinnwachstum zu rechnen. (Ausgabe März 2008) (13.03.2008/fc/a/m)
Maschinenbau- und Chemiewerte seien die größten Gewinner gewesen, während sich der Telekomsektor unterdurchschnittlich entwickelt habe. Trotz des anhaltenden Inflationsdrucks werde die Notenbank die Leitzinsen wahrscheinlich eher senken als erhöhen, da sich das Exportwachstum und die Binnenkonjunktur in den kommenden Monaten abschwächen dürften. Im Februar seien der Export um 20% und die Importe um 27% gestiegen.
Der KOSPI Index habe sich im Februar etwas erholt. Es werde jedoch noch einige Zeit benötigen, bis der Aktienmarkt wieder kräftig ansteigen dürfte, da die Unternehmensgewinnerwartungen weiter zu hoch erscheinen würden und die konjunkturelle Lage schwierig bleiben dürfte.
Der südkoreanische Aktienmarkt sei weiterhin günstiger bewertet als die Region Asien. Zyklische Sektoren wie Schiffsbau, Maschinenbau und Raffinerien seien nach unten "geprügelt" worden, könnten jedoch beim ersten Anzeichen erfreulicher globaler Konjunkturdaten nach oben springen. Im Allgemeinen sei jedoch bei Standardwerten mit einem rückläufigen Unternehmensgewinnwachstum zu rechnen. (Ausgabe März 2008) (13.03.2008/fc/a/m)


