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Veri ETF-Dachfonds: Sichere Häfen gesucht - Fondsanalyse
18.03.14 10:13
Veritas Investment
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Auch in der vergangenen Woche hat die Krim-Krise die Märkte stark beeinflusst, so Marcus Russ, Fondsmanager des Veri ETF-Dachfonds bei Veritas Investment.
Der Konflikt auf der Krim belaste die internationalen Aktienmärkte weiterhin und das mache sich auch hierzulande bemerkbar. Der DAX sei unter die 9.000-Punkte-Marke gerutscht. Trotz der Kursverwerfungen an den Märkten weltweit seien die Abflüsse in Aktien-ETFs relativ gering gewesen. Die europäischen Anleger hätten lediglich Aktien-ETFs in Höhe von rund 150 Millionen Euro verkauft.
Dass der Krim-Konflikt das Sicherheitsbedürfnis der Anleger erhöhe, habe sich ebenfalls im ETF-Handel der vergangenen Woche gezeigt. Wie auch in der der Vorwoche seien Renten-ETFs und Gold-ETCs gefragt gewesen: In Renten-ETFs seien 600 Millionen Euro geflossen - die europäischen Anleger hätten hier vor allem europäische und US-amerikanische Staatsanleihen gekauft.
Rohstoff-ETFs und ETCs hätten Zuflüsse in Höhe von rund 60 Millionen Euro verbuchen können. Die Anleger hätten hier per ETCs in die Krisenwährung Gold, aber auch in die breiten Rohstoff-ETFs investiert. Der überraschende Verkauf strategischer Ölreserven der USA habe zwar die Ölnotierungen belastet, aber dennoch hätten die Anleger im Rohstoffbereich auch Energie-ETFs gekauft. (18.03.2014/fc/a/e)
Der Konflikt auf der Krim belaste die internationalen Aktienmärkte weiterhin und das mache sich auch hierzulande bemerkbar. Der DAX sei unter die 9.000-Punkte-Marke gerutscht. Trotz der Kursverwerfungen an den Märkten weltweit seien die Abflüsse in Aktien-ETFs relativ gering gewesen. Die europäischen Anleger hätten lediglich Aktien-ETFs in Höhe von rund 150 Millionen Euro verkauft.
Dass der Krim-Konflikt das Sicherheitsbedürfnis der Anleger erhöhe, habe sich ebenfalls im ETF-Handel der vergangenen Woche gezeigt. Wie auch in der der Vorwoche seien Renten-ETFs und Gold-ETCs gefragt gewesen: In Renten-ETFs seien 600 Millionen Euro geflossen - die europäischen Anleger hätten hier vor allem europäische und US-amerikanische Staatsanleihen gekauft.
Rohstoff-ETFs und ETCs hätten Zuflüsse in Höhe von rund 60 Millionen Euro verbuchen können. Die Anleger hätten hier per ETCs in die Krisenwährung Gold, aber auch in die breiten Rohstoff-ETFs investiert. Der überraschende Verkauf strategischer Ölreserven der USA habe zwar die Ölnotierungen belastet, aber dennoch hätten die Anleger im Rohstoffbereich auch Energie-ETFs gekauft. (18.03.2014/fc/a/e)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 17,875 € | 17,943 € | -0,068 € | -0,38% | 17.04./07:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005561674 | 556167 | 18,32 € | 15,74 € | |


