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comdirect Spar- und Konsumindex November: Deutsche sparen wieder mehr
22.12.14 11:07
comdirect bank
Quickborn (www.fondscheck.de) - Kurz vor der weihnachtlichen Shoppingtour haben die Deutschen im vergangenen Monat eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Das zeigt der aktuelle comdirect Spar- und Konsumindex, der mit 100,9 Punkten gegenüber dem Vormonat um 3,5 Punkte gestiegen ist, so die Analysten der comdirect bank.
Damit sei die Sparbereitschaft erstmals seit Mai wieder etwas höher als die Konsumneigung gewesen. Der Sparanteil habe mit 6,7 Prozent leicht über dem vom Oktober (6,4 Prozent) gelegen. Vor allem bei ihren Ausgaben für Freizeit und Hobbys hätten sich die Bundesbürger eingeschränkt: Statt durchschnittlich 235 Euro hätten sie nur noch 208 Euro für Hobbys und Co. ausgegeben.
Ein Blick auf das Anlageverhalten zeige: Die Bundesbürger hätten ihr Vermögen auf weniger Anlageformen als noch im Oktober verteilt. Während 58 Prozent der deutschen Sparer ihr Geld im Vormonat auf ein Sparbuch gelegt hätten, seien es im November 52 Prozent gewesen. Treu seien sie hingegen dem Tagesgeld geblieben - wie schon im Oktober hätten vier von zehn Deutschen (41 Prozent) diese Anlageform genutzt. Wichtig sei den Deutschen im November gewesen, dass sie schnell auf ihre Rücklagen zurückgreifen könnten - mehr als zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) hätten ihr Geld auf dem Girokonto oder als Bargeld verwahrt (Vormonat: 65 Prozent). "Gerade vor Weihnachten soll das Geld natürlich gleich zur Hand sein", sage Kirsten Albers, Leiterin Banking bei comdirect. "Deshalb behalten die Menschen ihr Erspartes im November lieber auf dem Girokonto oder direkt im Portemonnaie."
Der comdirect Spar- und Konsumindex erscheine monatlich und gebe Aufschluss darüber, ob Privatpersonen in Deutschland tendenziell eher sparen oder konsumieren würden. Der Index basiere auf einer repräsentativen Befragung von 1.600 Bundesbürgern, die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt werde. Er spiegele das Verhalten der Privatpersonen mit Blick auf ihre Anlagen und Ausgaben wider - und damit ihre Sparneigung. (22.12.2014/fc/a/m)
Damit sei die Sparbereitschaft erstmals seit Mai wieder etwas höher als die Konsumneigung gewesen. Der Sparanteil habe mit 6,7 Prozent leicht über dem vom Oktober (6,4 Prozent) gelegen. Vor allem bei ihren Ausgaben für Freizeit und Hobbys hätten sich die Bundesbürger eingeschränkt: Statt durchschnittlich 235 Euro hätten sie nur noch 208 Euro für Hobbys und Co. ausgegeben.
Ein Blick auf das Anlageverhalten zeige: Die Bundesbürger hätten ihr Vermögen auf weniger Anlageformen als noch im Oktober verteilt. Während 58 Prozent der deutschen Sparer ihr Geld im Vormonat auf ein Sparbuch gelegt hätten, seien es im November 52 Prozent gewesen. Treu seien sie hingegen dem Tagesgeld geblieben - wie schon im Oktober hätten vier von zehn Deutschen (41 Prozent) diese Anlageform genutzt. Wichtig sei den Deutschen im November gewesen, dass sie schnell auf ihre Rücklagen zurückgreifen könnten - mehr als zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) hätten ihr Geld auf dem Girokonto oder als Bargeld verwahrt (Vormonat: 65 Prozent). "Gerade vor Weihnachten soll das Geld natürlich gleich zur Hand sein", sage Kirsten Albers, Leiterin Banking bei comdirect. "Deshalb behalten die Menschen ihr Erspartes im November lieber auf dem Girokonto oder direkt im Portemonnaie."
Der comdirect Spar- und Konsumindex erscheine monatlich und gebe Aufschluss darüber, ob Privatpersonen in Deutschland tendenziell eher sparen oder konsumieren würden. Der Index basiere auf einer repräsentativen Befragung von 1.600 Bundesbürgern, die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt werde. Er spiegele das Verhalten der Privatpersonen mit Blick auf ihre Anlagen und Ausgaben wider - und damit ihre Sparneigung. (22.12.2014/fc/a/m)


