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comdirect Umfrage: Bausparvertrag als finanzielle Vorsorge für Kinder
18.08.14 12:45
comdirect bank
Quickborn (www.fondscheck.de) - Führerschein, Ausbildung oder Studium: Für die finanzielle Absicherung von Kindern und Jugendlichen ist der Bausparvertrag die erste Wahl der Deutschen, so die Analysten der comdirect bank.
Fast jeder Dritte (32 Prozent) meine, dass diese Anlageform am besten dafür geeignet sei, um dem Nachwuchs später größere Ausgaben zu ermöglichen. Besonders die jüngeren Befragten würden auf den Bausparvertrag setzen: 39 Prozent der 18- bis 39-Jährigen würden ihn für eine sinnvolle Vorsorge für Kinder halten. Bei den über 60-Jährigen sei es nur jeder Vierte (27 Prozent). Das sei das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von comdirect.
Aber auch die gängigen Sparprodukte wie Festgeldkonto, Sparbuch oder Sparbrief stünden bei den Bundesbürgern hoch im Kurs: Jeder fünfte Befragte würde sie als Geldanlage für Kinder und Jugendliche in Erwägung ziehen. "Sparbuch und Co. bringen kaum Rendite - als langfristige Anlage lohnen sie sich nicht", sage Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect.
Einen Wertpapiersparplan in Investmentfonds würden 13 Prozent der Befragten bei der Absicherung ihrer Kinder oder Enkel wählen. Anders sehe es bei den 40- bis 49-Jährigen aus: Fast jeder Fünfte (19 Prozent) in dieser Altersgruppe würde bei der Vorsorge seiner Kinder in einen Fondssparplan investieren. Speziell für Kinder und Jugendliche würden Sparpläne zu günstigen Konditionen angeboten. So auch beim comdirect Junior Depot: Bei regelmäßiger Einzahlung ab 25 Euro monatlich sei die Depotführung kostenlos, außerdem könne der Steuerfreibetrag genutzt werden. (18.08.2014/fc/a/m)
Fast jeder Dritte (32 Prozent) meine, dass diese Anlageform am besten dafür geeignet sei, um dem Nachwuchs später größere Ausgaben zu ermöglichen. Besonders die jüngeren Befragten würden auf den Bausparvertrag setzen: 39 Prozent der 18- bis 39-Jährigen würden ihn für eine sinnvolle Vorsorge für Kinder halten. Bei den über 60-Jährigen sei es nur jeder Vierte (27 Prozent). Das sei das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von comdirect.
Aber auch die gängigen Sparprodukte wie Festgeldkonto, Sparbuch oder Sparbrief stünden bei den Bundesbürgern hoch im Kurs: Jeder fünfte Befragte würde sie als Geldanlage für Kinder und Jugendliche in Erwägung ziehen. "Sparbuch und Co. bringen kaum Rendite - als langfristige Anlage lohnen sie sich nicht", sage Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect.
Einen Wertpapiersparplan in Investmentfonds würden 13 Prozent der Befragten bei der Absicherung ihrer Kinder oder Enkel wählen. Anders sehe es bei den 40- bis 49-Jährigen aus: Fast jeder Fünfte (19 Prozent) in dieser Altersgruppe würde bei der Vorsorge seiner Kinder in einen Fondssparplan investieren. Speziell für Kinder und Jugendliche würden Sparpläne zu günstigen Konditionen angeboten. So auch beim comdirect Junior Depot: Bei regelmäßiger Einzahlung ab 25 Euro monatlich sei die Depotführung kostenlos, außerdem könne der Steuerfreibetrag genutzt werden. (18.08.2014/fc/a/m)


