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UniEuropa Mid Cap-Bereich erhöht
18.10.04 14:43
Union Investment
Im September konzentrierten sich die Dispositionen im UniEuropa-Fonds auf Bestandserhöhungen im Bereich der Mid Caps, um so die deutliche Ausrichtung des Fonds auf hochkapitalisierte Unternehmen etwas zu reduzieren, so die Experten von Union Investment.
Als Folge sei am Ende des Berichtszeitraums der Large Cap-Anteil am Fondsvermögen auf 77 Prozent nach 84 Prozent im Vormonat abgeschmolzen. Auf Sektorebene sei im Energiebereich die Übergewichtung abgebaut worden, sodass zuletzt eine neutrale Positionierung bestanden habe. Im Zuge der Maßnahmen sei es zu Teilverkäufen in British Gas gekommen, während man sich von dem Engagement in der spanischen Repsol vollständig getrennt habe.
Darüber hinaus habe man die Gewichtungen im Bereich der konsumorientierten Werte reduziert. So habe man die Bestände in der französischen L'Oreal vollständig aufgelöst und zudem deutliche Positionsreduzierungen bei Groupe Danone, der britischen Unilever und dem Schweizer Nestlé-Konzern vorgenommen. Demgegenüber habe die Neuaufnahme des britischen Süßwarenherstellers Tate & Lyle sowie eine Erhöhung der Gewichtungen in dem deutschen Sportartikelhersteller adidas-Salomon gestanden.
Übergewichtet sei der Bankensektor. Hier habe man Zukäufe in Commerzbank, der belgischen Dexia, dem norwegischen Institut DnB sowie der britischen Lloyds TSB Group getätigt. Positionsreduzierungen hätten hingegen in der französischen BNP Paribas und der Bank of Ireland stattgefunden. Beide Aktien nähmen nun eine untergewichtete Position im Portfolio ein.
Die Technologiebranche habe man trotz diverser Umschichtungen insgesamt auf neutral belassen. Zu den Transaktionen habe die komplette Bestandsauflösung in dem deutschen Halbleiterproduzenten Infineon sowie Positionskürzungen in der niederländischen ASML gehört. Darüber hinaus habe man die Übergewichtung in der niederländischen Philips zurückgeführt. Demgegenüber hätten innerhalb der Telekomausrüster Zukäufe bei der finnischen Nokia und ein Neuengagement in der französischen Alcatel gestanden. Hingegen habe man sich nach Eintrübung der Geschäftsaussichten vollständig von dem französischen IT-Dienstleister Cap Gemini getrennt.
Als Folge sei am Ende des Berichtszeitraums der Large Cap-Anteil am Fondsvermögen auf 77 Prozent nach 84 Prozent im Vormonat abgeschmolzen. Auf Sektorebene sei im Energiebereich die Übergewichtung abgebaut worden, sodass zuletzt eine neutrale Positionierung bestanden habe. Im Zuge der Maßnahmen sei es zu Teilverkäufen in British Gas gekommen, während man sich von dem Engagement in der spanischen Repsol vollständig getrennt habe.
Übergewichtet sei der Bankensektor. Hier habe man Zukäufe in Commerzbank, der belgischen Dexia, dem norwegischen Institut DnB sowie der britischen Lloyds TSB Group getätigt. Positionsreduzierungen hätten hingegen in der französischen BNP Paribas und der Bank of Ireland stattgefunden. Beide Aktien nähmen nun eine untergewichtete Position im Portfolio ein.
Die Technologiebranche habe man trotz diverser Umschichtungen insgesamt auf neutral belassen. Zu den Transaktionen habe die komplette Bestandsauflösung in dem deutschen Halbleiterproduzenten Infineon sowie Positionskürzungen in der niederländischen ASML gehört. Darüber hinaus habe man die Übergewichtung in der niederländischen Philips zurückgeführt. Demgegenüber hätten innerhalb der Telekomausrüster Zukäufe bei der finnischen Nokia und ein Neuengagement in der französischen Alcatel gestanden. Hingegen habe man sich nach Eintrübung der Geschäftsaussichten vollständig von dem französischen IT-Dienstleister Cap Gemini getrennt.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 115,07 € | 115,84 € | -0,77 € | -0,66% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009750232 | 975023 | 118,14 € | 89,24 € | |


