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US-Börsen treiben es wieder auf die Spitze
07.07.09 10:14
Volksbank Karlsruhe
Karlsruhe (aktiencheck.de AG) - Die US-Börsen treiben es wieder auf die Spitze, so die Analysten der Volksbank Karlsruhe.
Aktuell richte sich der Blick jedes technischen Analysten auf die Ausprägung einer sehr kraftvollen Formation, der Schulter-Kopf-Schulter-Umkehr. Das Unterschreiten der Nackenlinie bei ca. 8.260 Punkten könnte für erheblichen Druck sorgen. Die Zielregion aus der Formation ergebe den Bereich um 7.650 Punkte. Die Analysten seien noch immer nicht davon überzeugt, dass sich dieses Szenario durchsetzen werde, dennoch sollte der wachsame Investor nicht die Augen davor verschließen. Der komplette Rückzug aus dem Markt sei nach Erachten der Analysten nicht angebracht, eine Absicherungsmaßnahme sei jedoch mindestens überlegenswert.
Die mit Alcoa beginnende Berichtssaison werde für die kommenden Tage einiges an Diskussionsstoff liefern. Es stehe ja letztlich die Beantwortung der Frage auf der Agenda, ob sich die US-Unternehmen in der Krise hätten stabilisieren können oder ob vielleicht sogar die eine oder andere Überraschung gelingen könne. Immerhin scheine klar, dass, wenn es einen Ausweg aus der Krise geben könne, müsse dieser von deutlichem Wachstum getragen werden. Eine Implosion der Wirtschaftsleistung würde eine Depression nach sich ziehen, die natürlich auch die internationalen Aktienmärkte erheblich einstürzen lassen würde. Dies gelte es weiter mit aller Macht zu verhindern.
Die NASDAQ habe das bisherige Jahreshoch nicht angreifen können und verabschiede sich latent schwach aus der Berichtswoche. Auch hier drohe sich, mit Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie (Nackenlinie), eine, wenn auch nicht ganz idealtypische, S-K-S-Umkehr durchzusetzen. Aufgrund des verschlechterten Chance/Risiko-Verhältnisses verhalten sich die Analysten der Volksbank Karlsruhe vorläufig defensiv. (Ausgabe vom 06.07.2009) (07.07.2009/ac/a/m)
Aktuell richte sich der Blick jedes technischen Analysten auf die Ausprägung einer sehr kraftvollen Formation, der Schulter-Kopf-Schulter-Umkehr. Das Unterschreiten der Nackenlinie bei ca. 8.260 Punkten könnte für erheblichen Druck sorgen. Die Zielregion aus der Formation ergebe den Bereich um 7.650 Punkte. Die Analysten seien noch immer nicht davon überzeugt, dass sich dieses Szenario durchsetzen werde, dennoch sollte der wachsame Investor nicht die Augen davor verschließen. Der komplette Rückzug aus dem Markt sei nach Erachten der Analysten nicht angebracht, eine Absicherungsmaßnahme sei jedoch mindestens überlegenswert.
Die mit Alcoa beginnende Berichtssaison werde für die kommenden Tage einiges an Diskussionsstoff liefern. Es stehe ja letztlich die Beantwortung der Frage auf der Agenda, ob sich die US-Unternehmen in der Krise hätten stabilisieren können oder ob vielleicht sogar die eine oder andere Überraschung gelingen könne. Immerhin scheine klar, dass, wenn es einen Ausweg aus der Krise geben könne, müsse dieser von deutlichem Wachstum getragen werden. Eine Implosion der Wirtschaftsleistung würde eine Depression nach sich ziehen, die natürlich auch die internationalen Aktienmärkte erheblich einstürzen lassen würde. Dies gelte es weiter mit aller Macht zu verhindern.
Die NASDAQ habe das bisherige Jahreshoch nicht angreifen können und verabschiede sich latent schwach aus der Berichtswoche. Auch hier drohe sich, mit Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie (Nackenlinie), eine, wenn auch nicht ganz idealtypische, S-K-S-Umkehr durchzusetzen. Aufgrund des verschlechterten Chance/Risiko-Verhältnisses verhalten sich die Analysten der Volksbank Karlsruhe vorläufig defensiv. (Ausgabe vom 06.07.2009) (07.07.2009/ac/a/m)


