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US-Aktienmarkt hohe Volatilität
01.12.09 09:23
Volksbank Karlsruhe
Karlsruhe (aktiencheck.de AG) - Die um "Thanksgiving" verkürzte Handelswoche brachte den US-Märkten eine hohe Volatilität ein, so die Analysten der Volksbank Karlsruhe.
Dennoch habe der Dow Jones-Index fast unverändert geschlossen. Der Nachrichtenlage sei es geschuldet gewesen, dass die Anleger an der Wall Street in ein Wechselbad der Gefühle getaucht worden seien. Der deutliche Anstieg wiederverkaufter Häuser sowie ein verbessertes Verbrauchervertrauen hätten für einen guten Start in die Woche gesorgt. Der schwache Auftragseingang langlebiger Güter sei in seiner Auswirkung auf den Markt von der reduzierten Anzahl von Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe kompensiert worden.
Endgültig aus dem Gleichgewicht gebracht habe den positiven Verlauf dann schlechte Kunde aus Dubai, dem Beobachter bisher als mit Petrodollar gesegnetes, ideenreiches und fast ein wenig zum Gigantismus neigendes Land bekannt. Umso mehr dann die Überraschung, dass der Gigantismus im Baubereich anscheinend tiefe Spuren in den Kassen hinterlassen habe. Die in Europa gehandelten US-Futures seien als ein Hinweis auf den Handel in New York sehr deutlich in den roten Bereich gegangen. Der tatsächliche Verlauf sei dann allerdings deutlich gemäßigter als befürchtet gewesen.
Die technische Ausgangssituation habe sich kurzfristig ein wenig eingetrübt. Die dynamische Fortsetzung der Aufwärtsbewegung wäre beim Überschreiten der Marke von 10.500 Punkten im Dow Jones möglich gewesen. Der schwache Freitag lasse den Index nun eher den Bereich um 10.100 Punkte anvisieren. Dieser sollte dann aber auch verteidigt werden. Mit Blick auf den Jahreswechsel könnte die Reduktion des Optimismus im antizyklischen Blickwinkel doch noch zu einer Jahresendrally führen. (Ausgabe vom 30.11.2009) (01.12.2009/ac/a/m)
Dennoch habe der Dow Jones-Index fast unverändert geschlossen. Der Nachrichtenlage sei es geschuldet gewesen, dass die Anleger an der Wall Street in ein Wechselbad der Gefühle getaucht worden seien. Der deutliche Anstieg wiederverkaufter Häuser sowie ein verbessertes Verbrauchervertrauen hätten für einen guten Start in die Woche gesorgt. Der schwache Auftragseingang langlebiger Güter sei in seiner Auswirkung auf den Markt von der reduzierten Anzahl von Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe kompensiert worden.
Endgültig aus dem Gleichgewicht gebracht habe den positiven Verlauf dann schlechte Kunde aus Dubai, dem Beobachter bisher als mit Petrodollar gesegnetes, ideenreiches und fast ein wenig zum Gigantismus neigendes Land bekannt. Umso mehr dann die Überraschung, dass der Gigantismus im Baubereich anscheinend tiefe Spuren in den Kassen hinterlassen habe. Die in Europa gehandelten US-Futures seien als ein Hinweis auf den Handel in New York sehr deutlich in den roten Bereich gegangen. Der tatsächliche Verlauf sei dann allerdings deutlich gemäßigter als befürchtet gewesen.
Die technische Ausgangssituation habe sich kurzfristig ein wenig eingetrübt. Die dynamische Fortsetzung der Aufwärtsbewegung wäre beim Überschreiten der Marke von 10.500 Punkten im Dow Jones möglich gewesen. Der schwache Freitag lasse den Index nun eher den Bereich um 10.100 Punkte anvisieren. Dieser sollte dann aber auch verteidigt werden. Mit Blick auf den Jahreswechsel könnte die Reduktion des Optimismus im antizyklischen Blickwinkel doch noch zu einer Jahresendrally führen. (Ausgabe vom 30.11.2009) (01.12.2009/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 48.575,06 | 48.464,63 | 110,429 | +0,23% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US2605661048 | 969420 | 50.504 | 38.157 | |


