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US-Wirtschaft im Fokus
09.02.09 09:14
Rohstoff-Trader
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Die volkswirtschaftlichen Daten, die uns in dieser Woche aus den USA in punkto Arbeitsmarkt erreicht haben, waren nicht gerade viel versprechend, so die Experten vom "Rohstoff-Trader".
Die Arbeitslosigkeit sei auf 7,6 Prozent angestiegen bei einem Arbeitsplatzverlust von 3,6 Mio. Jobs seit Beginn der Rezession. Der Aktienmarkt habe die negativen Nachrichten positiv aufgenommen und habe zu einer Rally starten können, da die Händler davon ausgehen würden, dass die Regierung nun noch schneller das Hilfspaket für die Wirtschaft schnüren und verabschieden werde.
Im Verlauf der letzten Woche habe es eine Menge Berichterstattung über das geplante Paket und vor allem die Inhalte gegeben, die dort wirklich nicht hingehören würden. Beispielsweise würden mehrere hundert Mio. USD für die Versicherung von Honigbienen ausgegeben. Des Weiteren helfe ein beträchtlicher Teil des Pakets nur der Regierung, da Milliarden für neue Regierungscomputer und Gebäude ausgegeben würden und ein großer Teil der neuen Jobs im Regierungssektor entstehen werde.
Die Experten vom "Rohstoff-Trader" haben schon seit einiger Zeit das Paket kritisiert und vor allem die Tatsache, dass viel zu wenig für den Immobilienmarkt gemacht wird, der eigentlich die Ursache allen Übels ist. Die endgültigen Details des Pakets, welches der Senat am Freitag verabschiedet habe, seien bis jetzt noch nicht bekannt, man hoffe jedoch, dass das Paket noch einmal überarbeitet worden sei. Offenbar würden viele Politiker in den USA aber auch diesseits des Atlantiks nicht den Ernst der Lage erkennen. Man müsse der Wirtschaft und den Unternehmen gezielt helfen und könne nicht Zeit mit sinnlosen Diskussionen verplembern.
In den Augen der Experten vom "Rohstoff-Trader" sollten sich die Politiker und deren Strategen und Berater einmal Gedanken über eine alternative Form an Hilfsmaßnahmen machen. Es wäre wo möglich nicht verkehrt, eine Steuerpyramide zu bauen, bei der man prozentual weniger bezahle, je mehr man verdiene. Dies mag den meisten Leuten "ungerecht" vorkommen, würde jedoch in den Augen der Experten vom "Rohstoff-Trader" jeden dazu motivieren, sich anzustrengen und erfolgreich zu sein, da der Staat weniger Geld (in Prozenten) von einem nimmt, wenn er mehr verdient. Viele Unternehmer wären dazu angespornt, das Maximum aus ihren Fähigkeiten und Firmen herauszuholen und neue Ideen sowie Innovationen würden auf den Markt kommen.
Der Staat würde hiervon auch profitieren, da die Leute einerseits wahrscheinlich mehr verdienen würden und davon der Staat Geld abbekomme. Zum anderen werde die Rate an Steuerhinterziehern bei diesem Modell auf sehr geringe Werte fallen, da mit dieser Regelung wahrscheinlich die meisten Steuerzahler kein Problem hätten. (09.02.2009/ac/a/m)
Die Arbeitslosigkeit sei auf 7,6 Prozent angestiegen bei einem Arbeitsplatzverlust von 3,6 Mio. Jobs seit Beginn der Rezession. Der Aktienmarkt habe die negativen Nachrichten positiv aufgenommen und habe zu einer Rally starten können, da die Händler davon ausgehen würden, dass die Regierung nun noch schneller das Hilfspaket für die Wirtschaft schnüren und verabschieden werde.
Die Experten vom "Rohstoff-Trader" haben schon seit einiger Zeit das Paket kritisiert und vor allem die Tatsache, dass viel zu wenig für den Immobilienmarkt gemacht wird, der eigentlich die Ursache allen Übels ist. Die endgültigen Details des Pakets, welches der Senat am Freitag verabschiedet habe, seien bis jetzt noch nicht bekannt, man hoffe jedoch, dass das Paket noch einmal überarbeitet worden sei. Offenbar würden viele Politiker in den USA aber auch diesseits des Atlantiks nicht den Ernst der Lage erkennen. Man müsse der Wirtschaft und den Unternehmen gezielt helfen und könne nicht Zeit mit sinnlosen Diskussionen verplembern.
In den Augen der Experten vom "Rohstoff-Trader" sollten sich die Politiker und deren Strategen und Berater einmal Gedanken über eine alternative Form an Hilfsmaßnahmen machen. Es wäre wo möglich nicht verkehrt, eine Steuerpyramide zu bauen, bei der man prozentual weniger bezahle, je mehr man verdiene. Dies mag den meisten Leuten "ungerecht" vorkommen, würde jedoch in den Augen der Experten vom "Rohstoff-Trader" jeden dazu motivieren, sich anzustrengen und erfolgreich zu sein, da der Staat weniger Geld (in Prozenten) von einem nimmt, wenn er mehr verdient. Viele Unternehmer wären dazu angespornt, das Maximum aus ihren Fähigkeiten und Firmen herauszuholen und neue Ideen sowie Innovationen würden auf den Markt kommen.
Der Staat würde hiervon auch profitieren, da die Leute einerseits wahrscheinlich mehr verdienen würden und davon der Staat Geld abbekomme. Zum anderen werde die Rate an Steuerhinterziehern bei diesem Modell auf sehr geringe Werte fallen, da mit dieser Regelung wahrscheinlich die meisten Steuerzahler kein Problem hätten. (09.02.2009/ac/a/m)


